Jahresbericht 2016

 

 

Die Hauptaufgaben der Delfinbotschaft sind in 2016 gewesen:

 

  • Projektentwicklung
  • Öffentlichkeitsarbeit, um bei sozialen Stellen, Erziehungsberechtigten, Schulen und natürlich den Kindern und Jugendlichen selbst bekannt zu werden.
  • Vernetzungsgespräche mit anderen Institutionen (Reso-Fabrik, Herbergsverein, NaBu, Jugendzentrum, Kirche, Schulen, Polizei, Jugendrat Buchholz usw.)
  • Bau einer Hütte
  • Eine weitere Sockenstrickaktion, um sowohl symbolisch wie auch wortwörtlich Wärme zu vermitteln. Selbstgestrickte Socken, die an die Delfinbotschaft gespendet wurden, wurden gezielt an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene vergeben, die Zuwendung wie Wärme nötig hatten.
  • Seelsorge, Mutter-Kind-Behandlungen, aufsuchende Arbeit, Telefonsprechstunden, Notfallbehandlungen.

 

Näheres dazu:

Auch in diesem Jahr bestand ein Teil unserer Arbeit darin, eine Hütte mit Jugendlichen zu bauen, dieses Jahr war der Innenausbau dran. Die Arbeit mit der unangenehmen Isolierung hat sich lange hingezogen, aber mit der engagierten Hilfe der jungen Menschen, ist sie schließlich geschafft worden. Danach ging es an den „Kleinkram“, wie Fensterumrahmung, der erstaunlich viel Zeit einnimmt und tatsächlich noch nicht ganz geschafft ist. Am Ende des Jahres hätten wir die Hütte als Schuppen bereits nutzen können, aber da wir es im Innenraum auch schön haben wollen, ist noch einiges zu tun. Trotzdem: Man kam zusammen, war gemeinsam erfolgreich und sah unter den eigenen Händen etwas entstehen, dass auch später von Nutzen sein wird. Nebenbei wurde immer die Chance, Gespräche zu führen, aber auch zu lachen und gemeinsam zu essen, genutzt.  Ein Sachverständiger kam, der für einen Nutzungsänderungsantrag für die Hütte begutachtet hat.

Ein schon länger schwelendes Thema für die Delfinbotschaft ist die Wohnungsnot junger Erwachsener: Das Jugendamt ist nur bis zum 18. Lebensjahr zuständig, der Herbergsverein erst ab 21. Es wurde jetzt verstärkt Kontakt mit dem Herbergsverein, der Reso-Fabrik, der Stadt Buchholz und dem Landkreis Harburg aufgenommen. Es gab verschiedene Schwierigkeiten in der Buchholzer Verwaltung, die aber Ende des Jahres behoben werden konnten. Erste Hilfe konnte gegeben werden, es sind ein paar Konzepte in Aussicht. Hier will die Delfinbotschaft sich weiter engagieren, wobei wir eher diejenigen sind, die aufmerksam machen, Anträge stellen und Verknüpfungen initiieren, da wir selbst keine Gebäude zur Unterbringung haben.

Eine engere Zusammenarbeit wird außerdem mit dem NaBu angestrebt, da auch die Umweltthemen wichtig für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen sind. Es kam zu verschiedenen Treffen mit Herrn Wiesmaier, dem Vorsitzenden des NaBu.

Genauso gab es verschiedene Treffen mit dem Jugendrat der Stadt Buchholz, um auch mit ihm über das Thema der Wohnungslosigkeit junger Erwachsener zu sprechen. Außerdem über die Idee einer neuen Jugendherberge in Buchholz.

Der Aufruf, Socken zu stricken, um Kindern und Jugendlichen Wärme zu spenden, war wiederum erfolgreich. Auch in diesem Jahr kamen viele warme Socken in allen Größen! Sie konnten an Mütter, Kinder und Jugendliche verteilt werden, bei denen bekannt war, dass sie genau diese gut gebrauchen konnten.

 

Frau Cornels-Selke hat weiterhin ihr Theologiestudium durchgeführt. Dieses Semester war verstärkt dem Thema Inklusion gewidmet. Die Zeiten, die sie an der Uni verbringt, sind immer auch aufsuchende Arbeit. Ob auf dem Gang, in den Unicafes oder in der Mensa: Es wurden Gespräche geführt, Tür-und-Angel-Seelsorge durchgeführt, Behandlungen und Beratungen gegeben, manchmal wurden die Studenten in die Mensa eingeladen. Diese kleine Hilfe stellt für sie manchmal genau die Unterstützung dar, die sie benötigen. Auf diese Weise wird die Möglichkeit der Unterstützung mehr und mehr bekannt und immer leichter auch angenommen. Die Studenten nehmen inzwischen weitere Wege auf sich, um zur Beratung zu kommen.

 

Ansonsten wird zu den Behandlungen wie bisher auch Telefonberatung gegeben. In Notfällen wurde auch an Sonn- oder Feiertagen beraten und behandelt.

 

Rundbriefe, die auch als Blog auf der Website (www.delfinbotschaft.de) erscheinen, wie Facebook Account (http://www.facebook.com/pages/Delfinbotschaft/120246031356509) werden gepflegt, um aktuell und im Gespräch zu bleiben und auf diese Weise von Bedürftigen und Spendern gefunden zu werden.

