Meine Hütte – Dankeschön

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Aktive Helfer und Helferinnen

Ein Rundbrief an Thanksgiving:

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Freunde

Heute ist ein Tag, an dem man sich wunderbar bedanken kann. Heute morgen bin ich vollkommen beglückt los gegangen, habe die letzten goldenen Birken bewundert, die Sonne genossen, die Menschen beobachtet. Und das macht mich froh und macht mich dankbar.

Ich mache das, was ich so alles tue, sehr, sehr gerne. Es bringt mich mit wunderbaren Menschen zusammen, es hält mich wach, es macht mir Freude, ich lerne dabei, ich darf wundervolle Erlebnisse miterleben, ich erlebe das Leben in sehr lebendiger Form, ich kann von all dem Schönen weitergeben, immer wieder sehe ich Entwicklungen, sehe ich Träume und Ideen wahr werden.

Besonders schön ist es, wenn ich etwas mit anderen gemeinsam tun kann (und für die gemeinnützige Kinder-, und Jugendsprechstunde, die Delfinbotschaft, geht es tatsächlich auch nur so).

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Neben Beratungen und Behandlungen haben wir ja auch noch den Hüttenbau: Aktive Mithilfe, liebe Spenden, nützliche Gutscheine, Holz, Rigipsplatten, Spachtelmasse, gute Tipps, Interesse an unserem Fortkommen – Es tut mir unendlich gut. Ich fühle mich eingewoben in die Gemeinschaft.

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Manchmal gehe ich auch alleine in die Hütte und säge oder schraube was, manchmal sitze ich da auch nur und stelle mir vor … ich habe ja so viel vor mit dieser Hütte … und freue mich.

ich hatte mich eine Weile doll auf das Graecum konzentrieren müssen, ich erzählte schon davon. Wir sind also noch nicht fertig – wann werde ich je mit meinen Ideen fertig? – aber doch viel weiter.

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Ich bin total begeistert, wie es doch, ja tatsächlich, vorankommt, obwohl die Arbeit immer mal wieder wochenweise ruht (Das Isolieren zum Beispiel habe ich weiter und weiter hinausgeschoben, mit Mundschutz usw. zu arbeiten, habe ich als ganz schön anstrengend empfunden).

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Aber meine Familie, junge Leute, liebe Freunde haben dann einen Schupps gegeben, der Korken war raus und es ging wieder voran.

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Also, vielmehr will ich heute gar nicht sagen als:

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DANKE – DANKE – DANKE!

Mit Unterstützung kommt man soviel weiter – DANKE an Euch ALLE!

Cornelia Cornels-Selke

Diesmal für die Delfinbotschaft.

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Danke für dieses wunderschöne Bild dazu, liebe Ute!

 

Delfinbotschaft

Gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Sprechstunde für notleidende und gefährdete Mitmenschen

(insbesondere Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene)

Sprechzeiten nach Aushang und Vereinbarung

Gesellschafterin/Geschäftsführerin: Cornelia Cornels-Selke, Heilpraktikerin

Mitglied im Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH)

AG Tostedt Handelsregister B 203019, Steuernummer: 15/203/07419

Spendenkonten:

IBAN: DE75240603002105820200, Volksbank Nordheide, BIC: GENODEF1NBU und

Iban: DE54207500000090209602, Sparkasse Harburg-Buxtehude, BIC: NOLADE21HAM

Büroadresse: Reit 25A · 21244 Buchholz i.d.N.

Tel.: 04181/217878

Mobil: 01522/8595480

delfinbotschaft@yahoo.de

www.Delfinbotschaft.de

 

 

 

 

Jahresbericht 2015

 

 

Jahresbericht der Delfinbotschaft gUG für das Jahr 2015

 

Die Hauptaufgaben der Delfinbotschaft sind in 2015 gewesen:

 

  • Projektentwicklung
  • Öffentlichkeitsarbeit, um bei sozialen Stellen, Erziehungsberechtigten, Schulen und natürlich den Kindern und Jugendlichen selbst bekannt zu werden.
  • Vernetzungsgespräche mit anderen Institutionen (Reso-Fabrik, Jugendzentrum, Kirche, Schulen, Polizei, Jugendrat Buchholz usw.)
  • Bau einer Hütte
  • Eine Kooperation mit Jugendzentrum Buchholz und Paulus Kirche
  • Eine weitere Sockenstrickaktion, um sowohl symbolisch wie auch wortwörtlich Wärme zu vermitteln. Selbstgestrickte Socken, die an die Delfinbotschaft gespendet wurden, wurden gezielt an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene vergeben, die Zuwendung wie Wärme nötig hatten.
  • Seelsorge, Mutter-Kind-Behandlungen, Behandlungen für Geflüchtete, aufsuchende Arbeit, Telefonsprechstunden, Notfallbehandlungen.
  • Wir haben dieses Jahr weniger Zeit in die Beschaffung von Spendengeldern gesteckt. Es geht sehr viel Zeit und Porto und Tinte dabei verloren, ohne, dass wir einen echten Spendeneingang zu verzeichnen hätten. Nach wie vor sind die Spenden eher aus dem Kreis von Menschen gekommen, die die Delfinbotschaft schon länger kennen und sich persönlich angesprochen fühlen oder durch die Rundbriefe entstanden. Wir haben unsere Kraft stattdessen mehr in unsere Projekte und deren Dokumentation gebracht und sind dort gut voran gekommen.

