Auf ein Neues

Unbenannt

 

Liebe Freunde

Das Jahr 2017 bringt mir schon einmal eine echte Freude:

Die Delfinbotschaft wird fünf Jahre alt.

2009 habe ich begonnen, sie aufzubauen, Im April 2012 wurde ihre Gemeinnützigkeit anerkannt und sie hat die Prüfung im Jahr 2015 bestanden, sodass ihre Gemeinnützigkeit offiziell und grundsätzlich bestätigt wurde.

Sie steht also auf gesunden Füßen.

Aber – Ich habe einen Fehler: Ich kann nicht gut „bitte-bitte“ sagen. Ich bin zu stolz (und natürlich auch so erzogen, möglichst alles alleine, perfekt und auch gegen Widerstände komplett durchzuführen). Das ist für eine gemeinnützige Gesellschaft, die die Auflage hat, sich rein aus Spenden zu finanzieren, nur ganz am Anfang das Richtige. So eine Person kann etwas aufbauen und einführen, aber letztlich braucht man statt einem, der fleißig und bescheiden alles alleine macht, jemanden, der Spenden generieren kann, also jemanden, der immerzu die Werbetrommel rührt. Das kann ich nicht.

Zurzeit bin ich diejenige, die die Arbeit macht, seien es die Beratungen und Behandlungen, sei es am Schreibtisch oder seien es die zu erstellenden Bilanzen. Und auch diejenige, die die meisten Spenden gibt. –

Das will ich ändern. Eine gemeinnützige Organisation kann klein anfangen, sie sollte auch kompakt bleiben, statt sich zu sehr aufzublasen, aber dennoch muss sie wachsen. Sie soll ja Gutes tun und das kann nie genug sein!

Ich möchte also:

  1. mich von Herzen für alle Spenden, mit denen Ihr die Delfinbotschaft so liebevoll und großherzig unterstützt, bedanken! Und auch für jede andere Unterstützung! Ohne das wäre es gar nicht gegangen – und ich hätte sicherlich auch den Mut verloren.
  2. mich an dieser Stelle einmal wirklich überwinden und sehr herzlich um finanzielle Hilfe für diese gemeinnützige Sprechstunde bitten. Es ist so: Ohne Unterstützung geht es nicht!

Wenn ich es dieses Jahr nicht schaffe, deutlich mehr Spenden für die Arbeit der Delfinbotschaft zu sammeln, dann muss ich mir einen neuen Vorsitzenden / eine neue Vorsitzende suchen, der oder die das besser kann als ich. Entweder also lerne ich das oder ich gebe den Stab weiter.

Ich mache neben der direkten Arbeit für die Sache auch noch so dies und das zum Flankieren der gemeinnützigen Arbeit. Seit 2012 war ich im Rat der Stadt Buchholz und Stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss Schule, Kinder, Jugend, Familie und Senioren und habe auch auf diesem Wege etwas für einen guten Start der Kinder und Jugendlichen tun können.

Jetzt bin ich im Inklusionsbeirat der Stadt Buchholz und bemühe mich einmal mehr auf dieses Thema zu schauen und Förderliches zu initiieren.

In der Universität Hamburg habe ich deshalb auch verschiedene Seminare und zur Zeit noch mal Vorlesungen zu diesem Thema belegt.

Ansonsten bin ich seit ein paar Jahren und weiter dabei, für obdachlose junge Erwachsene einen Platz zu schaffen. Ihr müsst wissen, dass die Zuständigkeit des Jugendamtes nur für die unter 18-Jährigen besteht und der Herbergsverein sich für die über 21-Jährigen zuständig fühlt und die jungen Menschen dazwischen, also die Achtzehnjährigen, die Neunzehnjährigen, die Zwanzigjährigen, die nur durch Notsituationen und schlechte familiäre Verhältnisse in die Lage der Obdachlosigkeit hineingeraten, völlig bloß dastehen und durch sämtliche Versorgungsnetze fallen, wenn die Stadt oder Gemeinde sie übersieht. Für das notwendige Hingucken tue ich etwas und, dass Taten seitens der Gemeinde und des Landkreises folgen, genauso.

Mir ist also die Gesundung des Umfeldes ebenfalls wichtig – damit die Kinder, Jugendlichen und jungen Leute gar nicht erst in Nöte kommen.

Außerdem bin ich gut vernetzt mit den anderen Organisationen und kann dadurch immer weiterreichen bzw. weitergehenden Rat einholen, wenn wir hier an die Grenzen der Befugnisse kommen.

Es tut sich also schon manches, durch die direkte Arbeit in der gemeinnützigen Sprechstunde, wie auch Drumherum, auch mit einem kleinen, vollkommen ehrenamtlichen Team. Aber das darf wachsen.

Unterstützt Ihr mich darin?

Unten in der Signatur findet Ihr die Kontonummern für Spenden und wir sind herzlich dankbar, wenn wir auf den Konten Eure Spenden, gerne klein, gerne groß, finden! Das wäre ein Mut machender Jahresanfang für alles.

Ich grüße Euch und bedanke mich – beides sehr, sehr herzlich!

Ein frohes neues Jahr!

