Diesmal bitte ich Euch, gleich zu lesen und gleich zu handeln

Buchholz, den 18. Dezember 2014

Liebe Freunde,

 

dies ist noch nicht die Gute-Weihnachtswünsche-Email!

 

Ihr könnt hier und jetzt an Eurem Schreibtisch (oder an Eurem Smartphon) für Euch und Deutschlands Zukunft etwas tun.

 

Wenn Ihr jetzt denkt: „Das lese ich mal in Ruhe und entscheide mich dann“, ist es evt. zu spät, denn es muss bitte innerhalb der nächsten Woche gehandelt werden.

 

Dies zu tun, geht noch schneller als das Lesen dieses Briefes, der Euch aber natürlich die Begründung und das Wissen über Hintergründe nahe bringen soll.

 

Es geht um eine Leistung der Bundesregierung, die erwiesenermaßen in den letzten drei Jahren in ganz Deutschland schon Erfolge eingebracht hat. Es dient schon jetzt uns allen, die wir in Deutschland leben!

Leider wurde diese Leistung nur befristet vergeben und wird nächstes Jahr enden.

 

Es sei denn wir handeln.

 

Ich habe also die dringende Bitte an Euch, jetzt entweder gleich mit folgendem Link zu der Petition „Schule ohne Schulsozialarbeit – Wir sagen Nein“ zu gehen und Euch dort einzutragen oder aber jetzt schnell meine Ausführungen zu lesen – und es dann gleich danach zu tun.

https://www.openpetition.de/petition/online/schule-ohne-schulsozialarbeit-wir-sagen-nein

 

Wenn Ihr jetzt denkt: „Ich habe doch gar keine Kinder (mehr in der Schule)“, darf ich Euch als ein Beispiel für den praktischen Nutzen mitteilen, dass die Kinderkriminalität in Nürnberg nach Einsetzen von 86 Sozialpädagogen an 60 Schulen schon im ersten halben Jahr um ein Viertel gesunken ist. Und auch die Jugendkriminalität und auch die Kriminalität der ausländischen Jugendlichen sind sofort gesunken – und seitdem immer weiter gesunken.

 

Also weniger Gewalttaten,

weniger Drogenmissbräuche

weniger Vandalismus,

weniger Diebstähle,

weniger Kosten durch all das.

Und das, weil es den Kindern besser geht!

 

Ich habe jetzt Nürnberg genannt, aber überall in den Gemeinden, wo das Bildungs- und Teilhabeprojekt Schulsozialarbeit gefördert hat, geht es so!

Wir wollen, dass es so weiter geht!

Die Richtung und das Vorgehen sind richtig und haben sich bewährt.

 

Ich selbst habe bei meiner Arbeit bemerkt, wie Länder, Kreise und Städte gerangelt haben, wer zuständig sei, wer bezahlen muss und nichts passiert ist. Und ich habe gesehen, wie aus dem Geld des Bildungs- und Teilhabefonds, als es ankam, Gutes entstanden ist und schon jetzt gutes Gelingen deutlich wird.

Da muss wirklich, wirklich weitergemacht werden!

https://www.openpetition.de/petition/online/schule-ohne-schulsozialarbeit-wir-sagen-nein

 

Da sehr häufig beide Elternteile arbeiten, da auch immer mehr Schulen Ganztagschulen sind, findet Erziehung heutzutage hauptsächlich in den Schulen statt.

Doch sie müssen dazu in der Lage sein.

 

Schulsozialpädagogen fangen auf, was Eltern und Lehrer zeitlich und auch kräftemäßig nicht leisten können. Sie haben eine spezielle Ausbildung dazu.

 

Und sie sind dort, wo die Kinder sind. In der Schule!

 

Unsere Kinder sollen in ihren Schulen sozialpädagogisch versorgt sein. Es ist zuwenig, sie aufzubewahren und mit Lernstoff zu versorgen! Sie brauchen, um ganze, wertvolle und lebensfähige Menschen zu werden, Zuwendung und echte Pädagogik.

Die Drogendealer sind längst in den Schulen! Wollen wir sie wirklich mit den Kindern alleine lassen?

 

 

Im nächsten Sommer wird es ernst!

Wir verlangen von den Schulen Bildung und seit neuestem auch noch Inklusion, welche per Gesetz vorgeschrieben ist. Wir müssen Ihnen das dazu notwendige Personal geben.

Womit werden die vielen guten Schulsozialpädagogen bezahlt, wenn das Bildungs- und Teilhabepaket ausläuft?

https://www.openpetition.de/petition/online/schule-ohne-schulsozialarbeit-wir-sagen-nein

 

 

Noch einmal – Es sprechen verschiedene Gründe dafür, diese Petition zu unterstützen:

 

  • Entweder lieben wir Kinder und wollen, dass es ihnen gut geht und wollen deshalb gut für sie sorgen.

 

  • Oder es geht uns um die Finanzen. Dann wissen wir, was bereits durch eine Unmenge von Studien und Metastudien bewiesen ist. Nämlich, dass in die Jugend investiertes Geld ein Vielfaches an Rendite bringt durch die Ersparnis von sonst sehr viel höheren Folgekosten wie z.B. soziale Reparaturkosten, Arbeitslosengeld, Frauenhäuser, Kinderheime, Bau von Gefängnissen, Kosten von Vandalismus.

(Als Beispiel kann ich Euch vielleicht nennen, dass sechs Schulverweigerer hier im Landkreis 100.000 € im Jahr kosten, dadurch, dass man sie nach Jesteburg zum Forellenhof bringt, wo sie wieder ans Lernen gewöhnt werden. Das ist in diesem Jahr um weitere 50.000 aufgestockt worden. Wenn dagegen ein Schulleiter sagt, er wünsche sich für seine über 1000 Kinder einen Schulsozialpädagogen, ist das definitiv schon eine Sparmaßnahme.)

 

  • Oder wir denken an uns selbst, an unser eigenes Alter, dann müssen wir genauso für die Petition stimmen. Denn wenn der Staat für unser Alter noch Geld haben will, dann müssen wir natürlich an anderer Stelle sparen und das gelingt uns, wenn wir weniger Gefängnisse und Frauenhäuser usw usw benötigen.

 

  • Außerdem wären wir, wenn wir in zwanzig Jahren vielleicht etwas klappriger sind, natürlich sicherer, wenn unsere jetzige Jugend sich – trotz evt. fehlender Erziehung seitens der Eltern – gut entwickelt hat.

 

https://www.openpetition.de/petition/online/schule-ohne-schulsozialarbeit-wir-sagen-nein

 

Bitte unterschreibt jetzt!

Bitte leitet es weiter!

Denkt auch an die Schulen bei Euch!

 

Eure Cornelia (heute für die Delfinbotschaft)

Delfinbotschaft

Gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Sprechstunde für notleidende und gefährdete Mitmenschen

(insbesondere Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene)

Sprechzeiten nach Aushang und Vereinbarung

Gesellschafterin/Geschäftsführerin: Cornelia Cornels-Selke, Heilpraktikerin

Mitglied im Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH)

AG Tostedt Handelsregister B 203019, Steuernummer: 15/203/07419

 

Spendenkonten: 2105820200, Volksbank Nordheide, Blz. 24060300 und

90209602, Sparkasse Harburg-Buxtehude, Blz. 20750000

 

21244 Buchholz i. d.N. · Tel. 01522/8595480

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