Möchtest Du Delfinen begegnen? Freien Delfinen begegnen?

Chr and Dolphin v. Souza

Wie ich schon schrieb,  möchte ich dies in möglichst naher Zukunft für besondere Fälle auch auf gemeinnütziger Basis anbieten.

Zur Zeit jedoch arbeitet das Finanzamt zunächst noch an der allgemeinen Anerkennung der Gemeinnützigkeit. Und die heilsamen Erlebnisse mit den Delfinen können zur Zeit nur auf meiner normalen Webseite angeboten werden.  

So kann ich Euch im Moment nur anbieten, diesen Link zu klicken und Euch das aktuelle Angebot zu beschauen. http://www.delfinbotschaft.de/news/?p=26 

Ich würde mich freuen, wenn Ihr jetzt schon mitkommt und werde mich bemühen, weiter daran zu arbeiten, es allen Menschen, die es gesundheitlich benötigen, zugänglich zu machen!

Herzliche Grüße!

Eure Cornelia Cornels-Selke         

 Leben am Meer

Veränderungen – in eigener Sache

 

 

Natürlich sind wir weiterhin bei Mahnwachen, versuchen bei jedem Gespräch in Kurzform die Welt zu retten und senden, auch wenn wir alleine sind, Fürbitten für Arabien (z.B. Lybien), Japan und Umgebung, die ganze Erde mit allem, was dazu gehört, machen Unterschriftenaktionen gegen und für alles mögliche, tun, was wir können, für die eigene Region und ebenso, um im täglichen Leben ein guter Mensch zu sein und anderen Freundlichkeit entgegen zu bringen.

Das heutige Leben ist komplex, mit allen und allem verbunden, manchmal arg mit allem verstrickt und verwickelt, ständig im Wandel, bunt, voller Möglichkeiten, also Aufgaben; es lässt uns traurig werden und auch Wunder erleben!

Es könnte uns überfordern, so dann und wann – aber wir haben gerade ein wundervolles Heil- und Gesundungsmittel zur ständigen Verfügung: Die im Frühling aufwachende Natur!

 

Selten hatten wir so einen Krokusfrühling! Durch wenig Regen und viel Sonne, auch bei noch frischen Temperaturen, haben sie uns wochenlang geblüht. Sonne, Vogelkonzert und Frühblüher haben auch mich nach draußen gelockt, die anhaltende Frische sorgte dafür, dass ich draußen Bewegung brauchte, um warm zu bleiben. So war ich am ersten wirklich warmen Tag, Sonnabend vorletzte Woche hatte der Norden erste Sommerfreuden, schon fertig mit Pflanzen und Säen. Zum ersten Mal in diesem Jahr haben wir am Samstagnachmittag  draußen auf der Terrasse Kaffee und Kuchen gegessen (wie  in den guten, alten Kindertagen) und ansonsten draußen einfach nur „den Lenz gemacht“.

Stundenlang kann ich draußen sitzen, der Amsel beim Baden zusehen, sie bringt den kleinen, ruhigen Teich zum Spritzen und in Wellen, oder den quakenden Fröschen zuhören. Die Natur ist Balsam und die Sonne auch. Aromatherapie, Farbtherapie, Lichttherapie, Meditation – all  inclusive!

Danach hatte ich persönlich wiederum Glück, als ich am Dienstag mit meinem Bruder nach Baden-Baden zu meinen schon hoch betagten Eltern und ihrer goldenen Hochzeit fuhr, denn es ging in den Sommer hinein. Ihr Süddeutschen: Eure Blüte war tüchtig weiter als hier im Norden und wir konnten die Zeit bei Euch draußen richtig genießen.

 

Zudem hatte ich noch in vielerlei Hinsicht wahrhaft göttliche Hilfe, ich kann das gar nicht alles aufzählen… und das alles macht mich dankbar.

 

Es gibt mir Mut und Kraft in viele Veränderungen hinein zu gehen. Denn das ist es, was für mich persönlich in dieser Zeit ansteht.

Es ist ja so, dass die Zellen des Körpers sich fortlaufend erneuern. Nach sieben Jahren hat unser Körper deshalb einmal komplett runderneuerte Zellen. Und auch seelisch scheinen wir diese Siebenjahressprünge zu machen. So wirkt die ersten sieben Jahre in unserem Leben das sogenannte erste Chakra auf unsere Entwicklung ein, die nächsten sieben Jahre unterstehen dem 2. Chakra und dessen Lernaufgaben und auch im Folgenden arbeiten wir uns Jahrsiebt um Jahrsiebt immer ein Chakra weiter nach oben. Mit 49 Jahren haben wir also sieben mal sieben Jahre erlebt und es wurden die letzten sieben Jahre besonders vom siebten, dem Kronenchakra, geprägt. Nachdem wir uns deshalb hoffentlich auch mit hohem Verständnis dem Sinn unseres Lebens angenähert haben, beginnen wir mit 49 wieder unten im ersten Chakra, also mit Tatkraft, uns der Umsetzung dieses hohen Verständnisses zu widmen.

 

Da bin ich nun! Im Mai werde ich 49 und da ich weiß, dass es sowieso einen Wandel gibt, freiwillig oder nicht, werde ich ganz bewusst alles Mögliche verändern. Das ist mir lieber. Ich mache zwar keine Weltumsegelung und ich kündige auch nicht den Job. Aber ich werde Euch in den folgenden Worten, es werden etwas mehr davon, berichten, was nun alles ansteht.  So könnt Ihr dies miterleben und schauen, ob etwas davon auch Euch betrifft und interessiert, denn meine Veränderungen wirken sich auf Praxis, Delfinschwimmen und mein Leben hier in Buchholz aus.