Eure Cornelia

Cornelia

Delfinbotschaft

Gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Sprechstunde für notleidende und gefährdete Mitmenschen

(insbesondere Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene)

Sprechzeiten nach Vereinbarung

Gesellschafterin/Geschäftsführerin: Cornelia Cornels-Selke, Heilpraktikerin

AG Tostedt Handelsregister B 203019, Steuernummer: 15/203/07419

Spendenkonten:

IBAN: DE75240603002105820200, Volksbank Nordheide, BIC: GENODEF1NBU und

Iban: DE54207500000090209602, Sparkasse Harburg-Buxtehude, BIC: NOLADE21HAM

Büroadresse: Reit 25A · 21244 Buchholz i.d.N.

Tel.: 04181/217878

Mobil: 01522/8595480

www.Delfinbotschaft.de

Meine Hütte – Dankeschön

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Aktive Helfer und Helferinnen

Ein Rundbrief an Thanksgiving:

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Freunde

Heute ist ein Tag, an dem man sich wunderbar bedanken kann. Heute morgen bin ich vollkommen beglückt los gegangen, habe die letzten goldenen Birken bewundert, die Sonne genossen, die Menschen beobachtet. Und das macht mich froh und macht mich dankbar.

Ich mache das, was ich so alles tue, sehr, sehr gerne. Es bringt mich mit wunderbaren Menschen zusammen, es hält mich wach, es macht mir Freude, ich lerne dabei, ich darf wundervolle Erlebnisse miterleben, ich erlebe das Leben in sehr lebendiger Form, ich kann von all dem Schönen weitergeben, immer wieder sehe ich Entwicklungen, sehe ich Träume und Ideen wahr werden.

Besonders schön ist es, wenn ich etwas mit anderen gemeinsam tun kann (und für die gemeinnützige Kinder-, und Jugendsprechstunde, die Delfinbotschaft, geht es tatsächlich auch nur so).

zuwegeingang

 

Neben Beratungen und Behandlungen haben wir ja auch noch den Hüttenbau: Aktive Mithilfe, liebe Spenden, nützliche Gutscheine, Holz, Rigipsplatten, Spachtelmasse, gute Tipps, Interesse an unserem Fortkommen – Es tut mir unendlich gut. Ich fühle mich eingewoben in die Gemeinschaft.

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Manchmal gehe ich auch alleine in die Hütte und säge oder schraube was, manchmal sitze ich da auch nur und stelle mir vor … ich habe ja so viel vor mit dieser Hütte … und freue mich.

ich hatte mich eine Weile doll auf das Graecum konzentrieren müssen, ich erzählte schon davon. Wir sind also noch nicht fertig – wann werde ich je mit meinen Ideen fertig? – aber doch viel weiter.

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Ich bin total begeistert, wie es doch, ja tatsächlich, vorankommt, obwohl die Arbeit immer mal wieder wochenweise ruht (Das Isolieren zum Beispiel habe ich weiter und weiter hinausgeschoben, mit Mundschutz usw. zu arbeiten, habe ich als ganz schön anstrengend empfunden).

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Aber meine Familie, junge Leute, liebe Freunde haben dann einen Schupps gegeben, der Korken war raus und es ging wieder voran.

innenausbau4

innenausbau5innenausbau6

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Also, vielmehr will ich heute gar nicht sagen als:

herbsthuttewinterhutte

DANKE – DANKE – DANKE!

Mit Unterstützung kommt man soviel weiter – DANKE an Euch ALLE!

Cornelia Cornels-Selke

Diesmal für die Delfinbotschaft.

utes-geschenk

Danke für dieses wunderschöne Bild dazu, liebe Ute!

 

Delfinbotschaft

Gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Sprechstunde für notleidende und gefährdete Mitmenschen

(insbesondere Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene)

Sprechzeiten nach Aushang und Vereinbarung

Gesellschafterin/Geschäftsführerin: Cornelia Cornels-Selke, Heilpraktikerin

Mitglied im Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH)

AG Tostedt Handelsregister B 203019, Steuernummer: 15/203/07419

Spendenkonten:

IBAN: DE75240603002105820200, Volksbank Nordheide, BIC: GENODEF1NBU und

Iban: DE54207500000090209602, Sparkasse Harburg-Buxtehude, BIC: NOLADE21HAM

Büroadresse: Reit 25A · 21244 Buchholz i.d.N.

Tel.: 04181/217878

Mobil: 01522/8595480

delfinbotschaft@yahoo.de

www.Delfinbotschaft.de

 

 

 

 

Demo und Gegendemo in Buchholz

dav

Wir wissen inzwischen, dass Menschen, die nichts zu verlieren haben, radikaler sind, als Menschen, die von sozialen Bindungen gehalten werden.

Und so können wir beobachten, dass junge Menschen, deren Familienbande unzuverlässig oder gestört sind, leichter von der rechtsradikalen Seite eingefangen werden – sie bekommen dort einen Platz zum Schlafen, “Freunde” und Arbeit (z. B Flyer gegen freiheitlichdemokratische Werte verteilen etc) …

Unsere Arbeit in Buchholz legt deshalb auch Augenmerk darauf, dass die Stadt Buchholz bezahlbare Wohnungen für junge Leute bereit stellt, bzw. sich um ihr Unterkommen kümmert.