 

Näheres dazu:

2015 waren sowohl in Hamburg an der Uni wie auch in Buchholz die Lebenssituationen der Flüchtlinge in ihren Heimatländern wie auch in Deutschland große Themen. Die Delfinbotschaft hat sich ebenfalls verantwortlich gefühlt. Sowohl durch Behandlungen für Geflüchtete, wie auch durch ein Projekt in Kooperation mit dem Jugendzentrum und der Pauluskirche haben wir dem Rechnung getragen: Auch dieses Jahr ist vom Jugendzentrum Buchholz ein weiterer Teil der „Weltreise“ durchgeführt worden. Dabei wurden durch Basteln, Kochen, Tänze, Spiele andere Länder und ihre Sitten nahe gebracht, aber auch die Kinder miteinander vertraut gemacht.

So wollten wir, durch die steigende Anzahl der Flüchtlinge im Ort angeregt, einen weiteren Baustein hinzuzufügen, indem am Ende der 3-wöchigen „Weltreise“ ein Fest der Kulturen stattfindet. Bei diesem Fest der Kulturen sollte es nach dem gemeinsamen Essen einmal um die Themen gehen, die nicht nur ein einziges Land sondern eine Vielzahl von Ländern, wenn nicht die ganze Erde betreffen, so z.B. Klima, Umweltverschmutzung, Krisen und Kriege.

Dementsprechend haben wir zu den Themen Flucht und Migration bewusst Zeitzeugen zur Sprache kommen zu lassen. Einmal durch Interviews und zweitens durch persönliche Erzählungen direkt bei dem Fest im Kreise aller. Und zwar aus den verschiedenen Zeitabschnitten, in denen Flucht verstärkt zur Geschichte dazu gehörte. Es sollte deutlich werden, dass es immer wieder Flüchtlinge gab und dass sie inzwischen mitten unter uns leben. Sie sollten zu Wort kommen dürfen (aus dem 2. Weltkrieg, aus der ehemaligen DDR, aus dem Iran, auch aus dem Kosovo und Syrien), ihre Erlebnisse erzählen und die Kinder und Jugendlichen auf die Schwierigkeiten aufmerksam machen, wie auch auf die Machbarkeit und die Chancen, sodass es zu weiterem Verständnis untereinander kommt. Im Anschluss an diese offenen Worte haben wir miteinander Wünsche ausgesprochen, die die Jugendlichen selbst formuliert haben.

Das Ganze wurde dokumentiert durch eine Arbeit im Proseminar „Flucht und Migration als Thema für Schule und Gemeinde“, einen Vortrag in der Hamburger Rathauspassage im Rahmen der „Montagsgespräche“ und ein Plakat.

Ein weiterer großer Teil unserer Arbeit in diesem Jahr bestand darin, eine Hütte mit Jugendlichen zu bauen, diese Arbeit hat viel Zeit gekostet und ist noch nicht abgeschlossen. Das gemeinsame Arbeiten mit den jungen Leuten (zwischen 17 und 26) war eine Freude, die sich auf jeden übertrug. So wurde nicht nur eine Hütte gebaut, die demnächst als Büro und für Gespräche dienen kann, sondern man kam zusammen, war gemeinsam erfolgreich und sah unter den eigenen Händen etwas entstehen, dass auch später von Nutzen sein wird. Nebenbei wurde immer die Chance, Gespräche zu führen, aber auch zu lachen und gemeinsam zu essen genutzt.

Der Aufruf, Socken zu stricken, um Kindern und Jugendlichen Wärme zu spenden, war wiederum erfolgreich. Allerschönste warme, weiche Socken in allen Größen sind angekommen! Sie konnten an Kinder und Jugendliche verteilt werden, bei denen bekannt war, dass sie einerseits Zuwendung und Aufmerksamkeit, andererseits Wärme im wörtlichen Sinne gebrauchen konnten. Insbesondere eine Mutter hat fleißigst gestrickt und viele Kinder glücklich gemacht.