 

 

Cornelia Cornels-Selke            Buchholz, den 20.05.2017

Meine Hütte – Dankeschön

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Aktive Helfer und Helferinnen

Ein Rundbrief an Thanksgiving:

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Freunde

Heute ist ein Tag, an dem man sich wunderbar bedanken kann. Heute morgen bin ich vollkommen beglückt los gegangen, habe die letzten goldenen Birken bewundert, die Sonne genossen, die Menschen beobachtet. Und das macht mich froh und macht mich dankbar.

Ich mache das, was ich so alles tue, sehr, sehr gerne. Es bringt mich mit wunderbaren Menschen zusammen, es hält mich wach, es macht mir Freude, ich lerne dabei, ich darf wundervolle Erlebnisse miterleben, ich erlebe das Leben in sehr lebendiger Form, ich kann von all dem Schönen weitergeben, immer wieder sehe ich Entwicklungen, sehe ich Träume und Ideen wahr werden.

Besonders schön ist es, wenn ich etwas mit anderen gemeinsam tun kann (und für die gemeinnützige Kinder-, und Jugendsprechstunde, die Delfinbotschaft, geht es tatsächlich auch nur so).

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Neben Beratungen und Behandlungen haben wir ja auch noch den Hüttenbau: Aktive Mithilfe, liebe Spenden, nützliche Gutscheine, Holz, Rigipsplatten, Spachtelmasse, gute Tipps, Interesse an unserem Fortkommen – Es tut mir unendlich gut. Ich fühle mich eingewoben in die Gemeinschaft.

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Manchmal gehe ich auch alleine in die Hütte und säge oder schraube was, manchmal sitze ich da auch nur und stelle mir vor … ich habe ja so viel vor mit dieser Hütte … und freue mich.

ich hatte mich eine Weile doll auf das Graecum konzentrieren müssen, ich erzählte schon davon. Wir sind also noch nicht fertig – wann werde ich je mit meinen Ideen fertig? – aber doch viel weiter.

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Ich bin total begeistert, wie es doch, ja tatsächlich, vorankommt, obwohl die Arbeit immer mal wieder wochenweise ruht (Das Isolieren zum Beispiel habe ich weiter und weiter hinausgeschoben, mit Mundschutz usw. zu arbeiten, habe ich als ganz schön anstrengend empfunden).

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Aber meine Familie, junge Leute, liebe Freunde haben dann einen Schupps gegeben, der Korken war raus und es ging wieder voran.

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Also, vielmehr will ich heute gar nicht sagen als:

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DANKE – DANKE – DANKE!

Mit Unterstützung kommt man soviel weiter – DANKE an Euch ALLE!

Cornelia Cornels-Selke

Diesmal für die Delfinbotschaft.

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Danke für dieses wunderschöne Bild dazu, liebe Ute!

 

Delfinbotschaft

Gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Sprechstunde für notleidende und gefährdete Mitmenschen

(insbesondere Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene)

Sprechzeiten nach Aushang und Vereinbarung

Gesellschafterin/Geschäftsführerin: Cornelia Cornels-Selke, Heilpraktikerin

Mitglied im Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH)

AG Tostedt Handelsregister B 203019, Steuernummer: 15/203/07419

Spendenkonten:

IBAN: DE75240603002105820200, Volksbank Nordheide, BIC: GENODEF1NBU und

Iban: DE54207500000090209602, Sparkasse Harburg-Buxtehude, BIC: NOLADE21HAM

Büroadresse: Reit 25A · 21244 Buchholz i.d.N.

Tel.: 04181/217878

Mobil: 01522/8595480

delfinbotschaft@yahoo.de

www.Delfinbotschaft.de

 

 

 

 

Jahresbericht 2015

 

 

Jahresbericht der Delfinbotschaft gUG für das Jahr 2015

 

Die Hauptaufgaben der Delfinbotschaft sind in 2015 gewesen:

 

  • Projektentwicklung
  • Öffentlichkeitsarbeit, um bei sozialen Stellen, Erziehungsberechtigten, Schulen und natürlich den Kindern und Jugendlichen selbst bekannt zu werden.
  • Vernetzungsgespräche mit anderen Institutionen (Reso-Fabrik, Jugendzentrum, Kirche, Schulen, Polizei, Jugendrat Buchholz usw.)
  • Bau einer Hütte
  • Eine Kooperation mit Jugendzentrum Buchholz und Paulus Kirche
  • Eine weitere Sockenstrickaktion, um sowohl symbolisch wie auch wortwörtlich Wärme zu vermitteln. Selbstgestrickte Socken, die an die Delfinbotschaft gespendet wurden, wurden gezielt an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene vergeben, die Zuwendung wie Wärme nötig hatten.
  • Seelsorge, Mutter-Kind-Behandlungen, Behandlungen für Geflüchtete, aufsuchende Arbeit, Telefonsprechstunden, Notfallbehandlungen.
  • Wir haben dieses Jahr weniger Zeit in die Beschaffung von Spendengeldern gesteckt. Es geht sehr viel Zeit und Porto und Tinte dabei verloren, ohne, dass wir einen echten Spendeneingang zu verzeichnen hätten. Nach wie vor sind die Spenden eher aus dem Kreis von Menschen gekommen, die die Delfinbotschaft schon länger kennen und sich persönlich angesprochen fühlen oder durch die Rundbriefe entstanden. Wir haben unsere Kraft stattdessen mehr in unsere Projekte und deren Dokumentation gebracht und sind dort gut voran gekommen.