Erst, wenn ein Mensch weiß, dass sein Überleben gesichert ist, z.B.  wo er leben kann, kann er sich dauerhaft auf Arbeit und echte Beziehungen einlassen.

Und wir möchten jungen Menschen, die sich in die rechtsradikale Szene verlaufen haben, und nun die Schwierigkeit haben, dort unbeschadet wieder heraus zu kommen, Mut machen: Es gibt Aussteigerprogramme. So auch hier in Niedersachsen.

Deshalb habe ich bei der Veranstaltung “Gesicht zeigen” heute in Buchholz das obige Plakat getragen. Die Aktion Neustart in Niedersachsen hält so manches bereit, um jemandem zu helfen, der aussteigen möchte und es alleine nicht kann. Aktion_Neustart_-_Flyer  (Hilfe bei der Wohnungssuche, Hilfe um neue Kleidung zu kaufen, um Tätowierungen loszuwerden, usw). Ihr könnt es schaffen, Ihr könnt  in Frieden leben, Ihr bekommt Hilfe, damit Ihr sicher seid. 0172/4444 300 (Vorwahl /vier mal die vier, dreihundert – ganz leicht zu merken). Die Nummer ist rund um die Uhr besetzt!

Und für uns ist es wieder einmal ein Aufruf, mehr für die Jugend zu tun. Was wir in Kinder- und jugendjahren für sie unternehmen, wird sie positiv ihr ganzes Leben begleiten. Die gesamte Zukunft sieht besser aus!

 

 

Wir wollen uns bedanken!

socken

Nun ist wirklich mal wieder ein großes Dankeschön fällig!

Wunderschöne warme, Liebe-spendende Kindersocken und Mützen sind für uns gestrickt worden! Wir haben auch für das Weiter-Bauen an der Hütte einen Baumarkt Gutschein geschenkt bekommen und es wurde gespendet, direkt an uns und auch mittels Einkaufen über die Boost Seite.

Dankeschöndankeschöndankeschön!

Wir sind dankbar für alles und jedes Einzelne. Und ich bin komplett begeistert, von meinen besonderen, großartigen Rundbriefempfängern!

Marie-Luise Becker hat allein schon 20 Paar Söckchen und dazu bestimmt zehn Ohren-schützende Mützen gearbeitet, – danke dafür, dass Du gerne Krimis siehst und dabei etwas in den Händen halten willst, liebe Marie-Luise.

Von Ihr kommen unten auch ein paar Links, für alle, die das Sockenstricken und Mützenstricken lernen wollen, ob nun für sich selbst oder für andere, denn da sind Anleitungen hinter.

Und von mir kommen die Spendenbescheinigungen nächste Woche per Post.

Ich wünsche Euch allen, dass auch Ihr zehn mal zehn mal so viel gute Dinge erlebt, wie Ihr gebt. Es möge vielfach zu Euch zurück kommen, was Ihr aussendet, denn es ist ein großer, großer Segen, wenn jemand mit Herz, Mitgefühl, Verstand und gebenden Händen anderen zeigt, dass sie auch dann nicht alleine sind, wenn sie gerade selbst nicht können.

Und es lohnt sich! Diejenigen, denen früher einmal jemand Gutes getan hat, sodass sie davon berührt, empor gehoben oder gar gerettet wurden, die geben es wiederum an andere weiter und es entsteht ein Momentum, eine Welle der Entwicklung.

Ich grüße Euch und bedanke mich herzlich!

Und ich freue mich!

Cornelia Cornels-Selke

socken2

PS: Das Folgende also von Marie-Luise für alle Strickfans:

„Guck Dir mal die Strickmuster bei www.schachenmayr.com an, es ist eine riesige Auswahl vorhanden. Da gibt es viele schöne Muster (oft umsonst). Dieser Schalmützenlink gehört unbedingt in Deinen Verteiler und ausgedruckt, bevor er gelöscht wird!!! Die Anleitung ist für zwei Größen. Ich habe, wie Du siehst, keinen Zipfel (mit Pompon) gestrickt, war in meiner Anleitung auch so. Da mein Maschenstich nicht ordentlich wird – es gibt aber Leute, die das gut können – habe ich die beiden Seiten auf dem Kopf von innen zusammengehäkelt.

http://www.stricknetz.net/handstricken/sockentabellen/

Statt Schachenmayr Universa kann man auch Regia 6 fädig nehmen. Ich habe das Muster schon auf meiner fb Seite mit einem Schalmützenbild verlinkt – Du hast also Zugriff drauf, falls Du die Internetadresse nicht sicherst.

http://de.schachenmayr.com/free-patterns/kapuzenmuetze-s6913

http://www.wollhandwerk.de/fileadmin/images/Strickanleitung-Schalmuetze.pdf

http://de.schachenmayr.com/tips-tricks/grossentabellen-fur-socken-mit-fersenkappchen Grundsätzlich gilt: gute Links sollte man möglichst schnell ausdrucken bevor sie gelöscht werden.

Hier ist noch eine Anweisung für eine weitere Schalmütze. https://www.wollhandwerk.de/fileadmin/images/Strickanleitung-Schalmuetze.pdf . Unter Schlupfmütze gibt es viele Bilder.

Ab 1,50 Meter den Schal zur Kontrolle anprobieren.