Frau Cornels-Selke hat weiterhin ihr Theologiestudium durchgeführt. Die Zeiten, die sie an der Uni verbringt, sind immer auch der aufsuchenden Arbeit gewidmet. Ob auf dem Gang, in den Unicafes oder in der Mensa, es wurden Gespräche geführt, Tür-und-Angel-Seelsorge durchgeführt, Behandlungen und Beratungen gegeben. Auf diese Weise wird die Möglichkeit der Unterstützung mehr und mehr bekannt und immer leichter auch angenommen.

Ansonsten wird zu den Behandlungen wie bisher auch Telefonberatung gegeben. Beides ist niedrigschwelliger als die Sprechstunde in den Praxisräumen. In Notfällen wurde auch an Sonn- oder Feiertagen beraten und behandelt.

Rundbriefe, die auch als Blog auf der Website (www.delfinbotschaft.de) erscheinen, wie Facebook Account (http://www.facebook.com/pages/Delfinbotschaft/120246031356509) werden gepflegt, um aktuell und im Gespräch zu bleiben und auf diese Weise von Bedürftigen und Spendern gefunden zu werden.

 

Cornelia Cornels-Selke

Wir wollen uns bedanken!

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Nun ist wirklich mal wieder ein großes Dankeschön fällig!

Wunderschöne warme, Liebe-spendende Kindersocken und Mützen sind für uns gestrickt worden! Wir haben auch für das Weiter-Bauen an der Hütte einen Baumarkt Gutschein geschenkt bekommen und es wurde gespendet, direkt an uns und auch mittels Einkaufen über die Boost Seite.

Dankeschöndankeschöndankeschön!

Wir sind dankbar für alles und jedes Einzelne. Und ich bin komplett begeistert, von meinen besonderen, großartigen Rundbriefempfängern!

Marie-Luise Becker hat allein schon 20 Paar Söckchen und dazu bestimmt zehn Ohren-schützende Mützen gearbeitet, – danke dafür, dass Du gerne Krimis siehst und dabei etwas in den Händen halten willst, liebe Marie-Luise.

Von Ihr kommen unten auch ein paar Links, für alle, die das Sockenstricken und Mützenstricken lernen wollen, ob nun für sich selbst oder für andere, denn da sind Anleitungen hinter.

Und von mir kommen die Spendenbescheinigungen nächste Woche per Post.

Ich wünsche Euch allen, dass auch Ihr zehn mal zehn mal so viel gute Dinge erlebt, wie Ihr gebt. Es möge vielfach zu Euch zurück kommen, was Ihr aussendet, denn es ist ein großer, großer Segen, wenn jemand mit Herz, Mitgefühl, Verstand und gebenden Händen anderen zeigt, dass sie auch dann nicht alleine sind, wenn sie gerade selbst nicht können.

Und es lohnt sich! Diejenigen, denen früher einmal jemand Gutes getan hat, sodass sie davon berührt, empor gehoben oder gar gerettet wurden, die geben es wiederum an andere weiter und es entsteht ein Momentum, eine Welle der Entwicklung.

Ich grüße Euch und bedanke mich herzlich!

Und ich freue mich!

Cornelia Cornels-Selke

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PS: Das Folgende also von Marie-Luise für alle Strickfans:

„Guck Dir mal die Strickmuster bei www.schachenmayr.com an, es ist eine riesige Auswahl vorhanden. Da gibt es viele schöne Muster (oft umsonst). Dieser Schalmützenlink gehört unbedingt in Deinen Verteiler und ausgedruckt, bevor er gelöscht wird!!! Die Anleitung ist für zwei Größen. Ich habe, wie Du siehst, keinen Zipfel (mit Pompon) gestrickt, war in meiner Anleitung auch so. Da mein Maschenstich nicht ordentlich wird – es gibt aber Leute, die das gut können – habe ich die beiden Seiten auf dem Kopf von innen zusammengehäkelt.

http://www.stricknetz.net/handstricken/sockentabellen/

Statt Schachenmayr Universa kann man auch Regia 6 fädig nehmen. Ich habe das Muster schon auf meiner fb Seite mit einem Schalmützenbild verlinkt – Du hast also Zugriff drauf, falls Du die Internetadresse nicht sicherst.

http://de.schachenmayr.com/free-patterns/kapuzenmuetze-s6913

http://www.wollhandwerk.de/fileadmin/images/Strickanleitung-Schalmuetze.pdf

http://de.schachenmayr.com/tips-tricks/grossentabellen-fur-socken-mit-fersenkappchen Grundsätzlich gilt: gute Links sollte man möglichst schnell ausdrucken bevor sie gelöscht werden.

Hier ist noch eine Anweisung für eine weitere Schalmütze. https://www.wollhandwerk.de/fileadmin/images/Strickanleitung-Schalmuetze.pdf . Unter Schlupfmütze gibt es viele Bilder.

