Teil III der Neuigkeiten – Delfinbotschaft

Buchholz, den 1.10.2013

Liebe Freunde 

Ich muss jetzt wirklich mal weitermachen mit meinen angekündigten Neuigkeiten (die anderen waren schon auf der www.cornels-selke.de Seite und jetzt betrifft es die Delfinbotschasft):

Sehr, sehr herzlich bedanke ich mich auf diesem Wege noch einmal für jede Unterstützung bisher von Euch!

„Am unerträglichsten finde ich, dass es Armut in reichen Ländern und reiche Menschen in armen Ländern gibt. In beiden Fällen sind sie fehl am Platz.“ Sagte Sir Peter Ustinov.

Er muss es wissen (als Sohn eines Barons geboren, welcher als Diplomat für Deutschland in Großbritannien arbeitete und dem in der NS Zeit wegen der russischen Wurzeln das Amt entzogen wurde, hat Peter Ustinov beide Seiten erlebt). Und er hat recht!

Deshalb wollen wir auf die Nöte der Kinder HIER BEI UNS aufmerksam machen und auch GLEICH etwas tun!

 Was machen wir?

       1. Zum Beispiel stehen wir für Schülersprechstunden (Behandlungen und Beratungen) bereit.

      2. Auch am Telefon sind wir bei Nöten zu erreichen: T. 01522/8595480. Damit renne ich herum…

      3. Wir haben eine Baumpflanzung durchgeführt, mit Schülern der Heideschule (auch mit behinderten Kindern einer Integrationsklasse) wurden 80 junge Buchen und 25 Wildapfelbämchen gesetzt.

  • · Als Zeichen zum Klimaschutz,
  • · zur Verstärkung der biologischen Vielfalt,
  • · als Renaturierungsmaßnahme,
  • · als praktischen Unterricht im Sinne des „fliegenden Klassenzimmers“,
  • · zur Verbesserung der Beziehung Mensch-Baum,
  • · weil jedes Kind sein Bäumchen selbst gepflanzt hat und damit einen lebenslangen „Begleiter“ hier im Stadtwald findet.

   4. haben wir ein Gewinnspiel auf dem Stadtfest veranstaltet.

  •  · Ein mutmachender Text wurde vorgelegt,
  •  · dessen Schreiber und Interpreten sollten erraten werden.
  •  · Wurde dies geschafft, konnte eine CD ebendieser Band gewonnen werden.
  • · Der Text ist von den Ärzten, mit guter Botschaft, deshalb habe ich ihn ausgewählt.
  • · Es wurde mir erlaubt, ihn zu benutzen und
  •  · Bela B. hat mir spontan die verschiedenen CDs dazu als Gewinn gespendet.

   5.  Bieten wir den Schulen für den Nachmittagsunterricht eine GlücksAG an.

  • ·Titel „Sei Dein eigener Glückskeks“
  • ·Themen rund um Glück, Probleme lösen, Ideen verwirklichen, aber auch Ernährung etc.
  • ·Eineinhalb Stunden jede Woche in kleinen Gruppen.

    6. Wir schreiben eigene und themenbezogene Neuigkeiten auf unsere Website http://www.delfinbotschaft.de/ und auch bei Facebook https://www.facebook.com/pages/Delfinbotschaft/120246031356509?fref=ts , um sie allen leicht zugänglich zu machen.

    7. Und wie ich Euch neulich (übermäßig lang) schrieb, ich bemühe mich im Stadtrat und Kreistag darum, die Politiker und die Verwaltung für die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, aufzurütteln, mit Wissen über die Situation für die Jugendlichen einzunehmen und Anträge durchzubringen, die alles in die Tat umsetzen sollen. Dazu sind wir natürlich gut vernetzt.

 

sanfte Dünung 

 Wie machen wir das?

  1. · Wir können nur mit Unterstützung Gutes tun. – Wir sind verpflichtet, uns nur durch Spenden zu finanzieren.
  2. · Wir arbeiten sparsam
  3. · Wir arbeiten ehrenamtlich.
  4. · Was am meisten kostet, ist die Miete für die Behandlungsräume. – Dies war bisher bezahlt durch meine persönliche Praxisarbeit, weil meine Räume mitgenutzt werden konnten. Wir sind aber verpflichtet, die Praxen voneinander zu trennen, damit es keine „Vermischung“ gibt.

 

Wir ziehen also um!

 

Deshalb benötigen wir: 

  • · Neue Räume! Am liebsten auf Spendenbasis!
  • · Und wir freuen uns über Spenden in jeder Größe!
  • · Mögt Ihr uns wieder helfen?
  • · Wir würden aufatmen, wenn es bald leichter ginge!

 

Ein Riesendankeschön an Euch alle, die Ihr mich mit so Vielem, ganz unterschiedlicher Art, unterstützt! Einmal hervorgehoben dabei mein Dank an Arnold Mahlmann, der regelmäßig wirklich jeden Monat einen Betrag schickt und uns damit moralisch und finanziell fürsorglich unterstützt!!! Dank Dir Arnold, ich muss das mal so öffentlich sagen dürfen!

 

Ich habe noch viele Ideen, was wir tun müssen, können und wollen, aber vor allem kommen immerzu neue Strömungen auf, die uns aufrufen. So vieles davon ist gefährlich für Kinder, dass auch immerzu neue Ideen und Schutzmechanismen für die Heranwachsenden benötigt werden. Und sie müssen umgesetzt werden.

Mit Eurer Hilfe kann und dies gelingen!

 

Und so bedanke ich mich vorab sehr, sehr herzlich für Eure Unterstützung!

 

Dankeschön!

Eure Cornelia

 

 

 Cornelia Cornels-Selke

„Damit Sie wieder leuchten können!“

Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin•

Reiki-Schule • Schwimmen mit Delfinen • Leben aus der Vision®

Lernen im Schlaf • Chinesische Quantum Methode ® • Masterminding

21244 Buchholz • Tel.: 04181/940 8117 oder 01522/8595480

Cornelia@Cornels-Selke.de

www.Cornels-Selke.de

www.il-cielo.de

www.delfinbotschaft.de

Wie geht es weiter?

Buchholz, den 25. August 2013

Liebe Freunde,

 

Wenn Ihr an der Entwicklung meines Weges, der Delfinbotschaft und am Schwimmen mit Delfinen interessiert seid, kommen jetzt (im Abstand von ein paar Tagen) mehrere kurze Briefe von mir. Ich denke, das ist besser, als diese unterschiedlichen Themen in einen ewig langen Brief zu bringen.

Es gibt diverse, teilweise erhebliche Veränderungen, die für Euch – bei Interesse – wirklich gut sein können.

 

Bitte lest und begleitet mich weiter. Schreibt, was für Euch interessant ist, sodass ich Euch auch in Zukunft die Ideen weiter reiche, die Euch dienen.

Und hier, weiter unten, kommt gleich das erste davon:

 

Einen sonnigen Sonntag für Euch!

Eure Cornelia

 

 

 

buchcover 

 

Buchholz, den 21. August 2013

 

Liebe Freunde

Nun ist es soweit: Ich freue mich sehr, Euch mitteilen zu können, dass das oben abgebildete Buch ab sofort bei mir vorbestellt werden kann!