Nach dem Abketten ggfs Fransen anknüpfen

Schal 1 für Erwachsene:

Regia 6 fädig Nadel Nr 4 28 cm Breite mal 160 cm Länge Rippenmuster 1 re, 1 li

91 Maschen anschlagen, im Rippenmuster stricken. In 1,60 Meter Länge abketten.

Am besten probiert Ihr den Schal kurz vor dem Abketten an.

Mir scheinen 91 Maschen etwas viel, also bitte eine Maschenprobe machen für ca 28 cm Breite.

Schal 2 für Erwachsene

Regia 6 fädig Nadel Nr 4 21 cm Breite mal 160 cm Länge Muster kraus – rechts, d.h. immer rechte Maschen stricken

42 Maschen anschlagen

Schal 3 für Erwachsene:

Regia 6 fädig Nadel Nr 3,5 2 Meter Länge Rippenmuster 2 re, 2 li

48 Maschen anschlagen

Schal 4 für Erwachsene

200 g Cablewolle (?), Regia 6 fädig müsste auch gehen. Nadel Nr 3,5 1,70 Meter Länge Muster Kraus -rechts

40 Maschen anschlagen“

socken3

 

 

signatur DBDelfinbotschaft

Gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Sprechstunde für notleidende und gefährdete Mitmenschen

(insbesondere Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene)

Sprechzeiten nach Aushang und Vereinbarung

Gesellschafterin/Geschäftsführerin: Cornelia Cornels-Selke, Heilpraktikerin

Mitglied im Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH)

AG Tostedt Handelsregister B 203019, Steuernummer: 15/203/07419

Spendenkonten:

IBAN: DE75240603002105820200, Volksbank Nordheide, BIC: GENODEF1NBU und

Iban: DE54207500000090209602, Sparkasse Harburg-Buxtehude, BIC: NOLADE21HAM

Büroadresse: Reit 25A · 21244 Buchholz i.d.N.

Tel.: 04181/217878 (immer mit Vorwahl!)

Mobil: 01522/8595480

delfinbotschaft@yahoo.de

www.Delfinbotschaft.de

Meine kleine Hütte

Hütte Image-Fenster sind da! Foto von Silke Scheiderer

Ihr seht hier Bilder:  Von dem Bau einer recht rustikalen Hütte in unserem Garten.

Zusammen mit einer Freundin, mithilfe ganz vieler toller Jugendlicher und meiner lieben Familie entsteht diese Hütte, um mir in Zukunft als Büro und Sprechzimmer zu dienen.

jungs und mädels helfen mir 1jungs und mädels helfen mir 2

jungs und mädels helfen mir 3jungs und mädels helfen mir 4

Jungs und Mädels helfen mir

Meine Patienten behandele ich ja genauso wie bisher und dazu diejenigen, die auf Empfehlung kommen, denn das geht neben dem Studium (wie ich Euch schrieb, studiere ich noch einmal – Evangelische Theologie, ich bin jetzt im vierten Semester und lerne im Moment Altgriechisch). Insofern benötige ich zu Hause etwas mehr Platz.

jungs und mädels helfen mir 5

hütte von vornehütte von hinten

Danke an Janna für diese Bilder! Wenn sie nicht mitgebaut hat, hat sie fotografiert.

Außen ist sie soweit fertig und nun geht es bald an den Innenausbau und ich freue mich schon darauf, wenn alles geschafft ist. Es macht allerdings auch irre viel Spaß, Ideen selbst entstehen zu lassen, ganz praktisch zu arbeiten (und auch zusammen mit Jugendlichen) und das alles zu lernen, was zu so einem Bau dazu gehört (mal ein anderes Hobby).

hütte von außen fertigBlick von oben

Also bedanke ich mich jetzt einmal bei allen, allen Helfern!

Sei es durch praktische Hilfe, Leihgaben, liebevolle Spenden (Holz, Werkzeug, Schrauben, Farbe, Finanzielles) und gute Tipps – Ich bin dankbar!

Und natürlich berichte ich, wenn ich fertig bin.

Bis dahin wünsche ich uns allen einen wunderschönen Herbst.

Herzliche Grüße und bis ganz bald.

Cornelia Cornels-Selke

 

 

Eine Arbeit zum Thema “Flucht und Migration”: “Bunte Vielfalt als Zukunftschance – Kinder machen eine Weltreise”

 

Plakat Weltreise

2015-06-29 10-01-33

(größer)

Diese Arbeit ist im Proseminar praktische Theologie

51-54.02.1
“Flucht und Migration als Thema für Schule und Gemeinde”
Seminarleitung: Christian Gründer

entstanden:

Bunte Vielfalt als Zukunftschance mit Inhaltsverzeichnis

Da sie beispielhaft über die praktische Arbeit in Buchholz in der Nordheide berichtet, wollte auch ich nicht im Theoretischen verbleiben, sondern  meinen Teil zum Praktischen dazu tun.

So haben wir am Freitag der zweiten Weltreisewoche (siehe Link oben) mit den Buchholzer Jugendlichen, den hier geborenen und den hierher geflüchteten, zusammen gegrillt, erzählt und zugehört. Wir haben gelernt und sind zusammengerückt und wir haben auch gemeinsam unsere Wünsche für die Zukunft ausgesprochen:

Frieden, Sicherheit, Freunde, Zukunft, so wünschten es die Jugendlichen gemeinsam.

