Meine Hütte – Dankeschön

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Aktive Helfer und Helferinnen

Ein Rundbrief an Thanksgiving:

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Freunde

Heute ist ein Tag, an dem man sich wunderbar bedanken kann. Heute morgen bin ich vollkommen beglückt los gegangen, habe die letzten goldenen Birken bewundert, die Sonne genossen, die Menschen beobachtet. Und das macht mich froh und macht mich dankbar.

Ich mache das, was ich so alles tue, sehr, sehr gerne. Es bringt mich mit wunderbaren Menschen zusammen, es hält mich wach, es macht mir Freude, ich lerne dabei, ich darf wundervolle Erlebnisse miterleben, ich erlebe das Leben in sehr lebendiger Form, ich kann von all dem Schönen weitergeben, immer wieder sehe ich Entwicklungen, sehe ich Träume und Ideen wahr werden.

Besonders schön ist es, wenn ich etwas mit anderen gemeinsam tun kann (und für die gemeinnützige Kinder-, und Jugendsprechstunde, die Delfinbotschaft, geht es tatsächlich auch nur so).

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Neben Beratungen und Behandlungen haben wir ja auch noch den Hüttenbau: Aktive Mithilfe, liebe Spenden, nützliche Gutscheine, Holz, Rigipsplatten, Spachtelmasse, gute Tipps, Interesse an unserem Fortkommen – Es tut mir unendlich gut. Ich fühle mich eingewoben in die Gemeinschaft.

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Manchmal gehe ich auch alleine in die Hütte und säge oder schraube was, manchmal sitze ich da auch nur und stelle mir vor … ich habe ja so viel vor mit dieser Hütte … und freue mich.

ich hatte mich eine Weile doll auf das Graecum konzentrieren müssen, ich erzählte schon davon. Wir sind also noch nicht fertig – wann werde ich je mit meinen Ideen fertig? – aber doch viel weiter.

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Ich bin total begeistert, wie es doch, ja tatsächlich, vorankommt, obwohl die Arbeit immer mal wieder wochenweise ruht (Das Isolieren zum Beispiel habe ich weiter und weiter hinausgeschoben, mit Mundschutz usw. zu arbeiten, habe ich als ganz schön anstrengend empfunden).

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Aber meine Familie, junge Leute, liebe Freunde haben dann einen Schupps gegeben, der Korken war raus und es ging wieder voran.

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Also, vielmehr will ich heute gar nicht sagen als:

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DANKE – DANKE – DANKE!

Mit Unterstützung kommt man soviel weiter – DANKE an Euch ALLE!

Cornelia Cornels-Selke

Diesmal für die Delfinbotschaft.

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Danke für dieses wunderschöne Bild dazu, liebe Ute!

 

Delfinbotschaft

Gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Sprechstunde für notleidende und gefährdete Mitmenschen

(insbesondere Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene)

Sprechzeiten nach Aushang und Vereinbarung

Gesellschafterin/Geschäftsführerin: Cornelia Cornels-Selke, Heilpraktikerin

Mitglied im Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH)

AG Tostedt Handelsregister B 203019, Steuernummer: 15/203/07419

Spendenkonten:

IBAN: DE75240603002105820200, Volksbank Nordheide, BIC: GENODEF1NBU und

Iban: DE54207500000090209602, Sparkasse Harburg-Buxtehude, BIC: NOLADE21HAM

Büroadresse: Reit 25A · 21244 Buchholz i.d.N.

Tel.: 04181/217878

Mobil: 01522/8595480

delfinbotschaft@yahoo.de

www.Delfinbotschaft.de

 

 

 

 

Eine Rede für die Jugend

Liebe Leser,

ich durfte vor kurzem eine Rede zu unserem, demnächst entstehenden, Jugendrat halten. die möchte ich gerne an euch weiterreichen:

Ratssitzung am 21.7.2015 – Rede zum Jugendrat.

Sehr geehrter Herr Vorsitzender
Sehr geehrter Herr Bürgermeister
Sehr geehrte Damen und Herren im Rat und von der Bürgerschaft

Bei unserer letzten Sitzung wurde deutlich, dass wir uns alle über diese Arbeit freuen.