 

Näheres dazu:

2015 waren sowohl in Hamburg an der Uni wie auch in Buchholz die Lebenssituationen der Flüchtlinge in ihren Heimatländern wie auch in Deutschland große Themen. Die Delfinbotschaft hat sich ebenfalls verantwortlich gefühlt. Sowohl durch Behandlungen für Geflüchtete, wie auch durch ein Projekt in Kooperation mit dem Jugendzentrum und der Pauluskirche haben wir dem Rechnung getragen: Auch dieses Jahr ist vom Jugendzentrum Buchholz ein weiterer Teil der „Weltreise“ durchgeführt worden. Dabei wurden durch Basteln, Kochen, Tänze, Spiele andere Länder und ihre Sitten nahe gebracht, aber auch die Kinder miteinander vertraut gemacht.

So wollten wir, durch die steigende Anzahl der Flüchtlinge im Ort angeregt, einen weiteren Baustein hinzuzufügen, indem am Ende der 3-wöchigen „Weltreise“ ein Fest der Kulturen stattfindet. Bei diesem Fest der Kulturen sollte es nach dem gemeinsamen Essen einmal um die Themen gehen, die nicht nur ein einziges Land sondern eine Vielzahl von Ländern, wenn nicht die ganze Erde betreffen, so z.B. Klima, Umweltverschmutzung, Krisen und Kriege.

Dementsprechend haben wir zu den Themen Flucht und Migration bewusst Zeitzeugen zur Sprache kommen zu lassen. Einmal durch Interviews und zweitens durch persönliche Erzählungen direkt bei dem Fest im Kreise aller. Und zwar aus den verschiedenen Zeitabschnitten, in denen Flucht verstärkt zur Geschichte dazu gehörte. Es sollte deutlich werden, dass es immer wieder Flüchtlinge gab und dass sie inzwischen mitten unter uns leben. Sie sollten zu Wort kommen dürfen (aus dem 2. Weltkrieg, aus der ehemaligen DDR, aus dem Iran, auch aus dem Kosovo und Syrien), ihre Erlebnisse erzählen und die Kinder und Jugendlichen auf die Schwierigkeiten aufmerksam machen, wie auch auf die Machbarkeit und die Chancen, sodass es zu weiterem Verständnis untereinander kommt. Im Anschluss an diese offenen Worte haben wir miteinander Wünsche ausgesprochen, die die Jugendlichen selbst formuliert haben.

Das Ganze wurde dokumentiert durch eine Arbeit im Proseminar „Flucht und Migration als Thema für Schule und Gemeinde“, einen Vortrag in der Hamburger Rathauspassage im Rahmen der „Montagsgespräche“ und ein Plakat.

Ein weiterer großer Teil unserer Arbeit in diesem Jahr bestand darin, eine Hütte mit Jugendlichen zu bauen, diese Arbeit hat viel Zeit gekostet und ist noch nicht abgeschlossen. Das gemeinsame Arbeiten mit den jungen Leuten (zwischen 17 und 26) war eine Freude, die sich auf jeden übertrug. So wurde nicht nur eine Hütte gebaut, die demnächst als Büro und für Gespräche dienen kann, sondern man kam zusammen, war gemeinsam erfolgreich und sah unter den eigenen Händen etwas entstehen, dass auch später von Nutzen sein wird. Nebenbei wurde immer die Chance, Gespräche zu führen, aber auch zu lachen und gemeinsam zu essen genutzt.

Der Aufruf, Socken zu stricken, um Kindern und Jugendlichen Wärme zu spenden, war wiederum erfolgreich. Allerschönste warme, weiche Socken in allen Größen sind angekommen! Sie konnten an Kinder und Jugendliche verteilt werden, bei denen bekannt war, dass sie einerseits Zuwendung und Aufmerksamkeit, andererseits Wärme im wörtlichen Sinne gebrauchen konnten. Insbesondere eine Mutter hat fleißigst gestrickt und viele Kinder glücklich gemacht.

Frau Cornels-Selke hat weiterhin ihr Theologiestudium durchgeführt. Die Zeiten, die sie an der Uni verbringt, sind immer auch der aufsuchenden Arbeit gewidmet. Ob auf dem Gang, in den Unicafes oder in der Mensa, es wurden Gespräche geführt, Tür-und-Angel-Seelsorge durchgeführt, Behandlungen und Beratungen gegeben. Auf diese Weise wird die Möglichkeit der Unterstützung mehr und mehr bekannt und immer leichter auch angenommen.

Ansonsten wird zu den Behandlungen wie bisher auch Telefonberatung gegeben. Beides ist niedrigschwelliger als die Sprechstunde in den Praxisräumen. In Notfällen wurde auch an Sonn- oder Feiertagen beraten und behandelt.

