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Licht

Licht

Buchholz, den 29. Juli 2010

Liebe Freunde!

Jetzt möchte ich Euch von den Veränderungen für meine Praxis und meine Arbeit berichten und es wird auch gleich Ernst, denn zum Schulbeginn soll es mit den ersten Schritten beginnen.

Wenn Ihr Euch in irgendeiner Form aufgerufen fühlt mitzumachen, bitte, dann tut es! Ich  wäre sehr, sehr glücklich, denn der Wunsch so zu arbeiten, besteht schon so lange in mir! Und die Notwendigkeit in der Welt wird immer größer!

Vielleicht lest Ihr einmal alles durch und gebt mir hinterher Euer Feedback?

Wie Ihr wisst, arbeite ich seit 23 Jahren als Heilpraktikerin in eigener Praxis. Seit jeher kommen zu mir auch Menschen, die sich einen Besuch beim Heilpraktiker eigentlich nicht leisten können und ich versuche diesem Umstand soweit wie möglich gerecht zu werden und jedem irgendwie entgegen zu kommen. Dennoch sind natürlich Miete und andere Kosten fällig und so konnte ich bisher nie so selbstlos arbeiten, wie ich es gerne getan hätte. In Buchholz ist es nötiger, als man denkt!

Das soll sich jetzt ändern! Während des nächsten halben Jahres wird meine bisherige Praxis umgewandelt in eine gemeinnützige Praxis.

Die Satzung ist so gut wie geklärt, das Finanzamt hat dem zugestimmt (allerdings müssen noch ein paar Auflagen erfüllt werden, die ich gleich noch nenne) und der rechtliche Weg scheint geebnet.

  • Ich beginne nach den Ferien mit einer kostenlosen Schülersprechstunde, die zunächst an einem Nachmittag in der Woche eingerichtet wird.
  • Das geschieht zunächst ganz leise mit den Schülern einer Schule hier in Buchholz und es wird nach und nach ausgeweitet, um dann schließlich für alle Schüler im Landkreis angeboten zu werden.
  • Peu a peu werden weitere Nachmittage dazu genommen und auch Behandlungen und Gesundheitsunterricht für Mütter dazu kommen.
  • Schon jetzt werden Mütter bei mir in der Praxis kostenlos mitbehandelt, wenn sie mit ihren Kindern in die Sprechstunde kommen. Das soll für Bedürftige noch ausgeweitet werden.
  • Andere Heilpraktiker und Ärzte sind eingeladen mitzumachen.
  • Mit ihnen werden besondere Abmachungen getroffen, damit Bedürftige eine Chance haben, sich ihren Behandler auszusuchen.
  • Es sind viele kleine Schritte und ich werde Euch immer auf dem Laufenden halten, wie der nächste Schritt aussieht. Auch über das offizielle Sprachrohr, die Internetseite www.Delfinbotschaft.de , wird öffentlich gemacht, wie die aktuelle Arbeit aussieht.
  • Irgendwann sollen auch die Delfinkontakte für Bedürftige finanzierbar sein.

Aber: Eine Auflage des Finanzamtes lautet, dass ich dafür meine persönliche Praxis an dieser Stelle aufgeben muss. Und das bedeutet, dass ich in Zukunft nicht mehr für meine Miete arbeiten darf oder kann, sondern dass sich diese gemeinnützige Praxis ALLEIN aus Spenden finanzieren muss!

 

Ich muss also weitere Räume anmieten, da es zu keiner Vermischung kommen darf.

Ich werde dementsprechend doppelt Miete zahlen müssen, statt wie ich gehofft hatte, meine Räume nutzen zu können. Auch eine Stammeinlage muss ich natürlich sofort tätigen. Ich selbst arbeite kostenlos für die Gesellschaft und deren Gründung!

Im Prinzip muss ich also 10.000€ zusammentragen, damit ich mit der Umstellung beginnen kann und DARF! Damit könnte dann aber auch alles so eingerichtet werden, wie es mir zur Auflage gemacht wird, und meine Arbeit wäre für ein halbes Jahr gesichert. Während dieser Zeit kann das Finanzamt sich von der Richtigkeit des Vorgehens überzeugen und bearbeitet die Unterlagen, ich bekomme eine Nummer und werde in eine Rolle eingetragen. Erst dann kann ich Spendengesuche bei anderen Gesellschaften oder Institutionen einreichen.

Puh! Das ist schon noch ein langer und teurer Weg und es ist mir glasklar, dass ich dieses nicht alleine schaffen kann. Ich brauche Eure Hilfe!

Weiter unten kommen noch verschiedene Dokumente untereinander gereiht, damit Ihr detaillierter darüber lesen könnt. Wichtig sind dabei wohl die ersten Punkte der Satzung, damit über Sinn und Zweck dieser gemeinnützigen Praxis Klarheit herrscht.

Ich bitte Euch also im Namen der Kinder, die ganzheitliche Behandlung benötigen, um Unterstützung!