Sowohl über diese theoretische Planung auf dem Blatt Papier, wie auch auf die praktische hinterher.
Dieses Konzept wurde gut und gedankenvoll ausgeführt, wir glauben, dass die Verwaltung hier gute Arbeit geleistet hat. Was die Jugendlichen noch ändern möchten, können sie selbst in die Hand nehmen. Zumindest nach einiger Zeit wird ihnen das möglich sein.
Bevor es soweit ist, ist klar, dass noch viel Arbeit, nun praktischer Natur zu leisten sein wird.
Und der Herr Jugendpfleger hat sich zu dieser Aufgabe bereit erklärt, was ich beachtenswert finde und hervorheben möchte. Es ist ein neues Aufgabenfeld innerhalb seiner Arbeit entstanden und ich wünsche ihm und uns allen damit sehr viel Erfolg!
Die Jugend von heute, ich meine jetzt die Ab-Vierzehnjährigen, die für dieses Jugendparlament in Frage kommen, gefällt mir!
Es wird häufig genug gesagt, sie sei uninteressiert und zu unpolitisch, doch vielleicht ist sie nur unparteilich (von den rechten und linken Extremen mal abgesehen). Denn sie äußert sich politisch, sie ist in Unterschriftenlisten zu finden, sie nimmt an Demonstrationen teil, sie achtet auf ihr Kaufverhalten, sie ändert ihre Ernährungsweise, um ihr Kaufverhalten ändern zu können, um auf diese Weise eine bestimmte – auch politisch wirksame – Richtung zu stärken. Das fängt bei den Vierzehnjährigen natürlich erst an, doch sie eifern den etwas Größeren bereits nach und diese sind sehr konsequent.
Unser Verhalten, unsere Vorgehensweise mit Ressourcen und Natur, auch in Sachen Klima, machen ihnen Angst und sie reagieren darauf. Und das intelligent!
Ihnen nun mit einem Jugendrat das Ruder nahe zu bringen, sie mit einzubeziehen, ist der richtige Schritt.
Schauen wir einmal kurz in die Zukunft: Wir Babyboomer sind wohl recht vital, und ich wünsche uns allen noch langes Wohlergehen, aber nicht jeder wird so alt wie Helmut Schmidt und in spätestens 25 – 30 Jahren bin ich Oma, wenn nicht Uroma. Könnte bei Ihnen ähnlich aussehen….
Diese Generation mit den unfassbar vielen Menschen dankt ab. Die jetzt frisch Geborenen, aber auch die jetzt schon Zwanzigjährigen werden es noch erleben: Leere Straßen, Platz, auch Arbeitsplätze. Sie merken es jetzt schon. Richtig, sie werden noch ein paar Schulden abzubezahlen haben, aber auch das wird wohl gelingen, wenn wir ihnen weiteres unmäßiges Wachstum auf Pump ersparen.
Mit unseren Renten werden sie besser klarkommen, als wir jetzt noch ahnen. Es kommen ja Menschen in unser Land. Und die sind hoch motiviert, hier ihr Leben auf gute Weise aufzubauen. Gerade hat eine Buchholzer Schule Abschlussfeier gehabt. Fünf der über hundert Schulabgänger haben einen besonders guten Abschluss geschafft, drei davon sind Flüchtlingskinder, eines hat Migrationshintergrund, sprich, seine Eltern waren noch Flüchtlinge. Eines dieser Kinder hat sogar den besten Notendurchschnitt überhaupt erzielt, ein Kind, das erst vor drei Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen ist. Super!
Da gibt es doch Menschen, die sagen: „Flüchtlinge nicht in unser Sozialsystem!“, das ist natürlich komplett weltfremd! Denn solche engagierten Wesen können wir gut gebrauchen.
Ich sehe die Zukunft also ganz positiv für die jetzigen Kinder. Wichtig ist natürlich, dass sie unterstützt werden in ihrer Entwicklung, auch in ihrer emotionalen Entwicklung, sozial und in der Schule. Und, ja, auch in ihrer politischen Urteilsfähigkeit. Wenn wir sie ganz praktisch mit auf den Weg nehmen, ist das genau richtig.
Also, auf gutes Gelingen! Ich freue mich, wenn wir alle gemeinsam diese Arbeit unterstützen.

Cornelia Cornels-Selke

Der I Like Button

Ja, der fehlt hier noch, wurde mir mehrfach geschrieben und es gibt ihn grad auch noch nicht …  außer auf einigen Posts. Aber Ihr seid herzlich eingeladen, ihn bei Facebook direkt zu drücken! Wir würden uns freuen!