Rundbriefe, die auch als Blog auf der Website (www.delfinbotschaft.de) erscheinen, wie Facebook Account (http://www.facebook.com/pages/Delfinbotschaft/120246031356509) werden gepflegt, um aktuell und im Gespräch zu bleiben und auf diese Weise von Bedürftigen und Spendern gefunden zu werden.

 

Cornelia Cornels-Selke

Meine kleine Hütte

Hütte Image-Fenster sind da! Foto von Silke Scheiderer

Ihr seht hier Bilder:  Von dem Bau einer recht rustikalen Hütte in unserem Garten.

Zusammen mit einer Freundin, mithilfe ganz vieler toller Jugendlicher und meiner lieben Familie entsteht diese Hütte, um mir in Zukunft als Büro und Sprechzimmer zu dienen.

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Jungs und Mädels helfen mir

Meine Patienten behandele ich ja genauso wie bisher und dazu diejenigen, die auf Empfehlung kommen, denn das geht neben dem Studium (wie ich Euch schrieb, studiere ich noch einmal – Evangelische Theologie, ich bin jetzt im vierten Semester und lerne im Moment Altgriechisch). Insofern benötige ich zu Hause etwas mehr Platz.

jungs und mädels helfen mir 5

hütte von vornehütte von hinten

Danke an Janna für diese Bilder! Wenn sie nicht mitgebaut hat, hat sie fotografiert.

Außen ist sie soweit fertig und nun geht es bald an den Innenausbau und ich freue mich schon darauf, wenn alles geschafft ist. Es macht allerdings auch irre viel Spaß, Ideen selbst entstehen zu lassen, ganz praktisch zu arbeiten (und auch zusammen mit Jugendlichen) und das alles zu lernen, was zu so einem Bau dazu gehört (mal ein anderes Hobby).

hütte von außen fertigBlick von oben

Also bedanke ich mich jetzt einmal bei allen, allen Helfern!

Sei es durch praktische Hilfe, Leihgaben, liebevolle Spenden (Holz, Werkzeug, Schrauben, Farbe, Finanzielles) und gute Tipps – Ich bin dankbar!

Und natürlich berichte ich, wenn ich fertig bin.

Bis dahin wünsche ich uns allen einen wunderschönen Herbst.

Herzliche Grüße und bis ganz bald.

Cornelia Cornels-Selke

 

 

Jahresbericht 2014

Die Hauptaufgaben der Delfinbotschaft sind (auch) in 2014 gewesen:
• Beschaffung von Spendengeldern, um die Gesellschaft lebensfähig zu machen.
• Projektentwicklung
• Öffentlichkeitsarbeit, um bei sozialen Stellen, Erziehungsberechtigten, Schulen und natürlich den Kindern und Jugendlichen selbst bekannt zu werden.
• Vernetzungsgespräche mit anderen Institutionen (Reso-Fabrik, Jugendzentrum, Kinderschutzbund, Schulen, Polizei usw.)
• Aktionen, um Kinder und Jugendliche an das Lesen und das Medium Buch heranzuführen.
• Eine Sockenstrickaktion, um sowohl symbolisch wie auch wortwörtlich Wärme zu vermitteln. Selbstgestrickte Socken, die an die Delfinbotschaft gespendet wurden, wurden gezielt an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene vergeben, die Zuwendung wie Wärme nötig hatten.
• Seelsorge, Mutter-Kind-Behandlungen, Schülersprechstunden, Telefonsprechstunden

Näheres dazu:

Zunächst waren wir überglücklich, im Februar des Jahres den Umweltpreis der Stadt Buchholz für unsere Aktion „Eine Buche für Buchholz“ – in Kooperation mit der Heideschule – im Buchholzer Rathaus entgegennehmen zu dürfen! Wir fühlten uns belohnt und bestärkt in unserem Tun. Das Preisgeld wurde mit der Heideschule geteilt.