(„Die Welt ist schön – Begleitende Briefe durch das Jahr“, Cornelia Cornels-Selke, 316 Seiten, 136 farbige Seiten, Hardcover mit Fadenbindung, voraussichtlicher Preis um 25,-€)

Wer meine Rundbriefe kennt, der kennt auch meine Beweggründe: Ich möchte mit der Herausgabe dieser Sammlung zu etwas mehr Leuchtkraft verhelfen. Jeder Tag kann schön sein, wir haben dazu den Schlüssel in der Hand. Und wenn dies einmal nicht so ist, soll einer dieser Briefe Euch wieder Eure Möglichkeiten und Fähigkeiten in Erinnerung rufen.

Wie Ihr sicherlich wisst, hängt der Preis des Druckes auch von der Größe der Auflage ab und so wird es günstiger für uns alle, je mehr Vorbestellungen vorliegen. Man kann es später ganz normal im Buchhandel erwerben, aber der Ladenpreis wird wahrscheinlich höher liegen, als bei dieser ersten Sammelbestellung.

So bitte ich Euch, mir zu schreiben, wenn Ihr Interesse habt. Bitte teilt mir dabei gleich mit, ob und für wen Ihr das Buch signiert haben möchtet (z.B. falls es ein Geschenk sein soll).

 

Ich selbst freue mich schon sehr darauf, es in den Händen halten zu können!

 

Herzliche Grüße!

Eure Cornelia

 

Zum Inhalt

Dieses Buch ist eine Sammlung von Briefen.

Wir – oder sind es nur wir Deutschen? – vergessen leicht einmal unsere glücklichen Momente und empfinden das Leben dann als schwere Bürde. So können wir immer wieder Strohhalme gebrauchen, mit denen wir es schaffen, uns erneut hochzuranken.

Diese Sammlung ist dazu gedacht, den Leser/die Leserin tatsächlich mit Briefen durch das Jahr zu begleiten, um zu erinnern und zu bekräftigen:

Die Welt ist schön!

 

Zur Autorin

Cornelia Cornels-Selke hält seit 1987 ihre Vorträge über Glück und Gesundheit, seit 1991 schreibt sie Rundbriefe an Interessierte, Schüler und Patienten.

Außerdem gibt es drei Blogs, an denen sie regelmäßig arbeitet.

Aus all diesem ist die Sammlung entstanden.

 

Dieses Buch macht Mut!

Wir begleiten und wir werden begleitet. Von einer Freundin, die uns mit Tipps, Anregungen und Ideen unterstützt und immer wieder in den Kern der Dinge und des Lebens führt: Zur wahren Freude.

 

 

 

Cornelia Cornels-Selke

„Damit Sie wieder leuchten können!“

Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin•

Reiki-Schule •Schwimmen mit Delfinen• Leben aus der Vision®

Lernen im Schlaf •Chinesische Quantum Methode® • Masterminding

Neue Straße 9 • 21244 Buchholz

Tel.: 04181/217878 und 940 8117

Cornelia@Cornels-Selke.de

www.Cornels-Selke.de

www.il-cielo.de

www.delfinbotschaft.de

Was man tun kann

Buchholz, den 8. April 2013

Liebe Freunde,

die Frankfurter Allgmeine Sonntagszeitung hat in ihrer vorletzten Ausgabe sowohl die Titelseite, wie die zweite, wie auch die dritte Seite einem einzigen Thema gewidmet:

Was geschieht mit Kindern in Chatrooms, die extra für Kinder ausgewiesen sind?

Und man wies in diesem langen, langen Text immer wieder daraufhin, dass IMMER – SOFORT – und DEUTLICH, die Kinder auf Sex angesprochen und dazu gedrängt wurden. So wurden Testpersonen, die z.B. als zehnjährige Kinder auftraten, bei Knuddels.de, Toggo.de, ICQ, usw. immer, sofort und sofort eindeutig zu sexuellen Praktiken aufgefordert und mit sexuellen Bildern überfordert.

Und auch in der gestrigen Folgeausgabe der FAS war es WIEDER AUF DER TITELSEITE: Es habe bei Knuddels.de eine Reaktion auf diesen Artikel gegeben, eine Umstellung in den Sicherheitseinstellungen, aber diese waren reine Kosmetik. Der Schutz der Kinder ist nicht gewährleistet! Fahnder sind jetzt auf der Spur der aggressiven Kinderabgreifer.

Außerdem auch in dieser Zeitung von gestern war unter POLITIK ein Bericht darüber, wie ein Junge von seinen „Freunden“ zu Tode gequält wurde.

Also, ich habe das nicht alles gelesen, dann wäre ich ja gleich wieder krank … Drei, vier Sätze haben völlig gereicht, mir zu zeigen, wie heftig das Ganze ist.

Auch so, bei den kurzen Absätzen, die ich Euch gerade schreibe, ist ausreichend zu erkennen, dass unsere Kinder ERNSTHAFT in Gefahr sind, in dieser Welt aus falschen Gefühlen und falschen Werten und falschen Freunden – und anscheinend fehlenden Eltern. Nicht nur in Chatrooms, sondern täglich in der Schule. Und zwar so sehr, dass wir es nun alle hören müssen – die FAS gibt sich deutlich Mühe, es an uns heranzutragen (deshalb auf den vollen ersten drei Seiten der Zeitung, deshalb am Sonntag, wo man in der Familie Zeit hat, Zeitung zu lesen, deshalb noch einmal zusätzlich ausgerechnet im Politikteil).

Da ich schon vor einer Weile von bereits erfolgten Ereignissen um mich herum und von der wachsenden Bedrohung im Allgemeinen erfahren habe, habe ich, wie Ihr wisst, vor einer Weile dadurch reagiert, dass ich sowohl die Delfinbotschaft gegründet, wie auch (ein bisschen später) ein Ratsmandat angenommen habe. –

  • Gerade habe ich mit meiner Freundin Ute telefoniert und ihr in groben Zügen berichtet, worüber ich Euch im Moment schreibe, nämlich meine Vorgehensweise und Maßnahmen, um hier in Buchholz und im Landkreis Harburg für weniger Kinder- und Jugendkriminalität und gleichzeitig mehr Jugendschutz zu sorgen. Wir haben einen dreiviertel Stunde telefoniert und sie ist kaum zu Wort gekommen…

Das kann man also niemandem zumuten, alles darüber zu hören oder zu lesen, (obwohl ich gar nicht viel tue und dabei noch ein Großteil fachlicher Arbeit von Sozialpädagogen und politischer Arbeit von meinem Mann getan wird).

So werde ich Euch all dieses erst an das Ende dieser Nachricht packen und Ihr entscheidet, wie viel Ihr davon lesen mögt, ja? Es ist schon spannend und muss auch einmal aufgeschrieben werden, damit Ihr wisst, DASS ich etwas tue und DASS es langsam auch Fortschritte gibt.

Mir ist jedenfalls mal wieder überdeutlich geworden, dass ich mit der „Delfinbotschaft“ sehr viel Gutes tun kann und wie sehr ich das auch will!

Außerordentlich dankbar bin ich für jede Hilfe, die Ihr uns spendet! Ich bin auch dankbar über große Spenden, aber im Prinzip wäre es schon einfach wundervoll, wenn jeder der Leser einfach nur 20€ spenden würde! Dann käme so leicht soviel zusammen, dass ich das Projekt für die traumatisierten Kinder (Durch Schock, Mobbing, Gewaltakt, Krankheit, Unfall, Verlust eines Elternteil etc.) sofort beginnen könnte, weil für alle Kosten gesorgt wäre.