Die Zeitzeugenberichte in meiner Arbeit sind beispielhaft ausgewählt, um zu zeigen, dass es zu allen Zeiten Wander- und Fluchtbewegungen gab. Die aktuellen Lebensberichte der Jugendlichen, die wir an diesem Freitag gehört haben, habe ich nicht abgedruckt. Ich danke Ihnen allen herzlich!

Danke an das Team vom Jugendzentrum Buchholz und der Reso-Fabrik für dieses tolle Angebot! Für die Zuwendung, das gute Essen, das Raumgeben – und für alles, was dort täglich getan wird!

Danke an Pastor Wabbel von der Sankt Paulus Gemeinde, der mir mit Rat und Schrift (ich durfte seine Predigten lesen und nutzen) zur Seite stand! Und an die Paulus Gemeinde, die selbst ständig aktiv ist.

Noch eine besondere Anmerkung zu der Stadt Buchholz: “Buchholz hat es geschafft. Buchholz ist: „Engagierte Stadt“

Die Stadt zählt zu den 50 ausgewählten Orten in Deutschland, in denen das bürgerschaftliche Engagement herausragend ist und in den kommenden drei Jahren nochmals eine ganz besondere Rolle spielen wird. Das hat die Jury des bundesweiten Netzwerkprogramms „Engagierte Stadt“ entschieden. Die Teilnahme an dem Programm ist mit jeweils bis zu 50.000 Euro dotiert.”

https://www.buchholz.de/portal/meldungen/geschafft-buchholz-ist-engagierte-stadt–903002470-20101.html?rubrik=3000008

Herzlichen Dank an alle Engagierten und herzlichen Glückwunsch!

Cornelia Cornels-Selke

Bookcrossing

Liebe Freunde

Wisst Ihr was Bookcrossing ist?

Da sitzt Ihr z.B. in einem Cafe´, seht ein interessantes Buch auf dem Tisch liegen und das hat diesen Aufkleber:

bookcrossingaufkleber

Ja, dann dürft Ihr dieses Buch einfach mit nach Hause nehmen, denn es MÖCHTE gerne mitgenommen werden.

Im Internet unter www.Bookcrossing.de könnt Ihr dann die Nummer des Buches eingeben und staunen, was für eine Reise dieses Buch vielleicht schon hinter sich gebracht hat. Und auch mit den Menschen, die das Buch „freigelassen“ haben, Kontakt aufnehmen.

 

 

Oder Ihr geht bewusst „auf die Jagd“: Dann schaut Ihr unter ebendieser Seite, wo denn ein Buch „freigelassen“ wurde, bzw. wo die nächste BOOKCROSSINGZONE ist.

Dazu sucht Ihr das Land, das Bundesland und den Ort heraus, wo Ihr gerade seid, und sucht Euch die nächstgelegene Offizielle Bookcrossingzone (OBCZ). Gleich online seht Ihr, welche Bücher dort auf Euch warten und gerne von Euch gelesen werden möchten.

Und so eine OBCZ haben wir von der Delfinbotschaft in Kooperation mit dem Jugendzentrum Buchholz in der Teestube des Jugendzentrums eingerichtet (Initiative und Durchführung: Isabel Selke):

Hier ist der Link dazu: OBCZ Delfinbotschaft . Wenn Ihr auf meinen Link hier klickt, sieht es z.B. SO aus (jetzt kommen ein paar Beispiele):

Foto 3

OBCZ Delfinbotschaft
Offizielle BookCrossing Zone
Rathausplatz 2
Buchholz in der Nordheide (Harburg), Niedersachsen 21244
Germany

Das BookCrossing Regal befindet sich im Jugendzentrum Buchholz. Öffnungszeiten: Montag bis Freitags, 14 – 20 Uhr.

http://www.bookcrossing.com/mybookshelf/Delfinbotschaft

 

 

Sommer offline: Roman (Heyne fliegt)
von Stephanie Kate Strohm Kategorie Jugendliche
Freigelassen von Delfinbotschaft am Dienstag, 23. Dezember 2014

Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt: Roman
von Dora Heldt Kategorie Unterhaltung
Freigelassen von Delfinbotschaft am Dienstag, 23. Dezember 2014

Insel der Delfine – Sturmwarnung!
von Patrick Lagrou Kategorie Jugendliche
Freigelassen von Delfinbotschaft am Dienstag, 23. Dezember 2014

Die Listensammlerin
von Lena Gorelik Kategorie Literatur & Romane
Freigelassen von Delfinbotschaft am Dienstag, 23. Dezember 2014

Die Eleganz des Igels: Roman
von Muriel Barbery Kategorie Literatur & Romane
Freigelassen von Delfinbotschaft am Dienstag, 23. Dezember 2014

Das Ganze ist komplett kostenlos!

Wir möchten gerne,

  • dass Bücher gelesen werden!
  • dass Jugendliche niedrigschwellig Bücher finden und mitnehmen dürfen.
  • dass Leser, die am Bookcrossing interessiert sind, zum Jugendzentrum finden.