Ansonsten brachte das Jahr 2014 der „Delfinbotschaft“ insofern eine Veränderung, bzw. Vertiefung, als dass Frau Cornels-Selke sich Anfang des Jahres entschloss Evangelische Theologie zu studieren und dies seitdem auch durchführt. Da sie die Hauptarbeit der Delfinbotschaft leistet, ergaben sich dadurch verschiedene Veränderungen.
• Die Beratungen, die durchgeführt werden, haben nun einen zusätzlichen Schwerpunkt in Seelsorge.
• Behandlungen werden jetzt auch in Hamburg angeboten.
• Es kommen zu den kleinen Kindern und den Schulkindern, die meist mit ihren Müttern in die Beratung kommen, nun auch verstärkt junge Erwachsene zur Beratung.
Das junge Erwachsene gesundheitliche Unterstützung benötigen, ist uns immer wieder aufgefallen. Durch das Studium an der Hamburger Universität ist es auf neue Weise in unser Blickfeld gerutscht. Auch Studenten, junge Menschen also, die auf ihrem Lebensweg sind und gefestigt erscheinen, sind doch häufig überfordert, wenn es um ihre eigene Gesundheit geht. Nicht mehr zu Hause wohnend, aber ohne Ideen, wie sie nun selbst gut mit sich umgehen, werden sie bei der täglichen Ernährung und verstärkt in einer Krankheitssituation an ihre Grenzen gebracht. Sie liegen bei Krankheit manchmal hilflos in ihrem Zimmer oder schleppen sich krank zur Uni, weil sie dann wenigstens nicht alleine sind. So zielt die Beratung bei jungen Erwachsenen sowohl auf einen gesunden Weg durch das tägliche Leben, um präventiv zu wirken, als auch wie bisher auf Krankheitszustände.
Nebenbei gibt es kleinere Aktionen, die auf schnelle Weise Hilfe bringen und auch an die Delfinbotschaft mit ihrem Angebot erinnern sollen:
Im Jugendzentrum Buchholz wurde, in Kooperation mit dem Jugendzentrum, ein Bookcrossing-Regal eröffnet. Einerseits, um die Jugendlichen dort niedrigschwellig und unentgeltlich an Bücher heran zu führen, andererseits, um weitere Jugendliche, die Bookcrossing bereits kennen, zum Jugendzentrum zu führen. Plakate an der Wand daneben erklären Bookcrossing aber auch die Arbeit der Delfinbotschaft, damit Kinder und Jugendliche damit vertraut werden und sich im Notfall trauen zu kommen.
Der Aufruf, Socken zu stricken, um Kindern und Jugendlichen Wärme zu spenden, war erfolgreich. Allerschönste warme, weiche Socken in allen Größen sind angekommen! Sie konnten an Kinder und Jugendliche verteilt werden, bei denen bekannt war, dass sie einerseits Zuwendung und Aufmerksamkeit, andererseits Wärme im wörtlichen Sinne gebrauchen konnten.

Auch unsere Briefaktion an die deutschen EU Ratsmitglieder wurde weiter fortgeführt, in der es hauptsächlich um Natur- und Klimaschutz geht.

Ansonsten wird zu den Behandlungen wie bisher aufsuchende Arbeit durchgeführt und auch Telefonberatung gegeben. Beides ist niedrigschwelliger als die Sprechstunde in den Praxisräumen.
Auch wird nach passenden Grundstücken gesucht, um das Konzept: „Ein Garten für Kinder“ baldmöglichst umzusetzen.

Das Projekt „ich seh’ mein Leben wieder vor mir“ steht nach wie vor in den Startlöchern, hat aber bisher durch mangelnde Geldmittel noch nicht stattfinden können. Nichtsdestotrotz haben wir es in der Praxis immer wieder mit traumatisierten jungen Menschen zu tun und arbeiten mit ihnen auf bestmöglichste Weise.

Wie bisher setzen wir uns auch politisch ein:
Schulsozialpädagogen sind dort, wo die meisten Kinder sind, in der Schule. Und sie könnten Fehler in der Familie bei den Kindern ausgleichen. Doch welche öffentliche Hand wird das bezahlen? Obwohl die Klärung schon geraume Zeit andauert, müssen für die Kinder doch sofort Maßnahmen ergriffen werden. Erste Übergangsmaßnahmen haben wir durch zähes Nachhaken in Buchholz bewirken können.
Auch für die Nachmittagsbetreuung behinderter Kinder im Rahmen der Inklusion setzen wir uns ein.
Rundbriefe, die auch als Blog auf der Website (www.delfinbotschaft.de) erscheinen, wie Facebook Account (http://www.facebook.com/pages/Delfinbotschaft/120246031356509) werden gepflegt, um aktuell und im Gespräch zu bleiben und auf diese Weise von Bedürftigen und Spendern gefunden zu werden.

Das Jahr 2015 hat begonnen und wir machen mit Freude weiter. Wir hoffen, Euch schon bald weitere Erfolge und Ergebnisse unserer Arbeit in 2014  bekannt geben zu können.

Wir bedanken uns für jegliche Hilfe! Sovieles ist nur durch Euer “unter-die-Arme-greifen”möglich.

Danke Danke Danke
Cornelia Cornels-Selke Buchholz, den 10.2.2015

Jahresbericht 2013

Entschuldigung, der fehlte ja noch:

Jahresbericht der Delfinbotschaft gUG für das Jahr 2013

 

Das Jahr 2013 brachte der „Delfinbotschaft“ nicht sehr viele Spenden. Dennoch wurde die Arbeit mit guten Ideen und viel Enthusiasmus weiter entwickelt.

Die Hauptaufgaben der Delfinbotschaft sind auch in 2013 gewesen:

  • Beschaffung von Spendengeldern, um die Gesellschaft lebensfähig zu machen.
  • Projektentwicklung
  • Öffentlichkeitsarbeit, um bei sozialen Stellen, Erziehungsberechtigten, Schulen und natürlich den Kindern und Jugendlichen selbst bekannt zu werden.
  • Vernetzungsgespräche mit anderen Institutionen (Reso-Fabrik, Jugendzentrum, Kinderschutzbund, Schulen, Polizei usw.)
  • Aktionen, um Kinder und Jugendliche an die Natur heranzuführen bzw zur Bewusstmachung der Texte in der Musik und deren Wirkung.
  • Schülersprechstunden, Telefonsprechstunden

Näheres dazu:

Am Anfang des Jahres wurden 80 kleine Rotbuchen, passend für die Landschaft in und um Buchholz, bestellt. Bei ihrer Ankunft mussten sie allerdings wegen neuerlichen Kälteeinbruchs noch einmal in die Erde eingeschlagen werden und warteten dort auf ihre Pflanzung.