Dass ein dreizehnjähriger Teenager von seinen Klassen-„kameraden“ zu sexuellen Handlungen gezwungen wird und dieses auch noch gefilmt und auf Youtube gestellt wird, sodass nun alle Welt ihn in seinem Elend zusehen kann, ist furchtbar, aber kein Einzelfall! Das Kind fühlte sich der Klasse komplett ausgeliefert und hat seinen Eltern nichts gesagt… Als die Geschichte endlich von einem Erwachsenen erkannt wurde, haben die Eltern glücklicherweise richtig reagiert. Aber es gibt dann keine Chance mehr auf Befriedung der Situation, das Kind kann nur überleben und geheilt werden, wenn es diese Schule und das gesamte Umfeld verlässt, also die Familie umzieht. Dennoch ist so ein Kind meist für sein Leben gezeichnet. Gott sei Dank ist es überhaupt entdeckt worden!!!!

Ich kann Euch viele ähnliche Fälle aus dem Buchholzer Umfeld bzw. aus dem Landkreis Harburg berichten – ein Landkreis, dem es sogar recht gut geht – heile Welt gewissermaßen …

Jedenfalls müssen wir, wollen wir Hilfe geben! Bitte helft uns, dass wir überhaupt helfen können!

Und nun zu all dem, was ich so tue, um ein bisschen zu bewirken:

Ich habe mich erkundigt, was man tun kann, was auch wirklich Verbesserung verspricht. Was muss man also tun, um irgendwie geeignete Hilfe zu bringen? Natürlich biete ich schon die Schülersprechstunde an, aber es wäre gut, zusätzlich direkt zu den Kindern und Jugendlichen zu gehen. Je mehr Menschen dies täten, umso mehr Kinder sind zu erreichen.

Eine befreundete Sozialpädagogin berichtete mir von Nürnberg. Dort war die J ugendsituation bis vor ein paar Jahren noch überaus schlecht. Dann hat Nürnberg reagiert, indem die Stadt in großer Anzahl Schulsozialpädagogen eingestellt hat. 2011, als ich recherchierte, waren schon 85 Schulsozialpädagogen an 60 Schulen beschäftigt (mit steigender Tendenz – inzwischen hat Nürnberg anscheinend schon an die 140 Sozialpädagogen an Schulen aller Schultypen verteilt). Die Auswirkungen sind deutlich. Ich habe mir die Kriminalstatistik angesehen: Schon von August 2009 (als man mit dem Projekt begann) bis Anfang 2010 ist die KINDERkriminalität bereits um ein Viertel zurück gegangen. Auch bei den Jugendlichen und den jungen Erwachsenen sah man schon eine Auswirkung auf die Kriminalitätsrate, nicht ganz so hoch, wie bei den Kindern, aber deutlich. Es fällt also auf, dass Aufmerksamkeit auf die Schüler, denn das sollen Schulsozialpädagogen auf geeignete Weise ja geben, verhindert, dass diese kriminell werden. Und natürlich ist so ein Ansprechpartner auch gut, um Kindern Unterstützung zu geben, wenn diese selbst bedroht sind – im Elternhaus, im Internet oder in der Schule. Ich rief in Nürnberg an, um mit der Polizei und dem Jugendamt zu sprechen und man bestätigte mir:

  • Das Hauptmerkmal der Schulsozialarbeit ist die schnelle Auswirkung, der schnell sichtbar werdende und messbare Erfolg, weil sie so nah am Menschen und zwar am jungen, noch positiv beeinflussbaren, Menschen, arbeitet.
  • Das zweite Merkmal ist, dass sie zusätzlich zu diesem schnellen Erfolg außerdem eine Präventivmaßnahme ist, die also auch langfristig in den nächsten Jahrzehnten Erfolge bringt.
  • Ich möchte ergänzen, dass auch die Kinder aus liebevollem Elternhause sicherer sind, wenn es den auffälligen oder vernachlässigten Kindern besser geht.

So kam dieses Thema also in das Wahlprogramm der Grünen für die Kommunalwahl in Buchholz 2011, wo ich parteilos mit auf der Liste stand.

Nach der Wahl war ich selbst erst noch nicht im Stadtrat, aber ich habe sowohl beim Schulausschuss im Buchholzer Stadtrat, wie bei zwei verschiedenen Ausschüssen im Landkreis Fragen gestellt und jeweils auf die Nürnberger Vorgehensweise und Erfolge hingewiesen.

Dazu muss ich berichten, dass das Amt für Jugend und Familie im Kreis über den Bund 2,3 Millionen Euro zum Verteilen bekommen hatte, insbesondere auch für Schulsozialpädagogen. Anscheinend sollte dieses Geld aber nur projektbezogen vergeben werden. Ich habe den bereits vorhandenen Kontakt zu den Schulen genutzt, um sie auf dieses Thema und ihre Möglichkeiten hinzuweisen (sie mussten ja ihrerseits erneut Anträge schreiben, damit Stadt und Kreis und Land auf ihre prekäre Lage aufmerksam wurde).

Außerdem habe ich sowohl die Politiker im Kreistag, wie im Stadtrat bewegen können, jeweils einen Antrag auf Schulsozialpädagogen für die Schulen zu stellen. Die gestellten Anträge auf Schulsozialpädagogen wurden aber leider von den Politikern an beiden Stellen wieder zurückgezogen. Immerhin wurde das Thema einmal angedacht und öffentlich besprochen und die Anträge der Schulen wurden mit etwas mehr öffentlicher Aufmerksamkeit betrachtet.

Ich machte zum Beispiel auf den Umstand aufmerksam, dass für 6 (sechs) Schulverweigerer 100.000€ im Landkreis ausgegeben werden, um diesen einen Ersatzunterricht anzubieten und sie hinzubringen. Im Gegensatz dazu wünschte sich ein Schulleiter für eine weiterführende Schule mit 1600 Kindern NUR EINEN Schulsozialarbeiter. Das macht das finanzielle Ausmaß, das entsteht, wenn wir uns nicht rechtzeitig kümmern, schon ein bisschen deutlicher.

Dann bin ich selbst in den Stadtrat gekommen und es wurde nun über einen Antrag abgestimmt (das war nun schon Mai 2012), ein Konzept zu entwickeln, wie man Schulsozialarbeit an Buchholzer Schulen bringen könne. Ich plädierte für ALLE Buchholzer Schulen, um wenigstens unseren Teil des Landkreises schon komplett zu versorgen, aber die Mehrheit der übrigen Politiker empfanden den Landkreis als „zuständig“ für die weiterführenden Schulen (mit anderen Worten, dort solle das Geld herkommen) und man einigte sich auf ein Konzept für die Grund- und Hauptschulen. Dieses Konzept sollte nach den Herbstferien 2012 fertig gestellt sein, ist es aber bis jetzt noch nicht.

Nebenbei: „Zuständig“ wäre eigentlich das Land Niedersachsen, aber von dort war keine Hilfe zu erwarten, da der Landkreis Harburg einer der reichsten im Lande ist. Außerdem wird vom LK Harburg KEINE Statistik über Jugendkriminalität oder Gewalt an Jugendlichen geführt (ich glaube eher, diese wird nur nicht veröffentlicht) und so kann man nicht darauf pochen, dass Hilfe nötig wäre.