Es gibt da jetzt schon eine Menge Bücher, die darauf warten, abgeholt und gelesen zu werden. Es ist für viele Alterstufen und Geschmacksrichtungen etwas da (auch für Erwachsene).

  • Und wir möchten gerne mit dieser Idee anstecken, denn natürlich könnt Ihr selbst auch Bücher „freilassen“ und somit einsteigen in den weltweiten Bücherkreisel, der Menschen und Kontinente verbindet.

Schaut doch mal rein – im Internet oder im Jugendzentrum oder geht bei Euch zu Hause auf Jagd.

Ich grüße Euch herzlich und wünsche Euch viele fröhliche, spannende, mitreißende Lesestunden.

Eure Cornelia Cornels-Selke

 

Wir boosten!

Wisst Ihr schon, was das ist?

Dann hier eine kurze Erklärung, denn damit kann man NEBENBEI Gutes tun!

Wollt Ihr z.B. eine Fahrkarte für die Bahn kaufen, dann könntet Ihr über die boost Seite zur Seite der Deutschen Bahn gehen (kurz anmelden) und dann wird bei Eurem Einkauf eine Spende generiert, die Ihr hinterher auch selbst verteilt. Und da, unter den aufgelisteten gemeinnützigen Gesellschaften findet Ihr dann auch die Delfinbotschaft.

So könnt Ihr die 1,50, die bei Eurem Einkauf entstanden sind, an uns weiterveteilen, ganz ohne Mehrkosten für Euch.

Jeder Einkauf  – bei sehr vielen unterschiedlichen Handelspartnern – wird zur guten Tat. Da kann man mit den Weihnachtseinkäufen gaaanz viel Gutes tun!

Guckt doch mal hier: https://www.boost-project.com/de

Fröhliche Weihnachtsgrüße!

Von Eurer Cornelia

 

Warme Socken sind so schön!

ich übe noch

Socken! – Ich über noch…

 

Liebe Freunde

Gehört Ihr zu den umsichtigen, gutmütigen und geduldigen Menschen, die noch wollene Strümpfe stricken (können)?

Mein ganze, große Hochachtung!

Diese schönen, dicken Socken spenden Wärme – jeder, der mal gefroren hat, weiß, dass warme Füße das Wichtigste sind, um sich schnell wieder pudelwohl zu fühlen.

Und sie zeigen Zuwendung, innere Wärme, wenn nicht gar Liebe.

Ich selbst habe eine ganz, ganz liebe Patientin, die mir einmal richtig schöne, selbstgestrickte Socken mitgebracht hat – vor Jahren – und die ziehe ich immer noch an, sie sind immer noch gut und wärmend und jedes Mal denke ich dann kurz und dankbar an sie.

Sie hat außerdem noch etwas getan: Sie hat mir einmal einen ganzen Schwung selbstgestrickter, wollener Kindersocken in verschiedenen Größen geschenkt mit den Worten: „Du wirst sicherlich Kinder wissen, die so etwas benötigen“ Diese Strümpfchen wurden hier auf unaufdringliche Weise verteilt und ich hatte das wundervolle Gefühl irgendwie menschliche Wärme weiterzugeben zu dürfen.

Gleichzeitig hat mich bis heute die Geschichte zweier Pflegekinder nicht verlassen, die irgendwann ihren Pflegeeltern wieder fortgenommen wurden. Als letzte Liebesgabe hatten diese ihre Beiden noch einmal etwas eingekleidet und auch Strümpfe geschenkt. Als sie die Kinder ein paar Wochen später ein letztes Mal bei ihrer leiblichen Mutter besuchen durften, hatten die Kinder diese Strümpfe (anscheinend durchgehend) immer noch an, klebrig-dunkel, dünn gelaufen und bretthart an den Unterseiten.

Die Geschichte macht mich immer noch traurig und im Gegensatz dazu ist die Erinnerung an die Freude durch die selbstgestrickten, wollenen Socken meiner Patientin so leuchtend schön, dass ich heute eine kleine Aktion starten möchte.

Liebe Freunde:

Wenn Ihr des Socken- und Strumpfstrickens mächtig seid, dann klappert mit den Nadeln, bitte, und strickt, egal in welcher Größe und in welcher Farbe! Gerne bunt und individuell. Ganz, ganz viele wollene, warme, selbstgestrickte Sockenpaare möchten wir verteilen, Wärme geben und Freude machen. Bitte sendet uns! So viele Socken wie Ihr mögt!

Es ist nur eine kleine örtliche Aktion, aber Ihr könnt sie ja außerdem übernehmen und bei Euch zu Hause genau das Gleiche durchführen. Nicht wahr? Ihr könnt Euch auch zum Stricken beim Tee treffen und es irgendwie nett verbinden – und schließlich habt auch Ihr viel zu verteilen. Bitte macht mit, – ich weiß, dass es Zeit kostet, aber genau deshalb ist es ja so wertvoll.

Ich bedanke mich für Eure Tatkraft und Liebe!

Danke!

Eure Cornelia, diesmal für die Delfinbotschaft

PS: Wenn Ihr nicht stricken mögt oder könnt, natürlich freuen wir uns auch über jede andere Form der Spende!