Die Idee einer Baumpflanzaktion zusammen mit Schulkindern wurde dem Grünamt in Buchholz, dem Forstverband Jesteburg und der Revierförsterei Klecker Wald vorgestellt und es ergaben sich Tipps und eine Planung für weiteres Vorgehen, die Bäumchen wurden auf Tauglichkeit geprüft und ein geeigneter Pflanzplatz festgelegt. Der Forstverband Jesteburg spendete dazu spontan noch 25 Wildapfelsetzlinge, der Baum des Jahres 2013, worüber wir uns heute immer noch freuen. Die Delfinbotschaft fand in der Schulleiterin der Heideschule jemanden, der Spaß an der Idee hatte und so wurde mit den Lehrerinnen von mehreren Klassen und Kooperationsklassen (d.h. dass behinderte Kinder mitpflanzen würden) das Vorgehen besprochen und ein Pflanztag festgelegt. Der Stadtrat wurde eingeladen, die Presse benachrichtigt. Am Pflanztag waren gute Pflanzbedingungen und direkt nach dem Pflanzen fing es an zu regen. Die Kinder waren von der Schule herangewandert und hatten Picknick, Schaufel und Wasser für das Bäumchen im Gepäck. Sie waren im Unterricht gut auf Bäume, Klima, Naturschutz, Wasserspiegel und Biodiversität vorbereitet worden und hatten außerdem Namenswimpel gestaltet, die nach dem Pflanzen als Girlanden aufgehängt wurden und für eine Weile am Pflanzort verblieben. Letztlich hat eine große Gruppe von großen und kleinen Menschen für eine liebevolle und fachgerechte Pflanzung gesorgt. Sowohl Grünamt, wie Kinder, wie Delfinbotschaft haben inzwischen mehrfach die wachsenden Bäumchen begutachtet.

Zur Dokumentation wurden Fotobücher hergestellt, sowohl für die Delfinbotschaft, wie für die Heideschule, wie auch zur Beantragung des Umweltpreises der Stadt Buchholz, Ende August, der diesmal unter dem Motto Biodiversität stand. Dieses Projekt ist hunderprozentig gelungen und hat allen viel Freude gmacht.

Das Projekt „ich seh’ mein Leben wieder vor mir“ steht nach wie vor in den Startlöchern, hat aber bisher durch mangelnde Geldmittel noch nicht stattfinden können.

Es wurden in 2013 weitere Spendenaufrufe geschrieben und besonders an Musiker versandt, die teilweise sogar Stiftungen unterhalten, die aber, bis auf Katja Ebstein, Absagen sandten. Doch auch bei Ihr hat sich bisher nichts ergeben.

Die Schülersprechstunde fand weiterhin statt, außerhalb der Ferienzeiten, mehrfach durch aufsuchende Arbeit in der Stadt ersetzt. Viele Gespräche, teilweise stundenlange, werden am Telefon geführt.  Der Delfinbotschaft wurde eine Vormundschaft angetragen, diese aber musste wegen mangelnder Kenntnis bei Gerichtssachen leider abgelehnt werden.

Rundbriefe, die auch als Blog auf der Website (www.delfinbotschaft.de) erscheinen, wie Facebook Account (http://www.facebook.com/pages/Delfinbotschaft/120246031356509) werden gepflegt, um aktuell und im Gespräch zu bleiben und auf diese Weise von Bedürftigen und Spendern gefunden zu werden.

Weiter wurde eine AG („Sei Dein eigener Glückskeks“) für den Nachmittagsunterricht an Schulen entwickelt und zwei Schulen vorgestellt, die sie auch beide aufgegriffen haben und in ihrem Programm angeboten haben. Ein dazu nötiges erweitertes Führungszeugnis wurde beantragt und die Finanzierung durch die Schulen selbst ermöglicht. Leider verschob sich dann Schul-intern der Zeitplan und passte nicht mehr in unser vorhandenes Zeitfenster. So ist diese Arbeit vorerst ins nächste Schuljahr verschoben.

Für Öffentlichkeitsarbeit beim Stadtfest vom 6. bis 8. September wurde ein Gewinnspiel eingerichtet: Jugendlichen wurde ein Mut-machender Text vorgelegt und sie mussten Titel und Band erraten. So konnten sie eine CD-Single gewinnen. Die Band heißt „Die Ärzte“ und die Singles wurden auch gleich von Bela B von den Ärzten dazu gespendet. So wurde der Text, der von etlichen Jugendlichen laut mitgesungen werden kann teils zum ersten Mal richtig beschaut und verstanden.

Da vom Finanzamt die Vorgabe bestand, gewinnorientierte Praxis und gemeinnützige Sprechstunde räumlich zu trennen, die vorläufige Anerkennung zeitlich dem Ende entgegenging und somit endlich zwei kleine Räumlichkeiten die bisherige große Praxis ablösen mussten, wurde dies Ende September durchgeführt: Die Delfinbotschaft und die Heilpraxis zogen aus den Räumen in der Neuen Straße 9 aus.