Also, so dachte ich mir, weiß der Buchholzer Rat einfach nicht genug über die Lage der Kinder und habe (genau wie Christoph) diverse Anfragen gestellt,

wie viele Mobbingfälle es gebe (dazu muss man aber nach anderen Straftaten fragen, denn Mobbing ist keine gültige Straftat, man muss nach „übler Nachrede“, Körperverletzung usw. fragen)
wie viele Inobhutnahmen es durch das Jugendamt gegeben habe
wie viel Geld durch Vandalismus verloren gehe
Aber auch dort, angeblich  gibt es keine Aufzeichnungen….

Ich machte auf das Kinderschutzgesetz aufmerksam, bat um Offenlegung der Korrespondenz der beantragenden Schulen mit dem zuständigen Bereich (Abteilung Jugend und Familie) im Landkreis, um zu wissen, warum das Amt Hilfen ablehnt , ich stellte einen Antrag, dass man sich in dem Ausschuss, der sich mit den sozialen Themen beschäftigt, in dem ich auch sitze, regelmäßig die Jugendhilfeträger und Organisationen einlädt, um zum Stand der Jugendsituation Berichte zu erhalten. Auch diese Anträge wurden von der Mehrheit der anderen Politiker abgelehnt …

Indirekte Reaktionen aber gab es, insofern war das ganze Aufmischen wohl doch irgendwie förderlich: Es wurden die Bund-Gelder, die vorher nur in Projekte fließen sollten, nun doch vom Landkreis Harburg in (leider zeitlich befristete) Stellen für Schulsozialpädagogen umgewandelt. Diese werden jetzt gerade peu a peu eingestellt.

Das Buchholzer Konzept, das noch nicht begonnen wurde, soll nun mit Hilfe dieser Sozialpädagogen aufgestellt werden.

Im Jahr 2010 hatte Christoph im Rat einen Antrag auf Medienkompetenzunterricht in den Schulen gestellt. Das hat sich sehr bewährt, denn lernen die Kinder verantwortungsvoll mit dem Internet, mit Facebook und in Chatrooms usw. umzugehen und bei Cybermobbing Hilfen einzuholen. Das finde ich großartig und an dieser Stelle scheint es auch jetzt zu gelingen, dass alle Fraktionen eine weitere Erleichterung für die Schulen zumindest für dieses Jahr befürworten. Nebenbei, schon die 5.Klässler haben in großer Zahl schlechte Erfahrungen mit dem Internet…

Als nächstes bin ich also wieder als Fragensteller im Jugendhilfeausschuss im Kreistag, um für Schulsozialpädagogen zu werben, schreibe ans Land, um da einen alten Antrag wieder aufzurollen und werde, wenn das Konzept fertig gestellt ist, wieder aufgreifen, dass die weiterführenden Schulen es genauso nötig hätten (übrigens gibt es bei uns gar keine Hauptschulen mehr, sie wurden zwischenzeitlich umgewandelt in IGS und Oberschule – das wusste man eigentlich schon bei der Abstimmung zum Konzept).

Ich habe natürlich, um alles zu untermauern noch ein bisschen im Internet recherchiert und bin auf viel zu viel Material gestoßen, das aber EINHEITLICH beweist, dass frühe Unterstützung der Kinder und Jugendlichen die richtige Vorgehensweise ist, um späteren Schaden abzuwenden – und nebenbei, um dem Staat sehr, sehr viel Geld zu sparen…

Die Studien kommen gleich am Schluss, falls Ihr sie für irgendetwas selbst nutzen wollt.

Natürlich haben wir auch bei der „Delfinbotschaft“ direkt, also in der Praxis und nicht politisch, fleißig weitergemacht. Es wissen längst noch nicht alle Kinder von uns, so machen wir auf uns aufmerksam, erzählen auch, was es überhaupt an Hilfen hier gibt. Wir stehen in der Schülersprechstunde zur Verfügung, wir geben auch telefonisch Rat und demnächst werde ich bei gutem Wetter auch beim Emporeteich in der Stadtmitte sitzen, damit mich die Kinder oder Jugendlichen direkt ansprechen können, falls sie Sorgen haben.

Als nächstes ist übrigens eine Baumpflanzung mit Schulkindern geplant, unter dem Motto „Eine Buche für Buchholz“ , auch Naturschutz als Lernziel steht ja in der Satzung…

Liebe Freunde,

to make a long story short:

Es ist Hilfe nötig! Sie lohnt sich! Denn sie bringt Erfolge! Das ist viele Male bewiesen worden.

Wir sind fleißig, aber wir benötigen Hilfe, um helfen zu können (und helfen bedeutet bei uns: Unterstützung der Eigenverantwortlichkeit und des Selbstbewusstseins und der eigenen Fähigkeit ein selbstbestimmtes, gesundes Leben zu führen).

Das betrifft alles Deutschland, also uns, also unsere Zukunft. Denn auch unsere Zukunft hängt von dem inneren Frieden, von der sozialen Lage hier in Deutschland ab. Wenn wir in zwanzig Jahren, da sind wir dann ja auch älter und evt. schwächer, auf friedfertige Mitmenschen treffen wollen, dann müssen wir den jetzigen 14jährigen auch die Chance auf eine gute Entwicklung geben.

Und noch einmal: Auch die Kinder „aus gutem Hause“, mit den besten Anlagen und dem besten Willen sind sicherer, wenn wir uns um die auffälligen oder vernachlässigten Kinder liebevoll kümmern!

Ich grüße Euch sehr herzlich, auch im Namen der Delfinbotschaft, für die ich Euch heute geschrieben habe! Ich freue mich über jede Unterstützung, probiert es vielleicht doch mal mit den 20€, bitte!

Eure Cornelia Cornels-Selke

Nun zu den Studien:

Da gibt es den Sherman Report

Basierend auf der Auswertung vorhandener Forschungsergebnisse von 500 verschiedenen Evaluationen wird in der Metaevaluation der Frage nachgegangen, wie sich die berücksichtigten Programme auf Jugendgewalt ausgewirkt haben, welche Beeinflussungsfaktoren sich im Hinblick auf Jugendkriminalität als wesentlich erwiesen haben und welche Risikofaktoren sich daraus ableiten lassen. Das ist ein Riesentext, spricht aber deutlich aus, wie sehr es sich lohnt.

Der Sherman Report ist sehr bekannt. Manchmal wird aber dagegen gesagt, das sei eine amerikanische Studie und wir seien hier in Deutschland.

Hier in Deutschland haben wir aber zum Beispiel das „Düsseldorfer Gutachten“.

Das Gutachten basiert auf 61 Studien zur Kriminalprävention. Bei der Analyse des Gesamtgeschehens ist schnell zu erkennen, dass die Erziehung im Elternhaus sowie in Kindergärten und Schulen erheblichen Einfluss auf Kriminalitätsentwicklungen haben.

Zu bemerken ist dabei das 5% Problem. Nicht „die“ Kinder, Jugendlichen oder bestimmte Gruppen von Menschen sind intensiv sozial auffällig, sondern vornehmlich die relativ wenigen Intensivtäter mit dem kriminologisch bekannten Syndrom der sozialen Bindungslosigkeit: funktional gestörte Familie; fehlende Kontrolle und Zuwendung in der Familie; wechselndes oder gewaltorientiertes Erziehungsverhalten der Eltern; wechselnde Aufenthaltsorte; erhebliche Auffälligkeiten wie Schwänzen und Aggressivität in der Schule; kein Schulabschluss und keine Lehre; negative Arbeitseinstellung; unstrukturiertes Freizeitverhalten; keine tragenden menschlichen Beziehungen; Unfähigkeit zur emotionalen Kommunikation.