Ab 1,50 Meter den Schal zur Kontrolle anprobieren.

Nach dem Abketten ggfs Fransen anknüpfen

Schal 1 für Erwachsene:

Regia 6 fädig Nadel Nr 4 28 cm Breite mal 160 cm Länge Rippenmuster 1 re, 1 li

91 Maschen anschlagen, im Rippenmuster stricken. In 1,60 Meter Länge abketten.

Am besten probiert Ihr den Schal kurz vor dem Abketten an.

Mir scheinen 91 Maschen etwas viel, also bitte eine Maschenprobe machen für ca 28 cm Breite.

Schal 2 für Erwachsene

Regia 6 fädig Nadel Nr 4 21 cm Breite mal 160 cm Länge Muster kraus – rechts, d.h. immer rechte Maschen stricken

42 Maschen anschlagen

Schal 3 für Erwachsene:

Regia 6 fädig Nadel Nr 3,5 2 Meter Länge Rippenmuster 2 re, 2 li

48 Maschen anschlagen

Schal 4 für Erwachsene

200 g Cablewolle (?), Regia 6 fädig müsste auch gehen. Nadel Nr 3,5 1,70 Meter Länge Muster Kraus -rechts

40 Maschen anschlagen“

socken3

 

 

signatur DBDelfinbotschaft

Gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Sprechstunde für notleidende und gefährdete Mitmenschen

(insbesondere Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene)

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Büroadresse: Reit 25A · 21244 Buchholz i.d.N.

Tel.: 04181/217878 (immer mit Vorwahl!)

Mobil: 01522/8595480

delfinbotschaft@yahoo.de

www.Delfinbotschaft.de

Delfinbotschaft erhält Umweltpreis

Der Umweltpreis der Stadt Buchholz

geht an die Delfinbotschaft und die Schüler der Heideschule

 

 Stolze Gewinner Heideschule und Delfinbotschaft mit Bürgermeister Geiger

hier seht Ihr eine Abordnung der eigentlich 55 beteiligten

 

Wir sind stolz, froh und dankbar für den Preis

und die damit gezeigte Anerkennung unserer Arbeit!

 

 

Buchholz, den 21. Februar 2014

Liebe Freunde

 

Kinder – gesunde und lebensbejahende Kinder!

 

Natur – intakte Natur!

 

Mit Ihnen gibt es eine Zukunft.

Ich muss nicht viel erzählen, um zu erklären, warum wir uns in diesen beiden Bereichen engagieren.

 

Wir wollten halt ins Tun kommen und haben unter dem Motto „Eine Buche für Buchholz“ (Eine Initiative der Delfinbotschaft gUG ausgeführt in Kooperation mit der Heideschule) etwas zur biologischen Vielfalt im Stadtwald von Buchholz getan. (siehe auch: http://www.delfinbotschaft.de/?p=404 )

 

Und das bringt mit Kindern auch viel mehr Spaß als alleine!

 

So bedanke ich mich bei Frau Stenzel, der Schulleiterin der Heideschule, die SOFORT zu dieser Aktion bereit war.

Bei ihren Lehrerinnen, Frau Petri und Frau Krassau, die alles vorbereitet und mit Wissen hinterfüttert haben, für Ihr engagiertes Tun.

Bei den Herren Söller, Homm und Gamrath, die technisch, fachlich und freundlich unterstützt und begutachtet haben. Und natürlich bei allen weiteren Helfern.

UND BEI DEN KINDERN, die fröhlich, unermüdlich, eifrig und liebevoll ihre Bäumchen gepflanzt haben!

Außerdem sage ich „Danke“ im Namen aller Beteiligten für diesen Preis, den wir am Dienstag im Rathaus überreicht bekommen haben, und die damit gezeigte Anerkennung unserer Arbeit.

 

„Danke!“

 

Hoffentlich können wir damit anstecken.

 

Der Link zur offiziellen Seite der Stadt Buchholz: http://www.buchholz.de/portal/meldungen/-beitrag-fuer-die-artenvielfalt–903001915-20101.html?rubrik=3000008

 

Link zum Originalfoto: http://www.buchholz.de/info/bild/bild-913000940-20101.html?hilfe=1&bu=Bekamen%2Bden%2B1.%2BPreis%2Bf%25C3%25BCr%2Bihr%2BPflanzprojekt%253A%2BDie%2BKlassen%2B2%2Bund%2B3a%2Bder%2BHeideschule%2Bund%2Bdie%2BDelfinbotschaft

 

 

Dankbar

Eure Cornelia

 

 

 

Delfinbotschaft

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Tel.: 04181/217878

Mobil: 01522/8595480

delfinbotschaft@yahoo.de

www.Delfinbotschaft.de

Super seid Ihr

Herzensgruß

Buchholz, den 22. Dezember 2013

Gott, seid Ihr Klasse!