Es wird für beide Parteien geeignete Räume gesucht.

Für die Delfinbotschaft mit dem bisher geringen Spendenaufkommen wären Räume gut, die als Spende bzw. auf Spendenbasis gegeben werden. Auch wäre es sinnvoll, Spenden für etwas anderes als für Miete auszugeben. Verschiedene Besitzer leerstehender Räume in Buchholz und auch in Lüneburg wurden angeschrieben oder persönlich angesprochen, bisher ergab sich noch nichts in dieser Art. Das Büro und damit die Postadresse ist nun an folgender Stelle: Reit 25A, 21244 Buchholz.

Seitdem sind die Sprechstunden nicht mehr in der Praxis. Es wird stattdessen aufsuchende Arbeit gemacht und Telefonberatung gegeben. Beides ist niedrigschwelliger als die Sprechstunde in den Praxisräumen.

Seit Ende des Jahres wird an der Umsetzung eines neuen Konzeptes gearbeitet, es lautet: „Ein Garten für Kinder“

Die Stadt Buchholz hat eine Streuobstwiese, die als Ausgleichsfläche dient. Diese Wiese ist sehr schön gelegen und gut mit Bus und zu Fuß oder dem Fahrrad zu erreichen. Sie sollte den Kindern, die selbst vielfach keinen Garten haben, ein Stück Gartenleben vermitteln. Dort ist die Stimmung anders als auf öffentlichen Plätzen, im Park oder im Schwimmbad, – ein Garten bietet eine ganz andere Ruhe, man kann außerdem an die Natur herangeführt werden, sprich pflanzen, pflegen und ernten und erlebt die natürlichen Gartenbewohner. Und natürlich kann man dort auch spielen.

Reso Fabrik und Jugendzentrum sind bereit, an dieser Idee mitzuwirken, sodass die Beaufsichtigung aufgeteilt wäre. Und außerdem können Gespräche und Hilfen gut während der Ruhe oder Arbeit im Garten stattfinden, bzw. gegeben werden.

Schulen sollen eingeladen werden, mit ihren Klassen hierher zu wandern und zu pflanzen und dabei den Garten und seine Möglichkeiten kennen zu lernen.

Kleiner Ausblick auf das Jahr 2014:

Zum dem Gartenkonzept hat sich bisher ergeben, dass sich nun ein weiterer Bewerber um die Fläche eingefunden hat, der leider auch die Pflege übertragen bekommen hat. Da dies der NaBu ist, der auch Jugendarbeit macht, ist es natürlich trotzdem eine gute Wahl der Verwaltung und es ist eventuell möglich, mit ihm zusammen zu arbeiten, sodass alle Kinder etwas davon haben und der Garten erstens gepflegt wird und gleichzeitig mehreren Jugendgruppen Gutes tut.  Es wurde bereits einmal geschrieben und auch ein persönliches Gespräch geführt. Sollte diese Möglichkeit der Zusammenarbeit tatsächlich nicht gelingen, werden wir andere Flächen für die Kinder finden.

Zu unserem Wettbewerb in Sachen Biodiversität, habt Ihr sicher schon gelesen: Wir haben den Preis gewonnen und stolz im Rathaus entgegen genommen!

 

 

Cornelia Cornels-Selke            Buchholz, den 30.3.2014

Auch über den QR Code kommt Ihr auf die Website

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Jetzt seid Ihr ja schon da ;-), grundsätzlich aber soll er ein schneller Link zu unserer Sprechstunde sein.

Persönlichen Rat gibt es unter 01522/8595480 oder 04181/9 461 164 (bitte mit Vorwahl wählen). Beide Nummern, auch die Festnetznummer, führen zu meinem Handy und dort bin ich meist zu erreichen.

Die Delfinbotschaft kümmert sich um ganzheitliche Gesundheit – dazu gehört auch das seelische Wohlbefinden – und arbeitet für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene kostenlos.

Sind wir für Euer Problem nicht die Richtigen, geben wir Rat, wer dafür zuständig sein könnte.

Im Moment ziehen wir um, aber am Telefon sind wir zu erreichen.

Teil III der Neuigkeiten – Delfinbotschaft

Buchholz, den 1.10.2013

Liebe Freunde 

Ich muss jetzt wirklich mal weitermachen mit meinen angekündigten Neuigkeiten (die anderen waren schon auf der www.cornels-selke.de Seite und jetzt betrifft es die Delfinbotschasft):

Sehr, sehr herzlich bedanke ich mich auf diesem Wege noch einmal für jede Unterstützung bisher von Euch!

„Am unerträglichsten finde ich, dass es Armut in reichen Ländern und reiche Menschen in armen Ländern gibt. In beiden Fällen sind sie fehl am Platz.“ Sagte Sir Peter Ustinov.

Er muss es wissen (als Sohn eines Barons geboren, welcher als Diplomat für Deutschland in Großbritannien arbeitete und dem in der NS Zeit wegen der russischen Wurzeln das Amt entzogen wurde, hat Peter Ustinov beide Seiten erlebt). Und er hat recht!