Die Forschung zeigt, dass die Risikofaktoren durch Resilienzfaktoren ausgeglichen und neutralisiert werden können. Schutzfaktoren in der Schule und außerfamiliären Bindungsbereichen können tatsächlich für Ersatz sorgen. Natürlich kann die Schule im Rahmen des sozialen Normenlernens die Rolle der Eltern und der engen familiären Umgebung nicht ersetzen. Andererseits ist die Schule aus den genannten Gründen jedoch immer noch besser geeignet zur erfolgreichen normativen Sozialisation als die erst später und mit weniger sozialer Nähe und intensivem Personenbezug wirkenden Institutionen wie Vereine, kommunale Einrichtungen oder gar das Recht.

Die Beteiligten sind oft überrascht, dass eine Problematik wie Gewalt in der Schule, die sich in Erpressungen, Bedrohungen und Körperverletzungen meist jüngerer und unterlegener Schüler äußert, auch andere Institution betrifft und nur eine Vernetzung und Abstimmung von Gegenmaßnahmen wirklich Erfolg bei der Eindämmung dieser schädlichen Verhaltensweisen mit sich bringt.

In all diesen Sozialbereichen bedarf es freilich mutiger Menschen, die hinsehen und soziale und individuelle Schädigungen nicht hinnehmen. Eine Kultur des Wegsehens (Schwind u.a. 1998) verhindert schon die Thematisierung der Kriminalitätsprävention, was sich in relativ geschlossenen sozialen Räumen fatal auswirkt.

Nicht der Überbringer, d. h. Anzeigeerstatter, einer Straftat darf als Störer der Gemeinschaft verurteilt werden, sondern es geht um die Nachricht und deren Realitätsgehalt. Wer in einem rechtsstaatlichen System aus moralischen Gründen eine Straftat offenkundig macht – z. B. im Bereich der Schule oder häuslicher Gewalt – ist kein Denunziant sondern ein verantwortlicher Bürger, dem es um den Schutz von Opfern geht. Der entscheidende Präventionsfaktor der Aufdeckung strafbaren Verhaltens ist nur durch eine Kultur des Hinsehens und Interessierens zu aktivieren.

Und so geht es immer weiter in all den Studien, die ich auch noch beschaut habe.

Diese Studien wurden ja nicht umsonst gemacht, sie sollten klarstellen, dass Hilfe benötigt wird und dass sie auch tatsächlich Nutzen bringt.

Bertelsmannstudie von 2010 – Unzureichende Bildung: Folgekosten durch Kriminalität

Wäre es im Jahr 2009 gelungen, die unzureichende Bildung um

50 Prozent zu reduzieren, hätte es in Deutschland mindestens 416 Fälle von Mord und Totschlag, 13.415 Fälle von Raub und Erpressung sowie 318.307 Fälle von Diebstahl weniger geben können. Dadurch hätten neben dem persönlichen Leid, das vielen Betroffenen erspart geblieben wäre, insgesamt 1,42 Milliarden Euro an Kosten der Kriminalität „eingespart“ werden können

Besonders eindringlich ist die Perry Studie:

Die Kosten-Nutzen-Analyse der Perry-Studie im Alter von 27 – nachdem die Teilnehmer als Kinder eine Frühprävention von nur zwei Jahren erhalten hatten:

Nur ein Auszug: Die durchschnittlichen Kosten pro Teilnehmer am Programm betrugen

$14.716. Der aus dem Programm erzielte Gewinn betrug jedoch – pro Teilnehmer – $105.324. (Bis zum 40.Lebensjahr sogar 195.000 $ pro Kind)

Das Anti-Bullying-Programm des Norwegers Dan Olweus
Es handelt sich um eines der wenigen Programme gegen Aggressivität und Gewalt (was wir Mobbing nennen heißt im internationalen Sprachgebrauch häufig: Bullying), das in mehreren Ländern erprobt wurde und deutliche gewaltreduzierende Effekte (Rückgang um bis zu 50 %) zeigen konnte. Die Untersuchungen zeigen, dass Opfer sich allein gelassen fühlen und selbst andauernde Opferwerdungen verschweigen. Sie erfahren sehr selten Unterstützung durch Mitschüler, Eltern und Lehrer.

Auf Täterseite zeigt sich ein Zusammenhang zwischen aggressiven Auffälligkeiten in der Schule und späterer Straffälligkeit: Etwa 30 – 40 % der Täter wurden später 3- oder mehrfach verurteilt.

 

 

Delfinbotschaft

Gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Sprechstunde für notleidende und gefährdete Mitmenschen

(insbesondere Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene)

Sprechzeiten nach Aushang und Vereinbarung

Gesellschafterin/Geschäftsführerin: Cornelia Cornels-Selke, Heilpraktikerin

Mitglied im Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH)

AG Tostedt Handelsregister B 203019, Steuernummer: 15/203/07419

Spendenkonten: 2105820200, Volksbank Nordheide, Blz. 24060300 und

90209602, Sparkasse Harburg-Buxtehude, Blz. 20750000

Neue Straße 9 · 21244 Buchholz i. d.N. · Tel. 04181/217877

delfinbotschaft@yahoo.de

www.Delfinbotschaft.de

Jahresbericht 2012

Das Jahr 2012 brachte der „Delfinbotschaft“ vor allen Dingen am 4. April endlich die ersehnte vorläufige Anerkennung der Gemeinnützigkeit.

Die Zeit davor war durch stetigem Briefwechsel mit dem Finanzamt gekennzeichnet und führte noch eine Namensänderung mit sich: Um zu vermeiden, dass die Arbeit der „Delfinbotschaft“ mit den Gewinn erzielenden Heilpraxen verwechselt werde, wurde der Name geändert in:

„Delfinbotschaft gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) – Sprechstunde für notleidende und gefährdete Mitmenschen (insbesondere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene)“

 

Seitdem sind die Hauptaufgaben der Delfinbotschaft in 2012 gewesen:

  • Beschaffung von Spendengeldern, um die Gesellschaft lebensfähig zu machen.
  • Projektentwicklung
  • Öffentlichkeitsarbeit, um bei sozialen Stellen, Erziehungsberechtigten, Schulen und natürlich den Kindern und Jugendlichen selbst bekannt zu werden.
  • Vernetzungsgespräche mit anderen Institutionen (Reso-Fabrik, Weißer Ring, Jugendzentrum, Kinderschutzbund, Polizei usw.)
  • Aktionen, um Kindern und Jugendlichen Hilfen und Unterstützung in Buchholz kenntlich zu machen und nahe zu bringen.
  • Schülersprechstunden

 

Näheres dazu:

Über Rundbriefe und gezielte Anschreiben wurde z. B. die Firma Vorwerk erreicht, die anregte, ein besonderes Projekt zu entwickeln. Das Projekt lautet „Ich seh’ mein Leben wieder vor mir – ein besonderes Jahr für traumatisierte Jugendliche“ und soll Jugendliche mit traumatischen Erlebnissen in der Vergangenheit (Schock, Krankheit, Unfall, Gewalt, Mobbing) unterstützen. Dieses Projekt wurde erarbeitet und sowohl der Vorwerk Stiftung, wie auch der Politik, wie auch der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Die Firma Vorwerk hat 1000,00€ als Unterstützungsspende zur Verwirklichung des Projektes dazu gegeben. Die Politik (Kreistag) empfand sich leider nicht als zuständig oder Ihr war das Thema noch zu fremd oder die „Delfinbotschaft“ noch zu unbekannt (Stadtrat Buchholz). Frau Cornels-Selke hat aber die Gelegenheit genutzt, in den Räten für die Projekte zu sprechen und die „Delfinbotschaft“ bekannt zu machen.