Delfinbotschaft

Gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Sprechstunde für notleidende und gefährdete Mitmenschen

(insbesondere Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene)

Sprechzeiten nach Aushang und Vereinbarung

Gesellschafterin/Geschäftsführerin: Cornelia Cornels-Selke, Heilpraktikerin

Mitglied im Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH)

AG Tostedt Handelsregister B 203019, Steuernummer: 15/203/07419

Spendenkonten:

IBAN: DE75240603002105820200, Volksbank Nordheide, BIC: GENODEF1NBU und

Iban: DE54207500000090209602, Sparkasse Harburg-Buxtehude, BIC: NOLADE21HAM

Büroadresse: Reit 25A · 21244 Buchholz i.d.N.

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www.Delfinbotschaft.de

Jahresbericht 2013

Entschuldigung, der fehlte ja noch:

Jahresbericht der Delfinbotschaft gUG für das Jahr 2013

 

Das Jahr 2013 brachte der „Delfinbotschaft“ nicht sehr viele Spenden. Dennoch wurde die Arbeit mit guten Ideen und viel Enthusiasmus weiter entwickelt.

Die Hauptaufgaben der Delfinbotschaft sind auch in 2013 gewesen:

  • Beschaffung von Spendengeldern, um die Gesellschaft lebensfähig zu machen.
  • Projektentwicklung
  • Öffentlichkeitsarbeit, um bei sozialen Stellen, Erziehungsberechtigten, Schulen und natürlich den Kindern und Jugendlichen selbst bekannt zu werden.
  • Vernetzungsgespräche mit anderen Institutionen (Reso-Fabrik, Jugendzentrum, Kinderschutzbund, Schulen, Polizei usw.)
  • Aktionen, um Kinder und Jugendliche an die Natur heranzuführen bzw zur Bewusstmachung der Texte in der Musik und deren Wirkung.
  • Schülersprechstunden, Telefonsprechstunden

Näheres dazu:

Am Anfang des Jahres wurden 80 kleine Rotbuchen, passend für die Landschaft in und um Buchholz, bestellt. Bei ihrer Ankunft mussten sie allerdings wegen neuerlichen Kälteeinbruchs noch einmal in die Erde eingeschlagen werden und warteten dort auf ihre Pflanzung.

Die Idee einer Baumpflanzaktion zusammen mit Schulkindern wurde dem Grünamt in Buchholz, dem Forstverband Jesteburg und der Revierförsterei Klecker Wald vorgestellt und es ergaben sich Tipps und eine Planung für weiteres Vorgehen, die Bäumchen wurden auf Tauglichkeit geprüft und ein geeigneter Pflanzplatz festgelegt. Der Forstverband Jesteburg spendete dazu spontan noch 25 Wildapfelsetzlinge, der Baum des Jahres 2013, worüber wir uns heute immer noch freuen. Die Delfinbotschaft fand in der Schulleiterin der Heideschule jemanden, der Spaß an der Idee hatte und so wurde mit den Lehrerinnen von mehreren Klassen und Kooperationsklassen (d.h. dass behinderte Kinder mitpflanzen würden) das Vorgehen besprochen und ein Pflanztag festgelegt. Der Stadtrat wurde eingeladen, die Presse benachrichtigt. Am Pflanztag waren gute Pflanzbedingungen und direkt nach dem Pflanzen fing es an zu regen. Die Kinder waren von der Schule herangewandert und hatten Picknick, Schaufel und Wasser für das Bäumchen im Gepäck. Sie waren im Unterricht gut auf Bäume, Klima, Naturschutz, Wasserspiegel und Biodiversität vorbereitet worden und hatten außerdem Namenswimpel gestaltet, die nach dem Pflanzen als Girlanden aufgehängt wurden und für eine Weile am Pflanzort verblieben. Letztlich hat eine große Gruppe von großen und kleinen Menschen für eine liebevolle und fachgerechte Pflanzung gesorgt. Sowohl Grünamt, wie Kinder, wie Delfinbotschaft haben inzwischen mehrfach die wachsenden Bäumchen begutachtet.

Zur Dokumentation wurden Fotobücher hergestellt, sowohl für die Delfinbotschaft, wie für die Heideschule, wie auch zur Beantragung des Umweltpreises der Stadt Buchholz, Ende August, der diesmal unter dem Motto Biodiversität stand. Dieses Projekt ist hunderprozentig gelungen und hat allen viel Freude gmacht.

Das Projekt „ich seh’ mein Leben wieder vor mir“ steht nach wie vor in den Startlöchern, hat aber bisher durch mangelnde Geldmittel noch nicht stattfinden können.

Es wurden in 2013 weitere Spendenaufrufe geschrieben und besonders an Musiker versandt, die teilweise sogar Stiftungen unterhalten, die aber, bis auf Katja Ebstein, Absagen sandten. Doch auch bei Ihr hat sich bisher nichts ergeben.

Die Schülersprechstunde fand weiterhin statt, außerhalb der Ferienzeiten, mehrfach durch aufsuchende Arbeit in der Stadt ersetzt. Viele Gespräche, teilweise stundenlange, werden am Telefon geführt.  Der Delfinbotschaft wurde eine Vormundschaft angetragen, diese aber musste wegen mangelnder Kenntnis bei Gerichtssachen leider abgelehnt werden.