 

Ihr habt in Scharen bei der Petition unterschrieben – überall in Deutschland sehe ich Euch aufblitzen… Was seid Ihr für ein tolles Team und was bin ich stolz, mit Euch in Kontakt zu sein!

Herzlichen, Herzlichen Dank!

Macht weiter so, Ihr seid wundervoll!

 

Einen schönen vierten Advent!

Eure Cornelia

https://www.openpetition.de/petition/online/schule-ohne-schulsozialarbeit-wir-sagen-nein

Teil III der Neuigkeiten – Delfinbotschaft

Buchholz, den 1.10.2013

Liebe Freunde 

Ich muss jetzt wirklich mal weitermachen mit meinen angekündigten Neuigkeiten (die anderen waren schon auf der www.cornels-selke.de Seite und jetzt betrifft es die Delfinbotschasft):

Sehr, sehr herzlich bedanke ich mich auf diesem Wege noch einmal für jede Unterstützung bisher von Euch!

„Am unerträglichsten finde ich, dass es Armut in reichen Ländern und reiche Menschen in armen Ländern gibt. In beiden Fällen sind sie fehl am Platz.“ Sagte Sir Peter Ustinov.

Er muss es wissen (als Sohn eines Barons geboren, welcher als Diplomat für Deutschland in Großbritannien arbeitete und dem in der NS Zeit wegen der russischen Wurzeln das Amt entzogen wurde, hat Peter Ustinov beide Seiten erlebt). Und er hat recht!

Deshalb wollen wir auf die Nöte der Kinder HIER BEI UNS aufmerksam machen und auch GLEICH etwas tun!

 Was machen wir?

       1. Zum Beispiel stehen wir für Schülersprechstunden (Behandlungen und Beratungen) bereit.

      2. Auch am Telefon sind wir bei Nöten zu erreichen: T. 01522/8595480. Damit renne ich herum…

      3. Wir haben eine Baumpflanzung durchgeführt, mit Schülern der Heideschule (auch mit behinderten Kindern einer Integrationsklasse) wurden 80 junge Buchen und 25 Wildapfelbämchen gesetzt.

  • · Als Zeichen zum Klimaschutz,
  • · zur Verstärkung der biologischen Vielfalt,
  • · als Renaturierungsmaßnahme,
  • · als praktischen Unterricht im Sinne des „fliegenden Klassenzimmers“,
  • · zur Verbesserung der Beziehung Mensch-Baum,
  • · weil jedes Kind sein Bäumchen selbst gepflanzt hat und damit einen lebenslangen „Begleiter“ hier im Stadtwald findet.

   4. haben wir ein Gewinnspiel auf dem Stadtfest veranstaltet.

  •  · Ein mutmachender Text wurde vorgelegt,
  •  · dessen Schreiber und Interpreten sollten erraten werden.
  •  · Wurde dies geschafft, konnte eine CD ebendieser Band gewonnen werden.
  • · Der Text ist von den Ärzten, mit guter Botschaft, deshalb habe ich ihn ausgewählt.
  • · Es wurde mir erlaubt, ihn zu benutzen und
  •  · Bela B. hat mir spontan die verschiedenen CDs dazu als Gewinn gespendet.

   5.  Bieten wir den Schulen für den Nachmittagsunterricht eine GlücksAG an.

  • ·Titel „Sei Dein eigener Glückskeks“
  • ·Themen rund um Glück, Probleme lösen, Ideen verwirklichen, aber auch Ernährung etc.
  • ·Eineinhalb Stunden jede Woche in kleinen Gruppen.

    6. Wir schreiben eigene und themenbezogene Neuigkeiten auf unsere Website http://www.delfinbotschaft.de/ und auch bei Facebook https://www.facebook.com/pages/Delfinbotschaft/120246031356509?fref=ts , um sie allen leicht zugänglich zu machen.

    7. Und wie ich Euch neulich (übermäßig lang) schrieb, ich bemühe mich im Stadtrat und Kreistag darum, die Politiker und die Verwaltung für die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, aufzurütteln, mit Wissen über die Situation für die Jugendlichen einzunehmen und Anträge durchzubringen, die alles in die Tat umsetzen sollen. Dazu sind wir natürlich gut vernetzt.

 

sanfte Dünung 

 Wie machen wir das?

  1. · Wir können nur mit Unterstützung Gutes tun. – Wir sind verpflichtet, uns nur durch Spenden zu finanzieren.
  2. · Wir arbeiten sparsam
  3. · Wir arbeiten ehrenamtlich.
  4. · Was am meisten kostet, ist die Miete für die Behandlungsräume. – Dies war bisher bezahlt durch meine persönliche Praxisarbeit, weil meine Räume mitgenutzt werden konnten. Wir sind aber verpflichtet, die Praxen voneinander zu trennen, damit es keine „Vermischung“ gibt.