Das Projekt steht, kann aber erst mit ausreichenden Mitteln in die Tat umgesetzt werden.

Dementsprechend werden jetzt bei Spendenanschreiben sowohl das Grundkonzept, wie das Projektkonzept zur Information beigelegt.

Rundbriefe, die auch als Blog auf der Website (www.delfinbotschaft.de) erscheinen, wie Facebook Account (http://www.facebook.com/pages/Delfinbotschaft/120246031356509) werden gepflegt, um aktuell und im Gespräch zu bleiben und auf diese Weise von Bedürftigen gefunden zu werden.

Schulen wurden besucht. Im Jahr 2011 wurden sie bereits angeschrieben und nun telefonisch nachbearbeitet. Es stellt sich dabei heraus, dass die Schulen, die Lehrer, die Vertrauenslehrer und evt. vorhandenen Schulsozialpädagogen mit ihrer Situation teilweise völlig überfordert sind und sich kaum in der Lage sehen, die Schüler auf solche Hilfen wie die „Delfinbotschaft“ aufmerksam zu machen. Zeitmangel, für die vorhandene Zeit zu große Schülerzahlen, große Krankenstände der Lehrer und Pädagogen, interne andere Widrigkeiten und  das Sozialverhalten der Schüler selbst machen Probleme und lenken immer wieder ab von weiterführenden Vorhaben. Dennoch konnte sich die Delfinbotschaft bei einigen Schulen persönlich vorstellen und nahm auch einen Emailkontakt auf. Der postalische Schriftverkehr stellte sich als zu teuer heraus, außerdem ging die Post auf den Schreibtischen verloren und in Vergessenheit. Die Schulleiter haben häufig andere Themen als den individuellen Schüler, Schulsozialpädagogen sind noch nicht genügend vorhanden. Die „Delfinbotschaft“ würde eine erhebliche Verbesserung für die Schüler und ihre Entwicklung darin sehen, dass vermehrt Schulsozialpädagogen in Schulen eingestellt werden.

 

Für Öffentlichkeitsarbeit unter den Schülern und Jugendlichen wurde für das Buchholzer Stadtfest eine Standidee entwickelt und umgesetzt. Ein Quiz „Wo finde ich Hilfe?“ wurde von an den Stand kommenden Kindern ausgefüllt. Als Sofortbelohnung gab es frischgebackene belgische Waffeln, als Gewinn wurden Kinokarten verlost. Auf diese Weise erfuhren die Teilnehmenden sowohl, was es alles an Hilfsangeboten in der Stadt Buchholz gibt, es wurde ihnen außerdem der Film „Ziemlich beste Freunde“ als Beispiel von einer guten Lebensorientierung gezeigt und sie lernten am Stand sowohl Frau Cornelia Cornels-Selke kennen, die in der „Delfinbotschaft“ die Sprechstunden durchführt, wie auch Frau Monika Wandrowski und Frau Silke Scheiderer, beide Sozialpädagoginnen in Buchholz, die die „Delfinbotschaft“ mit Zeit und Know How ehrenamtlich unterstützen. Durch die vielen Telefonate zur Gewinnbenachrichtigung bei den Kindern zu Hause wurden nebenbei auch die Eltern auf die „Delfinbotschaft“ aufmerksam gemacht.

Außerdem kam es bei der Zusammenstellung des Fragebogens zu einer sehr erwünschten Vernetzung von Kinderschutzbund, Reso Fabrik, Jugendsozialarbeit in Buchholz, Jugendzentrum, Diakonie, Sozialpsychatrischer Dienst, Polizei und Jugendamt. Das Kino war sehr entgegenkommend und auch Privatpersonen und ein Ratsherr haben Kinokarten gespendet.

 

Schülersprechstunden werden seit Anfang des Jahres 2012 durchgeführt. Zunächst einmal im Monat, dann mehrfach im Monat und jetzt wöchentlich.

Die Kinder kommen noch vereinzelt, die Sprechstunde spricht sich langsam herum. Die Kinder, die uns kennen, sind nicht unbedingt diejenigen, die uns brauchen. Es muss noch deutlicher herauskommen, dass Kinder nicht nur selbst kommen dürfen, sondern mit  einer Empfehlung an Mitschüler diesen eventuell helfen können.

 

Kleiner Ausblick auf das Jahr 2013:

 

Zur Zeit wird eine Baumpflanzung unter dem Motto „Eine Buche für Buchholz“ geplant, bei der Schüler, gerne zusammen mit Ratsherren der Stadt Buchholz, ihren persönlichen Baum pflanzen. Dabei soll gleichzeitig etwas symbolisch zum Klimaschutz getan werden (die Stadt Buchholz hat ein Klimaschutzkonzept entwickelt) wie auch die Beziehung Baum – Mensch bei den Jugendlichen (gerne auch den Ratsherren und – damen) gefördert werden.  Dafür stehen 80 Rotbuchen (auch die Mutter des Waldes genannt) bereit.

Weitere Aktionen werden noch bei der Entwicklung des Jahresprogramms geplant.

 

Zur Spendengewinnung werden zur Zeit insbesondere deutsche Musiker angeschrieben, da sie über ihre Musik und Ihr Publikum einen sehr direkten Kontakt zu Jugendlichen haben.

Weitere Spenden und Sponsorenfindung wird gerade entwickelt.

 

Finanziell steht die „Delfinbotschaft“ noch nicht auf eigenen Füßen. Die Miete der Räumlichkeiten wird noch aus dem Praxisbetrieb der eigenen Heilpraxis bestritten. Insofern stehen sowohl die Räume, wie auch die Arbeitszeit von Cornelia Cornels-Selke noch nicht komplett (oder nur indirekt) für die gemeinnützige Arbeit zur Verfügung.

Weitere Maßnahmen sind angedacht und werden weiter entwickelt.

 

 

 

 

Cornelia Cornels-Selke            Buchholz, den 23.2.2013

Zwei Projekte

Ich möchte Euch erzählen, wie wir vorankommen und was wir vorhaben. Ihr sollt wissen, dass wir fleißig sind, was wir aus den Spenden machen. Und ich schreibe auch, um weitere Unterstützung zu erbitten und natürlich um mich im Namen aller Beteiligten herzlich, herzlich zu bedanken!

Einmal hat nach den Sommerferien wieder die gemeinnützige Schülersprechstunde begonnen und zwar gestern von 14.00 bis 16.00 Uhr. Sie wird nun wieder fortlaufend stattfinden.

Und jetzt im Moment stehen zwei Projekte an, ein kleineres und ein größeres, von denen ich Euch gerne berichten möchte:

  • Die Delfinbotschaft hat für ihren diesjährigen Stadtfeststand einen Quiz für Kinder und Jugendliche vorbereitet. Dabei ist es die Aufgabe der Kinder, Fotos von Hilfsorganisationen den jeweils dort angebotenen Leistungen zuzuordnen. Wer das richtig schafft, bekommt als Sofortbelohnung eine leckere Waffel am Stand und nimmt außerdem an der Verlosung für 30 Kinokarten teil.