 

Gerade finanzielle Unterstützung wird jetzt dringend benötigt! Jeder, der selbst einmal nicht zur Behandlung gehen konnte, weil er es sich nicht leisten konnte, wird verstehen, was ich meine. Und jeder, der mal Kind war, sich allein nicht helfen konnte und in irgendeiner dringenden Situation hilflos war, auch.

Bitte gebt! Spendet 10 € oder 50€ oder 100€ oder 1000€ oder was immer Ihr denkt und könnt! Schon am 5.8. muss ich mindestens 3000€ als Sicherheit zusammen haben….

Ich selbst werde auch Verschiedenes verkaufen und der Gewinn wird ganz in die Umwandlung der Praxis und in die Bildung der gemeinnützigen Gesellschaft fließen. Darüber schreibe ich in der nächsten Mail Genaueres.

Zusätzlich bitte ich Euch um Eure Spenden für diese Übergangszeit.

Die Kontoverbindungen lauten:

 

Cornelia Cornels-Selke

 

Kontonummer 300228

Sparkasse Harburg-Buxtehude, Bankleitzahl 20750000

 

 

Stichwort:  Spende/Schenkung

 

 

 

Von Herzen danke ich Euch für jede Unterstützung!

So kann ich Anfang August beginnen und die ersten Kinder in die Schülersprechstunde einladen! Es gibt so viele notwendige Fälle!

Gebt ein Zeichen, dass dieser Weg richtig ist und beschritten werden kann!

Lasst Euch herzlich von mir grüßen, ich freue mich sehr darauf, von Euch zu hören und mit Euch gemeinsam etwas wirklich Neues aufzubauen! Bitte helft mit!

Innigen Dank!

Eure Cornelia

PS: Wenn jeder, der diesen Brief erhält, auch nur den Wert einer einzigen Behandlung spendiert, dann weiß ich, dass der strukturelle Umbau geschafft wird! Und da ich selbst kein Geld beanspruche, kann ich viele, viele Behandlungen geben!

I believe

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Nähere Erklärung 1:

 

Die Satzung ist nach den Vorgaben des Finanzamtes überarbeitet worden und im Moment beim Finanzamt zur Genehmigung.

 

§ 1

Firma und Sitz

(1) Die Gesellschaft hat die Firma „Delphinbotschaft – ganzheitliche Gesundheit für bedürftige Menschen“ gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)

(2) Sitz der Gesellschaft ist Neue Straße 9 in 21244 Buchholz

§ 2

Gegenstand und Zweck der Gesellschaft

(1) Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige

Zwecke im Sinne der §§ 51 ff. AO.

(2) Gegenstand des Unternehmens ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens

und der öffentlichen Gesundheitspflege mittels selbstloser Unterstützung hilfsbedürftiger

Personen auf dem Gebiet der Naturheilkunde.

(3) Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

a) Anwendung wissenschaftlich anerkannter Methoden der Gesundheitspflege im Sinne

der Ganzheitsmedizin auf naturheilkundlicher Basis.

Unter „Ganzheitsmedizin“ werden Heilmaßnahmen, Förderung, Erhaltung (Prävention)

und Schulung zur Selbsthilfe der Gesundheit von Körper, Geist und Seele verstanden.

Die Maßnahmen beziehen sich sowohl jeweils auf die Gesundheit des Körpers,

der Seele und des Geistes, wie auch auf die gesunde Einheit dieser drei

menschlichen Anteile.

Unter „auf naturheilkundlicher Basis“ wird die Ausübung der anerkannten Heilkunde

im Sinne des Heilpraktikergesetzes verstanden. (Gesetz über die berufsmäßige Ausübung

der Heilkunde ohne Bestallung vom 17.02.1939 (RGBL. I S. 251), geändert

durch Art. 53 des EGStGB vom 02.03.1974 (BGB1. I S.469).

b) Die in § 2 Abs. 3 Buchst. a) beschriebenen Anwendungen sollen ausschließlich Personen

zu Gute kommen, die nach § 53 AO hilfsbedürftig sind. Die mildtätigen Zuwendungen

erfolgen nicht eines Entgelts wegen.

c) Die Gesellschaft tritt nicht in Wettbewerb zu Naturheilkunde-Praxen.

Personen, die befähigt sind, die in § 2 Abs. 3 Buchst. a) beschriebenen Anwendungen

zu leisten (z.B. Heilpraktiker, Ärzte), sind aufgerufen, den Zweck der Gesellschaft

durch tätige Mitarbeit und gegebenenfalls Eintritt in die Gesellschaft zu fördern.

(4) Es besteht kein Rechtsanspruch auf Gewährung der jederzeit widerruflichen Förderleistungen.

Hierüber entscheiden allein die nach dieser Satzung zuständigen Organe. Eine Berufung

auf Gleichbehandlung in Bewilligungs- oder Versagungsfällen ist nicht möglich.