 

Wir ziehen also um!

 

Deshalb benötigen wir: 

  • · Neue Räume! Am liebsten auf Spendenbasis!
  • · Und wir freuen uns über Spenden in jeder Größe!
  • · Mögt Ihr uns wieder helfen?
  • · Wir würden aufatmen, wenn es bald leichter ginge!

 

Ein Riesendankeschön an Euch alle, die Ihr mich mit so Vielem, ganz unterschiedlicher Art, unterstützt! Einmal hervorgehoben dabei mein Dank an Arnold Mahlmann, der regelmäßig wirklich jeden Monat einen Betrag schickt und uns damit moralisch und finanziell fürsorglich unterstützt!!! Dank Dir Arnold, ich muss das mal so öffentlich sagen dürfen!

 

Ich habe noch viele Ideen, was wir tun müssen, können und wollen, aber vor allem kommen immerzu neue Strömungen auf, die uns aufrufen. So vieles davon ist gefährlich für Kinder, dass auch immerzu neue Ideen und Schutzmechanismen für die Heranwachsenden benötigt werden. Und sie müssen umgesetzt werden.

Mit Eurer Hilfe kann und dies gelingen!

 

Und so bedanke ich mich vorab sehr, sehr herzlich für Eure Unterstützung!

 

Dankeschön!

Eure Cornelia

 

 

 Cornelia Cornels-Selke

„Damit Sie wieder leuchten können!“

Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin•

Reiki-Schule • Schwimmen mit Delfinen • Leben aus der Vision®

Lernen im Schlaf • Chinesische Quantum Methode ® • Masterminding

21244 Buchholz • Tel.: 04181/940 8117 oder 01522/8595480

Cornelia@Cornels-Selke.de

www.Cornels-Selke.de

www.il-cielo.de

www.delfinbotschaft.de

Eine Buche für Buchholz

Am 25. April war der Tag des Baumes und wir wollten gerne aktiv werden. (Heute am 26. war aber der Mond besonders günstig für’s Bäumepflanzen)

 

Und so gab es heute eine Baumpflanzung  unter dem Motto:

„Eine Buche für Buchholz“

(Eine Initiative der Delfinbotschaft gUGmbH, in Kooperation mit der Heideschule) 

Treffpunkt war der Stadtwald hinter dem Krankenhaus, gleich hinter der Stelle, wo gerade das Bettenhaus erweitert wird. Dort musste ein Waldstück repariert werden. Und so kamen um 9.00 Uhr  die Kinder der Heideschule (1. bis 4. Klasse und Integrationskinder) heranmarschiert, um mit uns gemeinsam 80 kleine Rotbuchen zu pflanzen und außerdem 25 Wildapfelbäume (die dankenswerterweise vom Forstverband Jesteburg dazu gespendet wurden). So wurde das Waldbild gleichzeitig aufgelockert und bereichert. 

Wir waren ca. 55 Kinder und 10 Erwachsene. Christoph Selke hat die Stadträte vertreten,  Herr Söller von der Stadt Buchholz und Herr Gamradt haben uns technisch,  fachlich und sehr freundlich unterstützt. Frau Stenzel von der Heideschule und ihre Lehrerinnen Frau Krassau und Frau Petri hatten alles liebevoll im Blick und so waren die Kinder auch gut vorbereitet: Eine Flasche gefüllt mit Wasser für das Bäumchen, Trinken und Picknick für das Kind selbst, kleine Spaten und Namensschildchen waren fleißig in Rucksäcken hergetragen worden. Auf diese Weise hat nun sicherlich jeder von uns „seinen eigenen Baum“ gepflanzt und manch einer sogar noch einen und noch einen.

Bestimmt kommen wir allle immer mal wieder her, um  “unseren” Bäumen beim Wachsen zuzuschauen. Und die Bäume sehen gleichermaßen den Kindern beim Wachsen zu… Vielleicht kommt sogar manch ein Kind später als Mami oder Papi mit eigenen Kindern hierher zurück und schaut dann schon auf einen Wald voll großer, dicker, wertvoller Bäume.  

Es war eine Renaturierungsmaßnahme, aber ganz nebenbei auch eine Aktion im Sinne der Biodiversität, ein Schultag im Sinne des „fliegenden Klassenzimmers“, eine Gemeinschaftsaktion und natürlich auch eine schöne Aktivität für Buchholz, in Buchholz und mit jungen und älteren Buchholzern. 