Aus diesem Anlass wird das Buchholzer Movieplexx den Film  „Ziemlich beste Freunde“ noch einmal zeigen: Am 25. September um 17.30 Uhr findet die Vorstellung statt, bei der alle Kinder ihren Gewinngutschein einlösen können.

(Falls Ihr auch Interesse habt: Dies gibt auch allen anderen Kinobesuchern Gelegenheit, diesen besonderen Film  noch einmal in Kinoleinwandgröße sehen zu können).

Auf diese Weise haben die Kinder einmal einen Überblick, wer ihnen im Notfall helfen könnte, sie bekommen diese Liste natürlich mit nach Hause, und einige von ihnen sehen den, wie ich finde, wertvollen Film und bekommen hoffentlich auch dadurch Mut für Ihr Leben.

Nun suche ich noch „Karten-Paten“! Eine Karte kostet 5,50€. Habt Ihr Lust und Freude daran, für eine, zwei oder mehr Karten zu spenden?  Kinderschutzbund, Reso-Fabrik, die Stadt Buchholz und auch mein lieber Mann übernehmen jeweils ein paar Karten, aber wir könnten noch ein paar Spenden gebrauchen….

 

  • Das größere Projekt heißt: „Ich seh mein Leben vor mir –  Ein besonderes Jahr für traumatisierte Kinder und Jugendliche“ ,  es braucht auch etwas mehr Raum für die Erklärung und Ihr bekommt hier einen kurzen Einblick in das Konzept dafür:

„Kinder und Jugendliche, denen Traumata, körperliche Gewalt und/oder seelische Gewalt (wie z.B. Mobbing) in Familie, Umfeld oder Schule widerfahren sind, erleben dadurch häufig einen bedrohlichen Riss in ihrem Lebenslauf. Dieser schädigt sie zusätzlich zu dem Ereignis und bewirkt häufig genug, dass sie zu dem Erlebten nun auch noch selbst vermehrt Mechanismen entwickeln, die eine gesunde weitere Lebensentwicklung verhindern. So kommt es, dass ein einziges Ereignis gleichzeitig Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eines Kindes zerstören kann.

„Misshandelte und vernachlässigte Kinder leiden häufig ein Leben lang unter den psychischen Folgen. Hinzu kommt, dass sich viele in einen ungesunden Lebensstil flüchten, rauchen, Drogen konsumieren und Alkohol trinken, um den permanenten Stress durch ‚Flashbacks‘ und ‚Triggern‘ zu kompensieren. Die Kompensation kann zu einem insgesamt erhöhten Risiko für körperliche Krankheiten oder Infektionen führen“, wie Professor Johannes Kruse während einer Veranstaltung auf dem diesjährigen Deutschen Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Essen im März diesen Jahres berichtete.“

Quelle im Internet 12.12.2011:

 http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/kindesmisshandlungen-hinterlassen-narben-in-gehirn-5030623.php 2011

 

Heilung Gesunderhaltung – Selbsterkenntnis – Persönlichkeitsentwicklung –  Selbstmanagement – Zielsetzung. So könnte man also den Prozess beschreiben, den die Kinder und Jugendlichen, auf die dieses Konzept zugeschnitten ist, innerhalb einer Zeit von ca. 15 Monaten durchlaufen. Dabei wird durch eine Kombination von Schulung und ganzheitlicher Behandlung eine größtmögliche Unterstützung angeboten. Angestrebt wird dabei in jeder Hinsicht die ganzheitliche Gesundheit im Sinne der WHO. Da der kindliche und jugendliche Organismus dankbar auf jede Art der gesundheitlichen Unterstützung reagiert, kann innerhalb dieses recht kurzen Zeitraumes Grundlegendes geschaffen werden. Die Gruppe sollte idealerweise vier bis sechs Teilnehmer umfassen.

Die Kinder und Jugendlichen sollen größtmögliche Heilung ihrer persönlichen Geschichte, ihrer Persönlichkeit und ihrer Gesundheit erhalten. Sie sollen ermöglicht werden, sich selbst anzunehmen, Ihre persönlichen Chancen zu erkennen und auszubauen und sich wieder dem Leben und den Menschen zuzuwenden. Sie sollen die Fähigkeit erhalten, sich selbst gesund zu erhalten und eigene Ziele sowohl zu gestalten, wie zu erreichen.

Traumaopfer, Mobbingopfer, Kinder bzw. Jugendliche mit besonderem familiärem Hintergrund sind die Zielgruppe“

 

Auch für dieses Projekt haben wir schon einen Spender, die Firma Vorwerk hat uns eine Anschubspende überwiesen und ich freue und bedanke mich sehr dafür! Doch benötigen wir dafür noch einiges mehr…

Und so bitte ich hiermit herzlich um weitere Spenden oder Sponsoring für dieses weitreichende Projekt!

Meint Ihr, Ihr könnt etwas dazu geben?

Seit Frühjahr dieses Jahres dürfen wir Spendenquittungen ausstellen, die Ihr beim Finanzamt einreichen könnt und ich wäre dankbar und würde mich freuen, wenn ich Euch viele, viele Auch für dieses Konzept habe ich schon einen Spender: Die Firma Vorwerk hat uns eine Spendenquittungen ausschreiben dürfte!

Und ich möchte bei dieser Gelegenheit einmal alle Spender und Förderer nennen, die uns schon unterstützt haben oder es immer noch tun. Ihr erhaltet demnächst die ersten Spendenbescheinigungen!

 

Ich bedanke mich sehr herzlich bei Euch allen, für Bisheriges und Künftiges!

Ich werde mich bemühen, es immer sorgfältig zu vergeben!

 

Lasst Euch herzlich grüßen und ich hoffe, ich sehe einige von Euch vielleicht sogar auf dem Stand auf der Piazza Cultura beim Stadtfest, am 8. oder 9. September in Buchholz in der Nordheide.

 

Eure Cornelia

 

DANKE DANKE DANKE

Löns-Apotheke, W.H. Weber, Buchholz

Printhouse, Buchholz

DHU, Deutsche Homöopathische Union

IRENE UND FRIEDRICH VORWERK-STIFTUNG

Loges, Winsen

Arnold Mahlmann

NIESTROJ A R C H I T E K T E N, Benjamin Niestroj

Ilona Selke

Silke Scheiderer

Kerrin Hussi-Carbonari

Waltraud Sorg-Aeffke

Andrea Daniel

Anja Kroening

Jürgen Habermann

Susi Winkler

Margaretha Mayr

Holger und Christel Sellmann

Marie-Luise Hartkämper

Anna Lyszio

Deborah Schmied

Birgit Müller-Scheeßel

Christina Weiland

Nina Alphonso

Souza Kock

Andrea Lucca

Karin Sass

Katrin Groß

… und natürlich immer wieder an Christoph Selke, meinen Mann

Pressemitteilung

Pressemitteilung

 

Voller Freude hat die „Delfinbotschaft gUG –Sprechstunde für notleidende und gefährdete Mitmenschen (insbesondere Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene)“ eine Spende der IRENE UND FRIEDRICH VORWERK-STIFTUNG entgegengenommen.