Rundbriefe, die auch als Blog auf der Website (www.delfinbotschaft.de) erscheinen, wie Facebook Account (http://www.facebook.com/pages/Delfinbotschaft/120246031356509) werden gepflegt, um aktuell und im Gespräch zu bleiben und auf diese Weise von Bedürftigen und Spendern gefunden zu werden.

Weiter wurde eine AG („Sei Dein eigener Glückskeks“) für den Nachmittagsunterricht an Schulen entwickelt und zwei Schulen vorgestellt, die sie auch beide aufgegriffen haben und in ihrem Programm angeboten haben. Ein dazu nötiges erweitertes Führungszeugnis wurde beantragt und die Finanzierung durch die Schulen selbst ermöglicht. Leider verschob sich dann Schul-intern der Zeitplan und passte nicht mehr in unser vorhandenes Zeitfenster. So ist diese Arbeit vorerst ins nächste Schuljahr verschoben.

Für Öffentlichkeitsarbeit beim Stadtfest vom 6. bis 8. September wurde ein Gewinnspiel eingerichtet: Jugendlichen wurde ein Mut-machender Text vorgelegt und sie mussten Titel und Band erraten. So konnten sie eine CD-Single gewinnen. Die Band heißt „Die Ärzte“ und die Singles wurden auch gleich von Bela B von den Ärzten dazu gespendet. So wurde der Text, der von etlichen Jugendlichen laut mitgesungen werden kann teils zum ersten Mal richtig beschaut und verstanden.

Da vom Finanzamt die Vorgabe bestand, gewinnorientierte Praxis und gemeinnützige Sprechstunde räumlich zu trennen, die vorläufige Anerkennung zeitlich dem Ende entgegenging und somit endlich zwei kleine Räumlichkeiten die bisherige große Praxis ablösen mussten, wurde dies Ende September durchgeführt: Die Delfinbotschaft und die Heilpraxis zogen aus den Räumen in der Neuen Straße 9 aus.

Es wird für beide Parteien geeignete Räume gesucht.

Für die Delfinbotschaft mit dem bisher geringen Spendenaufkommen wären Räume gut, die als Spende bzw. auf Spendenbasis gegeben werden. Auch wäre es sinnvoll, Spenden für etwas anderes als für Miete auszugeben. Verschiedene Besitzer leerstehender Räume in Buchholz und auch in Lüneburg wurden angeschrieben oder persönlich angesprochen, bisher ergab sich noch nichts in dieser Art. Das Büro und damit die Postadresse ist nun an folgender Stelle: Reit 25A, 21244 Buchholz.

Seitdem sind die Sprechstunden nicht mehr in der Praxis. Es wird stattdessen aufsuchende Arbeit gemacht und Telefonberatung gegeben. Beides ist niedrigschwelliger als die Sprechstunde in den Praxisräumen.

Seit Ende des Jahres wird an der Umsetzung eines neuen Konzeptes gearbeitet, es lautet: „Ein Garten für Kinder“

Die Stadt Buchholz hat eine Streuobstwiese, die als Ausgleichsfläche dient. Diese Wiese ist sehr schön gelegen und gut mit Bus und zu Fuß oder dem Fahrrad zu erreichen. Sie sollte den Kindern, die selbst vielfach keinen Garten haben, ein Stück Gartenleben vermitteln. Dort ist die Stimmung anders als auf öffentlichen Plätzen, im Park oder im Schwimmbad, – ein Garten bietet eine ganz andere Ruhe, man kann außerdem an die Natur herangeführt werden, sprich pflanzen, pflegen und ernten und erlebt die natürlichen Gartenbewohner. Und natürlich kann man dort auch spielen.

Reso Fabrik und Jugendzentrum sind bereit, an dieser Idee mitzuwirken, sodass die Beaufsichtigung aufgeteilt wäre. Und außerdem können Gespräche und Hilfen gut während der Ruhe oder Arbeit im Garten stattfinden, bzw. gegeben werden.

Schulen sollen eingeladen werden, mit ihren Klassen hierher zu wandern und zu pflanzen und dabei den Garten und seine Möglichkeiten kennen zu lernen.

Kleiner Ausblick auf das Jahr 2014:

Zum dem Gartenkonzept hat sich bisher ergeben, dass sich nun ein weiterer Bewerber um die Fläche eingefunden hat, der leider auch die Pflege übertragen bekommen hat. Da dies der NaBu ist, der auch Jugendarbeit macht, ist es natürlich trotzdem eine gute Wahl der Verwaltung und es ist eventuell möglich, mit ihm zusammen zu arbeiten, sodass alle Kinder etwas davon haben und der Garten erstens gepflegt wird und gleichzeitig mehreren Jugendgruppen Gutes tut.  Es wurde bereits einmal geschrieben und auch ein persönliches Gespräch geführt. Sollte diese Möglichkeit der Zusammenarbeit tatsächlich nicht gelingen, werden wir andere Flächen für die Kinder finden.

Zu unserem Wettbewerb in Sachen Biodiversität, habt Ihr sicher schon gelesen: Wir haben den Preis gewonnen und stolz im Rathaus entgegen genommen!

 

 

Cornelia Cornels-Selke            Buchholz, den 30.3.2014