Erklärung zu den Bäumen:

Die Rotbuche wird, weil sie mit ihren Wurzeln und ihrem Laub den Boden auflockert und verbessert, auch “die Mutter des Waldes” genannt. Bekannt sind auch ihre für den Menschen genießbaren Früchte, die Bucheckern. Für die naturnahe Forstwirtschaft ist die Buche eine wichtige Baumart. Bei gezielter Pflege und in Mischung mit anderen Baumarten sind besonders vielfältige und vielschichtige Bestände möglich. Buchen haben Stämme mit glatter, grau schimmernder Rinde und bilden bei entsprechender Pflege ausladende Kronen. Auf gut wasser- und nährstoffversorgten Standorten werden Buchen nahezu 50 m hoch und erreichen ein Alter von etwa 300 Jahren (hier im Stadtwald sind bisher recht wenige Buchen).

Der Wildapfel ist der Baum des Jahres 2013. Er gehört zu den kleineren Bäumen unserer heimischen Gehölzflora. Er ist eher selten anzutreffen und findet sich vorwiegend in den warmen Tieflagen in lichten Mischholzbeständen. Er gehört zum Ziergehölz, ist Bienenweide und dient den Vögeln als Futter- und Nistgehölz.

 

Vielleicht wollen auch Sie (davon angesteckt)  gleich heute noch einen schönen Baum pflanzen?

Uns hat es sehr viel Freude gemacht!

Cornelia Cornels-Selke und Silke Scheiderer vom Delfinbotschaftsteam 

 

 

 

Zwei Projekte

Ich möchte Euch erzählen, wie wir vorankommen und was wir vorhaben. Ihr sollt wissen, dass wir fleißig sind, was wir aus den Spenden machen. Und ich schreibe auch, um weitere Unterstützung zu erbitten und natürlich um mich im Namen aller Beteiligten herzlich, herzlich zu bedanken!

Einmal hat nach den Sommerferien wieder die gemeinnützige Schülersprechstunde begonnen und zwar gestern von 14.00 bis 16.00 Uhr. Sie wird nun wieder fortlaufend stattfinden.

Und jetzt im Moment stehen zwei Projekte an, ein kleineres und ein größeres, von denen ich Euch gerne berichten möchte:

  • Die Delfinbotschaft hat für ihren diesjährigen Stadtfeststand einen Quiz für Kinder und Jugendliche vorbereitet. Dabei ist es die Aufgabe der Kinder, Fotos von Hilfsorganisationen den jeweils dort angebotenen Leistungen zuzuordnen. Wer das richtig schafft, bekommt als Sofortbelohnung eine leckere Waffel am Stand und nimmt außerdem an der Verlosung für 30 Kinokarten teil.

Aus diesem Anlass wird das Buchholzer Movieplexx den Film  „Ziemlich beste Freunde“ noch einmal zeigen: Am 25. September um 17.30 Uhr findet die Vorstellung statt, bei der alle Kinder ihren Gewinngutschein einlösen können.

(Falls Ihr auch Interesse habt: Dies gibt auch allen anderen Kinobesuchern Gelegenheit, diesen besonderen Film  noch einmal in Kinoleinwandgröße sehen zu können).

Auf diese Weise haben die Kinder einmal einen Überblick, wer ihnen im Notfall helfen könnte, sie bekommen diese Liste natürlich mit nach Hause, und einige von ihnen sehen den, wie ich finde, wertvollen Film und bekommen hoffentlich auch dadurch Mut für Ihr Leben.

Nun suche ich noch „Karten-Paten“! Eine Karte kostet 5,50€. Habt Ihr Lust und Freude daran, für eine, zwei oder mehr Karten zu spenden?  Kinderschutzbund, Reso-Fabrik, die Stadt Buchholz und auch mein lieber Mann übernehmen jeweils ein paar Karten, aber wir könnten noch ein paar Spenden gebrauchen….

 

  • Das größere Projekt heißt: „Ich seh mein Leben vor mir –  Ein besonderes Jahr für traumatisierte Kinder und Jugendliche“ ,  es braucht auch etwas mehr Raum für die Erklärung und Ihr bekommt hier einen kurzen Einblick in das Konzept dafür:

„Kinder und Jugendliche, denen Traumata, körperliche Gewalt und/oder seelische Gewalt (wie z.B. Mobbing) in Familie, Umfeld oder Schule widerfahren sind, erleben dadurch häufig einen bedrohlichen Riss in ihrem Lebenslauf. Dieser schädigt sie zusätzlich zu dem Ereignis und bewirkt häufig genug, dass sie zu dem Erlebten nun auch noch selbst vermehrt Mechanismen entwickeln, die eine gesunde weitere Lebensentwicklung verhindern. So kommt es, dass ein einziges Ereignis gleichzeitig Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eines Kindes zerstören kann.