Damit wurde von der IRENE UND FRIEDRICH VORWERK-STIFTUNG eine Anschubförderung für ein sicherlich einmaliges Projekt gegeben:

6 Kinder bzw. Jugendliche, die in ihrem jungen Leben schon häuslicher Gewalt und/oder Mobbing in der Schule ausgesetzt waren, sollen über ein Jahr durch Unterricht, naturheilkundliche Behandlungen und Gruppenübungen aus ihren Traumata heraus und wieder zu  Selbstvertrauen und damit wieder auf ihren eigenen Lebensweg geführt werden.

Cornelia Cornels-Selke, Vorsitzende der Delfinbotschaft freut sich: „Von der renommierten und engagierten Vorwerk Stiftung eine Spende für dieses Projekt zu erhalten, ist eine Ehre und macht mir unendlich Mut, dass wir auch Spender für die restlichen notwendigen Gelder finden werden. Das Projekt liegt mir sosehr am Herzen: Ein Kind, das durch Schwierigkeiten in der Schule oder sogar im Elternhaus zurück geworfen wurde, braucht mehr als ein paar Beratungen! Es muss geheilt, wieder aufgerichtet und begleitet werden. Dann wird aus ihm sogar ein besonders wertvolles soziales Wesen.“

 

„Die IRENE UND FRIEDRICH VORWERK-STIFTUNG wurde am 9. Oktober 1997 von Irene und Friedrich Vorwerk ins Leben gerufen. Sie ist Ausdruck der tief empfundenen moralischen Verpflichtung der Eheleute, einen Teil ihres Vermögens für gemeinnützige Zwecke zu verwenden. Mit der Stiftung wurden alle ihre vielfältigen sozialen Aktivitäten unter einem Dach gebündelt. Ihre Aufgabe ist die Förderung von mildtätigen, kulturellen und wissenschaftlichen Projekten sowie der Jugend- und Altenhilfe.“ (Zitat von der Website)

„Das Bestreben der Delfinbotschaft Gesellschaft ist die Förderung ganzheitlicher Gesundheit im Sinne der WHO (World Health Organization) auf naturheilkundliche Weise. Wir möchten, dass insbesondere junge Menschen eine Chance auf diese ganzheitliche Gesundheit und damit auf einen guten Start in Ihr Leben erhalten. Sie sind eingeladen bei gesundheitlichen Problemen sich in unsere Obhut zu begeben und Beratungen / Behandlungen auf gemeinnütziger Basis zu erhalten“ (Zitat von der Website).

 

Delfinbotschaft auf dem Stadtfest

Auf dem Buchholzer Stadtfest waren wir auch! Mit einem Schutzschirm für Wünsche sind wir in die Öffentlichkeit gegangen.

Schaut doch einmal die Bilder:

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Die ganzen Wünsche wurden gelesen, teilweise  haben wir Schritte unternommen, teilweise geantwortet. Ganz zum Schluss werden wir alle Wünsche mit unseren guten Wünschen unterstützen und verbrennen (übergeben).

 

Ich danke Euch für Euer Vertrauen!

Eure Cornelia Cornels-Selke

Pressemitteilung 11.8.11:

Heute am 11.8.2011 stand es auf dem Titelblatt von „Die Zeit“: „ … Die Fragen der großen Politik erdrücken die Fragen der Jugend … Wer will, dass es nicht so endet wie in London, der muss mit den Jungen sprechen und ihnen zuhören …“

Es ist also aktuell, wenn ich Ihnen heute mitteilen darf, dass die Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin von Cornelia Cornels-Selke sich umwandelt in die

 

Delfinbotschaft gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)

Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin

für gefährdete und benachteiligte Menschen

(insbesondere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene),

Ich weiß, dass dies nicht die Weltpolitik verändert, aber es ist ein erster Schritt, um den Kindern und Jugendlichen wieder nahe zu kommen und ihnen bei ihren Problemen, gleich ob es sich um ihre körperliche oder die seelische Gesundheit handelt, Unterstützung zu geben.

 

Hier in Buchholz entsteht damit die erste anerkannt gemeinnützige, naturheilkundliche Praxis der Bundesrepublik Deutschland. Dies zunächst für den Landkreis Harburg, in den weiteren Jahren sollen Praxen dieser Art in jedem deutschen Landkreis entstehen.

 

Ich bitte Sie herzlich, Ihren Lesern mitzuteilen:

  1. Dass Eltern mit ihren Kindern, Jugendliche und junge Erwachsene eingeladen sind, mit ihren Problemen in die Schüler, Eltern-Kind- oder Einzelsprechstunde zu kommen. (Sie müssen ihre Bedürftigkeit nachweisen, bei Jugendlichen, die keine Unterstützung der Eltern haben reicht der Schulausweis)
  2.  Dass die „Delfinbotschaft gUG“ nur von Spenden lebt und deshalb Unterstützung erbittet.
  3. Dass Ärzte und Heilpraktiker gebeten werden, ehrenamtlich mitzuarbeiten.

 

Nähere Erklärungen sende ich Ihnen gerne zu. Außerdem würde ich mich sehr freuen, wenn Sie das persönliche Gespräch mit mir suchten und ich Ihnen eventuelle Fragen beantworten und Ihnen die Praxisräume zeigen kann.

Ich erbitte  Ihr Good Will, um diese Möglichkeit der gesundheitlichen Unterstützung für Jugendliche in die Welt zu tragen!

 

Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank im Voraus,

Cornelia Cornels-Selke, Geschäftsführerin (Heilpraktikerin)

Willkommensgruß

 

 

 

 

 

Delfinbotschaft UG  i.G.

Gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin

für benachteiligte und gefährdete Menschen

(insbesondere Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene)

Sprechzeiten nach Aushang und Vereinbarung

Gesellschafterin/Geschäftsführerin: Cornelia Cornels-Selke, Heilpraktikerin

Mitglied im Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH)

AG Tostedt Handelsregister B 203019

Spendenkonten: 2105820200, Volksbank Nordheide, Blz. 24060300

und 90209602, Sparkasse Harburg-Buxtehude, Blz. 20750000

Neue Straße 9 · 21244 Buchholz i. d.N. · Tel. 04181/217877

delfinbotschaft@yahoo.de          www.Delfinbotschaft.de

Bitte freut Euch mit mir!

Denn ich habe die Satzung für die „Delfinbotschaft – gemeinnützige UG“ jetzt vom Finanzamt unterschrieben und abgestempelt bekommen! Nach vielen Monaten Bearbeitungszeit habe ich, am Tag meiner Abreise, alles abholen dürfen und es sofort zum Notar gebracht, wo die Arbeit weitergeht. Somit darf ich jetzt „Delfinbotschaft – gemeinnützige UG i.G. (in Gründung)“ sagen und ganz bald kann ich Euch also für all Eure liebevollen und mildtätigen Gaben Spendenquittungen ausschreiben.

Das bedeutet, dass Ihr alles, was Ihr jetzt spendet, von Euren Steuerzahlungen abziehen dürft, statt es aus Eurem Gewinn zu nehmen. Und das erleichtert enorm!

Ich bin also einen Riesenschritt weiter und die Arbeit läuft jetzt auf Hochtouren.Ein Konto ist auch schon eingerichtet und demnächst werde ich diese Seite ordentlich aktualisieren, sodass die korekte Satzung mit Präambel zu finden sind.

Cornelia Cornels-Selke