Eure Cornelia Cornels-Selke

Schülersprechstunde im Mai

Am 4.Mai und am 25. Mai  findet die gemeinnützige Kinder und Jugensprechstunde statt.

Genaue Zeit ist von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Wer dieses Angebot nutzen kann und möchte, kommt einfach innerhalb dieses Zeitraumes, trägt sich in die Liste ein und nimmt Platz. Es wäre gut, den (Schüler-) Ausweis dabei zu haben.

Um Missverständnisse zu vermeiden, findet gemeinnützige Arbeit nur innerhalb der dafür vorgesehenen Sprechstunden statt.

Ein Lied zu dem vorher eingestellten Text:

http://www.viva.tv/musik/artists/rosenstolz-209622/videos/wir-sind-am-leben-685374

Cornelia Cornels-Selke Das Lied von Rosenstolz möchte ich sowohl den Kindern wie auch den Delfinen widmen. Ich denke z.B. an die Delfine in “Connyland” die von lauter Ravemusik und durch Drogen, die man ihnen ins Becken geworfen hat, getötet wurden. —- Die, die uns anvertraut wurden, unser Leben mit Freude und Leben bereichern, die sind auch so verletzlich. Wenn sie untergehen oder sterben ist die Todesursache letzlich dieselbe: Mangelnde Liebe!

Wir sind am Leben

Hast du alles probiert?
Hast du alles versucht?
Hast du alles getan?
Wenn nicht, fang an!

Hast du wirklich gelebt?
Hat deine Welt sich wirklich gedreht?
Hast du alles getan?
Wenn nicht, fang an!

Was willst du sagen?
Wen willst du fragen?
Was willst du erleben
und was willst du geben?
Wer gibt dir den Frieden
und was ist liegengeblieben?

Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Weil dein Herz noch Feuer fängt
Weil dein Herz die Liebe kennt
Du bist am Leben
Du bist am Leben

An was willst du glauben
oder glaubst du an dich?
Wie oft wirst du betrogen?
Wie oft belügst du dich?
Wieviel Türen wirst du öffnen?
Welches Schloss knackst du nie?
Wie oft kannst du widerstehen
und wann gehst du in die Knie?

Warum wirst du weinen
und wie oft bleibst du stumm?
Und für wen wirst du beten,
weisst du wirklich warum?
Und bei wem wirst du schlafen
und vor wem rennst du weg?

Ich kann deinen Herzschlag hören,
keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Weil dein Herz noch Feuer fängt
Weil dein Herz die Liebe kennt
Du bist am Leben
Du bist am Leben

Oh oh oh…

Und hast du dich verlaufen,
ich bin da, bring dich nach haus’

Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben

oh oh oh…

Wir sind am Leben
Wir sind am Leben

Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird uns zerstören
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben
Weil unser Herz Feuer fängt
Weil unser Herz Liebe kennt
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben

Oh oh oh…

Lyrics powered by www.musiXmatch.com

Delfinbotschaft auf dem Stadtfest

Auf dem Buchholzer Stadtfest waren wir auch! Mit einem Schutzschirm für Wünsche sind wir in die Öffentlichkeit gegangen.

Schaut doch einmal die Bilder:

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Die ganzen Wünsche wurden gelesen, teilweise  haben wir Schritte unternommen, teilweise geantwortet. Ganz zum Schluss werden wir alle Wünsche mit unseren guten Wünschen unterstützen und verbrennen (übergeben).

 

Ich danke Euch für Euer Vertrauen!

Eure Cornelia Cornels-Selke

BILL GATES’ SPEECH TO MT. WHITNEY HIGH SCHOOL in Visalia, California. Love him or hate him, he sure hits the nail on the head with this!

To anyone with kids of any age, here’s some advice. Bill Gates recently gave a speech at a High School about 11 things they did not and will not learn in school. He talks about how feel-good, politically correct teachings created a generation of kids with no concept of reality and how this concept set them up for failure in the real world.

Rule 1: Life is not fair — get used to it!

Rule 2: The world won’t care about your self-esteem. The world will expect you to accomplish something BEFORE you feel good about yourself.

Rule 3: You will NOT make $60,000 a year right out of high school. You won’t be a vice-president with a car phone until you earn both.