„Misshandelte und vernachlässigte Kinder leiden häufig ein Leben lang unter den psychischen Folgen. Hinzu kommt, dass sich viele in einen ungesunden Lebensstil flüchten, rauchen, Drogen konsumieren und Alkohol trinken, um den permanenten Stress durch ‚Flashbacks‘ und ‚Triggern‘ zu kompensieren. Die Kompensation kann zu einem insgesamt erhöhten Risiko für körperliche Krankheiten oder Infektionen führen“, wie Professor Johannes Kruse während einer Veranstaltung auf dem diesjährigen Deutschen Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Essen im März diesen Jahres berichtete.“

Quelle im Internet 12.12.2011:

 http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/kindesmisshandlungen-hinterlassen-narben-in-gehirn-5030623.php 2011

 

Heilung Gesunderhaltung – Selbsterkenntnis – Persönlichkeitsentwicklung –  Selbstmanagement – Zielsetzung. So könnte man also den Prozess beschreiben, den die Kinder und Jugendlichen, auf die dieses Konzept zugeschnitten ist, innerhalb einer Zeit von ca. 15 Monaten durchlaufen. Dabei wird durch eine Kombination von Schulung und ganzheitlicher Behandlung eine größtmögliche Unterstützung angeboten. Angestrebt wird dabei in jeder Hinsicht die ganzheitliche Gesundheit im Sinne der WHO. Da der kindliche und jugendliche Organismus dankbar auf jede Art der gesundheitlichen Unterstützung reagiert, kann innerhalb dieses recht kurzen Zeitraumes Grundlegendes geschaffen werden. Die Gruppe sollte idealerweise vier bis sechs Teilnehmer umfassen.

Die Kinder und Jugendlichen sollen größtmögliche Heilung ihrer persönlichen Geschichte, ihrer Persönlichkeit und ihrer Gesundheit erhalten. Sie sollen ermöglicht werden, sich selbst anzunehmen, Ihre persönlichen Chancen zu erkennen und auszubauen und sich wieder dem Leben und den Menschen zuzuwenden. Sie sollen die Fähigkeit erhalten, sich selbst gesund zu erhalten und eigene Ziele sowohl zu gestalten, wie zu erreichen.

Traumaopfer, Mobbingopfer, Kinder bzw. Jugendliche mit besonderem familiärem Hintergrund sind die Zielgruppe“

 

Auch für dieses Projekt haben wir schon einen Spender, die Firma Vorwerk hat uns eine Anschubspende überwiesen und ich freue und bedanke mich sehr dafür! Doch benötigen wir dafür noch einiges mehr…

Und so bitte ich hiermit herzlich um weitere Spenden oder Sponsoring für dieses weitreichende Projekt!

Meint Ihr, Ihr könnt etwas dazu geben?

Seit Frühjahr dieses Jahres dürfen wir Spendenquittungen ausstellen, die Ihr beim Finanzamt einreichen könnt und ich wäre dankbar und würde mich freuen, wenn ich Euch viele, viele Auch für dieses Konzept habe ich schon einen Spender: Die Firma Vorwerk hat uns eine Spendenquittungen ausschreiben dürfte!

Und ich möchte bei dieser Gelegenheit einmal alle Spender und Förderer nennen, die uns schon unterstützt haben oder es immer noch tun. Ihr erhaltet demnächst die ersten Spendenbescheinigungen!

 

Ich bedanke mich sehr herzlich bei Euch allen, für Bisheriges und Künftiges!

Ich werde mich bemühen, es immer sorgfältig zu vergeben!

 

Lasst Euch herzlich grüßen und ich hoffe, ich sehe einige von Euch vielleicht sogar auf dem Stand auf der Piazza Cultura beim Stadtfest, am 8. oder 9. September in Buchholz in der Nordheide.

 

Eure Cornelia

 

DANKE DANKE DANKE

Löns-Apotheke, W.H. Weber, Buchholz

Printhouse, Buchholz

DHU, Deutsche Homöopathische Union

IRENE UND FRIEDRICH VORWERK-STIFTUNG

Loges, Winsen

Arnold Mahlmann

NIESTROJ A R C H I T E K T E N, Benjamin Niestroj

Ilona Selke

Silke Scheiderer

Kerrin Hussi-Carbonari

Waltraud Sorg-Aeffke

Andrea Daniel

Anja Kroening

Jürgen Habermann

Susi Winkler

Margaretha Mayr

Holger und Christel Sellmann

Marie-Luise Hartkämper

Anna Lyszio

Deborah Schmied

Birgit Müller-Scheeßel

Christina Weiland

Nina Alphonso

Souza Kock

Andrea Lucca

Karin Sass

Katrin Groß

… und natürlich immer wieder an Christoph Selke, meinen Mann