(5) Die Gesellschaft ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche

Zwecke. Mittel der Gesellschaft dürfen nach Abzug der notwendigen Kosten nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf niemand durch Ausgaben, die dem

Zweck der Gesellschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt

werden. Die Gesellschaft kann ihre Mittel teilweise einer anderen, ebenfalls steuerbegünstigten Körperschaft zur Verwendung zu steuerbegünstigten Zwecken zuwenden.

(6) Satzungsänderungen, die den Gesellschaftszweck betreffen, bedürfen zu ihrer Wirksamkeit einer Zusage des zuständigen Finanzamts, wonach die Gemeinnützigkeit auch nach der Satzungsänderung bestehen bleibt.

Nähere Erklärung 2:

Was sind meine Ziele?

  • Behandlungen / Beratungen / Unterricht / Coaching / Delfine für Kinder und Jugendliche. Es sind die Kinder, die mir besonders auffallen und die mir am Herzen liegen, ich bin selbst dreifache Mutter, ich war ja auch selbst mal Kind, und ich spüre, wie anstrengend und krankmachend, ja hoffnungstötend das moderne Leben für ein Kind sein kann. So sollte es nicht sein!
  • Behandlung / Beratung / Unterricht / Vorträge für Mütter. Wenn ich aber den Kindern helfen möchte, dann muss ich mich auch den Müttern widmen. Sie sind diejenigen, die einen anstrengenden Schultag auffangen, die bemerken, wenn Ihr Kind erkrankt oder
    Probleme hat und die Ihr Kind zur Behandlung bringen.  Sie sind diejenigen, die zu Hause bleiben und Krankenpflege betreiben, wenn das Kind erkrankt. Wenn diese Mütter aber überlastet, krank oder einfach selbst das Problem sind, wer ist dann für die Kinder da? Die intakte Familie, die für Lebens- und Weltorientierung so wichtig ist, steht und fällt mit der Frau, immer noch. Und die meisten geben sich redlich Mühe, dies möglichst zu schaffen. Doch ist es schwer für sie. Frauen haben das Burn Out der Manager schon lange: Wenn früher ein Verdiener ausreichte, arbeiten heute zwei, damit Haus, Wohnung etc. bezahlt werden kann. Die frauen arbeiten also teilzeit oder vollzeit mit. Nach der Arbeit arbeiten die Frauen zu Hause weiter, nur ohne Bezahlung. Außerdem sollen sie „ganz“ für die Kinder da sein… Sie gilt es zu unterstützen – auch wenn sie finanziell nicht in der Lage sind, die Behandlung zu bezahlen. Sind sie alleinerziehend, wird es natürlich noch schwieriger für sie. Sie brauchen Unterstützung, Mut und Ideen.

So wird deshalb immer auch die Mutter behandelt, wenn ein Kind wegen irgendeiner Krankheit oder Störung zu mir in die Praxis kommt, egal ob es ein Kleinkind oder ein Teenager ist. Sehr häufig ist die Krankheitsursache des Kindes ja im Leben der Mutter zu finden und ist dieser geholfen, dann hat das ganze System „Familie“ eine Gesundung erfahren. Diese Zusatzbehandlungen sind bei mir natürlich kostenlos, doch trotzdem können, besonders Alleinerziehende, sich dies vielfach nicht leisten. Die Kinder bleiben weiter „auf der Strecke“, erst gesundheitlich, dann schulisch, dann im Leben. Und teilweise sind die Mütter leider überhaupt nicht an einer Behandlung ihrer Kinder interessiert, sie haben genug an ihren eigenen Problemen… Und so stehen manchmal Jugendliche einfach vor der Praxis und holen sich eine Notfallbehandlung ab…

  • Genauso für junge Frauen. Auch junge Frauen, die noch nicht Mütter sind, kommen zu mir in die Praxis. Ich finde, wenn es uns gelingt, mit verschiedenen Behandlungen und Maßnahmen ihre Gesundheit im ganzheitlichen Sinne und auch ein Verständnis dafür, wie man diese
    erhalten kann, fördert, dann ist damit außerdem für eine spätere Familienbildung und spätere Kinder ein guter Grundstein gelegt.
  • Umweltbewusstsein. Bei diesen genannten Zielen habe ich aber noch das Umweltverständnis nicht erwähnt, welches auf jeden Fall dazu
    gehört. Auch daran arbeite ich im Rahmen meiner Möglichkeiten, da eine intakte Umwelt hundertprozentig zur ganzheitlichen Gesunderhaltung des Menschen vonnöten ist.

 

 

Später werde ich dafür Spendenquittungen ausschreiben können. Wann genau, darüber werde ich mich nach dem Erhalt der Nummer noch einmal mit dem Finanzamt unterhalten müssen.

Bitte spendet jetzt schon, nur so kann die Idee Wirklichkeit werden!

 

Cornelia Cornels-Selke

„Damit Sie wieder leuchten können!“

Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin•

Reiki-Schule •Schwimmen mit Delfinen• Leben aus der Vision®

Lernen im Schlaf •Chinesische  Quantum Methode®  • Masterminding

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Tel.: 04181/217878 und 940 8117

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Stichwort:  Spende/Schenkung

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