Deshalb wollen wir auf die Nöte der Kinder HIER BEI UNS aufmerksam machen und auch GLEICH etwas tun!

 Was machen wir?

       1. Zum Beispiel stehen wir für Schülersprechstunden (Behandlungen und Beratungen) bereit.

      2. Auch am Telefon sind wir bei Nöten zu erreichen: T. 01522/8595480. Damit renne ich herum…

      3. Wir haben eine Baumpflanzung durchgeführt, mit Schülern der Heideschule (auch mit behinderten Kindern einer Integrationsklasse) wurden 80 junge Buchen und 25 Wildapfelbämchen gesetzt.

  • · Als Zeichen zum Klimaschutz,
  • · zur Verstärkung der biologischen Vielfalt,
  • · als Renaturierungsmaßnahme,
  • · als praktischen Unterricht im Sinne des „fliegenden Klassenzimmers“,
  • · zur Verbesserung der Beziehung Mensch-Baum,
  • · weil jedes Kind sein Bäumchen selbst gepflanzt hat und damit einen lebenslangen „Begleiter“ hier im Stadtwald findet.

   4. haben wir ein Gewinnspiel auf dem Stadtfest veranstaltet.

  •  · Ein mutmachender Text wurde vorgelegt,
  •  · dessen Schreiber und Interpreten sollten erraten werden.
  •  · Wurde dies geschafft, konnte eine CD ebendieser Band gewonnen werden.
  • · Der Text ist von den Ärzten, mit guter Botschaft, deshalb habe ich ihn ausgewählt.
  • · Es wurde mir erlaubt, ihn zu benutzen und
  •  · Bela B. hat mir spontan die verschiedenen CDs dazu als Gewinn gespendet.

   5.  Bieten wir den Schulen für den Nachmittagsunterricht eine GlücksAG an.

  • ·Titel „Sei Dein eigener Glückskeks“
  • ·Themen rund um Glück, Probleme lösen, Ideen verwirklichen, aber auch Ernährung etc.
  • ·Eineinhalb Stunden jede Woche in kleinen Gruppen.

    6. Wir schreiben eigene und themenbezogene Neuigkeiten auf unsere Website http://www.delfinbotschaft.de/ und auch bei Facebook https://www.facebook.com/pages/Delfinbotschaft/120246031356509?fref=ts , um sie allen leicht zugänglich zu machen.

    7. Und wie ich Euch neulich (übermäßig lang) schrieb, ich bemühe mich im Stadtrat und Kreistag darum, die Politiker und die Verwaltung für die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, aufzurütteln, mit Wissen über die Situation für die Jugendlichen einzunehmen und Anträge durchzubringen, die alles in die Tat umsetzen sollen. Dazu sind wir natürlich gut vernetzt.

 

sanfte Dünung 

 Wie machen wir das?

  1. · Wir können nur mit Unterstützung Gutes tun. – Wir sind verpflichtet, uns nur durch Spenden zu finanzieren.
  2. · Wir arbeiten sparsam
  3. · Wir arbeiten ehrenamtlich.
  4. · Was am meisten kostet, ist die Miete für die Behandlungsräume. – Dies war bisher bezahlt durch meine persönliche Praxisarbeit, weil meine Räume mitgenutzt werden konnten. Wir sind aber verpflichtet, die Praxen voneinander zu trennen, damit es keine „Vermischung“ gibt.

 

Wir ziehen also um!

 

Deshalb benötigen wir: 

  • · Neue Räume! Am liebsten auf Spendenbasis!
  • · Und wir freuen uns über Spenden in jeder Größe!
  • · Mögt Ihr uns wieder helfen?
  • · Wir würden aufatmen, wenn es bald leichter ginge!

 

Ein Riesendankeschön an Euch alle, die Ihr mich mit so Vielem, ganz unterschiedlicher Art, unterstützt! Einmal hervorgehoben dabei mein Dank an Arnold Mahlmann, der regelmäßig wirklich jeden Monat einen Betrag schickt und uns damit moralisch und finanziell fürsorglich unterstützt!!! Dank Dir Arnold, ich muss das mal so öffentlich sagen dürfen!

 

Ich habe noch viele Ideen, was wir tun müssen, können und wollen, aber vor allem kommen immerzu neue Strömungen auf, die uns aufrufen. So vieles davon ist gefährlich für Kinder, dass auch immerzu neue Ideen und Schutzmechanismen für die Heranwachsenden benötigt werden. Und sie müssen umgesetzt werden.

Mit Eurer Hilfe kann und dies gelingen!

 

Und so bedanke ich mich vorab sehr, sehr herzlich für Eure Unterstützung!

 

Dankeschön!

Eure Cornelia

 

 

 Cornelia Cornels-Selke

„Damit Sie wieder leuchten können!“

Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin•

Reiki-Schule • Schwimmen mit Delfinen • Leben aus der Vision®

Lernen im Schlaf • Chinesische Quantum Methode ® • Masterminding

21244 Buchholz • Tel.: 04181/940 8117 oder 01522/8595480

Cornelia@Cornels-Selke.de

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