Rule 4: If you think your teacher is tough, wait till you get a boss.

Rule 5: Flipping burgers is not beneath your dignity. Your Grandparents had a different word for burger flipping — they called it opportunity.

Rule 6: If you mess up, it’s not your parents’ fault, so don’t whine about your mistakes, learn from them.

Rule 7: Before you were born, your parents weren’t as boring as they are now. They got that way from paying your bills, cleaning your clothes and listening to you talk about how cool you thought you are. So before you save the rain forest from the parasites of your parent’s generation, try delousing the closet in your own room.

Rule 8: Your school may have done away with winners and losers, but life HAS NOT. In some schools they have abolished failing grades and they’ll give you as MANY TIMES as you want to get the right answer. This doesn’t bear the slightest resemblance to ANYTHING in real life.

Rule 9: Life is not divided into semesters. You don’t get summers off and very few employers are interested in helping you FIND YOURSELF. Do that on your own time.

Rule 10: Television is NOT real life. In real life people actually have to leave the coffee shop and go to jobs.

Rule 11: Be nice to nerds. Chances are you’ll end up working for one.

Alles Neu!

Licht

Licht

Buchholz, den 29. Juli 2010

Liebe Freunde!

Jetzt möchte ich Euch von den Veränderungen für meine Praxis und meine Arbeit berichten und es wird auch gleich Ernst, denn zum Schulbeginn soll es mit den ersten Schritten beginnen.

Wenn Ihr Euch in irgendeiner Form aufgerufen fühlt mitzumachen, bitte, dann tut es! Ich  wäre sehr, sehr glücklich, denn der Wunsch so zu arbeiten, besteht schon so lange in mir! Und die Notwendigkeit in der Welt wird immer größer!

Vielleicht lest Ihr einmal alles durch und gebt mir hinterher Euer Feedback?

Wie Ihr wisst, arbeite ich seit 23 Jahren als Heilpraktikerin in eigener Praxis. Seit jeher kommen zu mir auch Menschen, die sich einen Besuch beim Heilpraktiker eigentlich nicht leisten können und ich versuche diesem Umstand soweit wie möglich gerecht zu werden und jedem irgendwie entgegen zu kommen. Dennoch sind natürlich Miete und andere Kosten fällig und so konnte ich bisher nie so selbstlos arbeiten, wie ich es gerne getan hätte. In Buchholz ist es nötiger, als man denkt!

Das soll sich jetzt ändern! Während des nächsten halben Jahres wird meine bisherige Praxis umgewandelt in eine gemeinnützige Praxis.

Die Satzung ist so gut wie geklärt, das Finanzamt hat dem zugestimmt (allerdings müssen noch ein paar Auflagen erfüllt werden, die ich gleich noch nenne) und der rechtliche Weg scheint geebnet.

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Herzlich willkommen!

Dieses wird die offizielle Website von

Delfinbotschaft gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)

 Gegenstand und Zweck der Gesellschaft:

(1) Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 51 ff. AO.

 (2) Zweck der Gesellschaft ist die Förderung gemeinnütziger Zwecke, insbesondere die Verbreitung ganzheitlicher Gesundheit und des Wissens darüber.

 (3) Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht dadurch, dass die Gesellschaft Unterricht, Schulungen, Beratungen und Behandlungen durchführt, Vorträge hält, Fahrten unternimmt und Publikationen veröffentlicht.

  (4) Die Zwecke werden insgesamt verfolgt. Eine bestimmte Rangfolge zwischen ihnen besteht nicht. Es können auch nur jeweils einzelne Zwecke nach Wahl der Gesellschafterversammlung gefördert werden.

 (5) Es besteht kein Rechtsanspruch auf Gewährung der jederzeit widerruflichen Förderleistungen. Hierüber entscheiden allein die nach dieser Satzung zuständigen Organe. Eine Berufung auf Gleichbehandlung in Bewilligungs- oder Versagungsfällen ist nicht möglich.

(6) Die Gesellschaft ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der Gesellschaft dürfen nach Abzug der notwendigen Kosten nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

Noch befindet sich die Gesellschaft im Zulassungsprozess und die Seite wird nach und nach vervollständigt werden. So können alle den Prozess, die Zielsetzung und deren Umsetzung mitverfolgen und eventuell unterstützen.

Ich freue mich darauf!

Cornelia Cornels-Selke