Bei der Gelegenheit möchte ich mich auch noch einmal bei Euch bedanken, denn ich habe es als von unschätzbarem Wert erfahren und empfunden, wiesehr Ihr mich und alle Entwicklungen mit Interesse und Unterstützung begleitet habt! Dank Euch!

 

Ich fange mit den Praxisveränderungen an:

Obwohl mir meine Arbeit immer Freude macht und ich so manches Wunder erleben darf, gab es immer schon zu viele Menschen, die sich dieses „Wunder“, durch Naturheilkunde wieder gesund zu werden, nicht leisten konnten oder zu früh aufhören mussten und das tat mir von je her leid. Es fing an, mich richtig zu stören und ich war fast so weit aufzugeben, als ich durch Andreas Morlock (der Wal- und Delfinretter) von einer neuen Möglichkeit der gemeinnützigen Arbeit erfuhr, das war im September 2009.

Und jetzt, bei unserem letzten Treffen, hat die Dame, die im Finanzamt mit meinem Fall betraut ist, mir eine Riesenfreude gemacht, denn sie sagte, sie wolle sich dafür einsetzen, dass ich zu meinem Geburtstag mit der gemeinnützigen Praxis beginnen kann!

Nun habe ich zwar immer noch keine Nummer… aber ich komme doch durch diese Aussage mit meiner Praxis in eine Umwandlungsphase. Ich muss in dieser Phase zweierlei gleichzeitig schaffen, nämlich erstens, als natürliche Person Cornelia Cornels-Selke, zusehen, dass ich die im letzten Jahr aufgelaufenen Verpflichtungen wieder abbaue und gleichzeitig, als Teil der Delfinbotschaft gUG (dazu werde ich dann doch recht bald die Nummer benötigen), die Finanzen für die Zukunft auf die Beine stelle. Wenn das erste Jahr vorfinanziert ist, dann darf ich auch offiziell loslegen.

 

Meine naturheilkundliche Praxis.

Zur Zeit gibt es meine bisherige Praxis noch so, wie sie immer war.

  • Eine Behandlung kostet ab 1. Mai 2011  80,00€ und sie beinhaltet wie bisher, die in der Praxis angewandten Hilfsmittel  (Ausnahme sind Cranialsacraltherapie und Peptide).
  • Mutter und Kind kommen zum Preis von einer Person, auch wie bisher.
  • Die Cranialsacraltherapie hat, wie gewohnt, einen eigenen Preis in Höhe von 90,00€
  • Peptide kosten pro Gewebe 40,00€.
  • Privat Versicherte bekommen, je nach Leistung ihrer Kasse einen Teil oder sogar einen Großteil dieser Kosten ersetzt. Dafür bekommen sie von mir eine Rechnung, in der nach der GebüH abgerechnet wird.
  • Wer keine private Versicherung hat, kann auch einen Block von fünf Behandlungen abschließen, dann erhält er eine sechste Behandlung als Bonus dazu. Dadurch wird eine kurze konzentrierte Kur auch für ihn etwas erleichtert.
  • Es gibt außerdem die „Flatrate“. Diese habe ich mit einigen Patienten verabredet, die leider sehr häufig kommen müssen. Sie zahlen für ein halbes Jahr 1000,00€ und kommen dafür so häufig, wie es eben sein muss. Das spart manchmal gewaltig.
  • Weitere bisherige Sonderraten und Vergünstigungen gibt es jetzt nicht mehr! Diese Aufgabe wird von der Delfinbotschaft gUG übernommen werden.

Diese beschriebene Form der Praxis wird es bei mir evt. nicht mehr sehr lange geben. Es hängt davon ab, wie viel Kraft ich habe und ob ich es damit schaffe, tatsächlich zwei voneinander unabhängige Praxen auf meine persönliche Weise zu führen. Und so bitte ich Euch, diese genannten Angebote jetzt noch gut zu nutzen (Im nächsten Rundbrief kommen auch noch ein paar besondere Frühjahrsangebote, Ihr findet sie dann auch auf der Seite www.Cornels-Selke.de ). In den kommenden Wochen wird mir damit auch klarer werden, wie groß der Bedarf ist (Für meine persönlichen Patienten werde ich natürlich auch in Zukunft da sein. Da es aber keine Vermischung mit der gemeinnützigen Praxis geben darf, muss ich bestimmte Vorgaben beachten. Ich berichte Euch dann, wenn es soweit ist, wie das genau gehen kann).

 

 

Die naturheilkundliche Praxis der „Delfinbotschaft gUG“

  • Wer sich mein oben beschriebenes Praxisprogramm in Zukunft nicht leisten kann, der kann aber zur gemeinnützigen Sprechstunde kommen und kostenlos behandelt werden. – Die genauen Zeiten gebe ich noch bekannt und schlage sie auch an. – Er oder sie muss allerdings der Fairness halber nachweisen, dass er tatsächlich bedürftig oder benachteiligt ist.
  • Das genaue Programm kommt demnächst aktuell und komplett auf die Seite www.delfinbotschaft.de , dann könnt Ihr dort alles dazu lesen.

 

Reiki-Schule, LAV.Kurs, Delfinschwimmen und andere Kurse gehören zu meiner persönlichen Arbeit und finden weiterhin statt (sind aber von der gemeinnützigen Praxis getrennt). Wie gewohnt, werde ich sie im Rundbrief ankündigen, oder Ihr fragt einfach nach, wenn Ihr aktuell Zeit und Interesse habt. Außerdem wird es, wie gewohnt, auf der Seite www.Cornels-Selke.de zu finden sein. Letztes Jahr hatte ich Euch, als eine Art Pfingstbewegung, Reiki-Kurse zu einem besonderen Tarif angeboten. Dies geht dieses Jahr nicht, da ich genau über Pfingsten bei den Delfinen sein werde und wir dort mal eine ganz andere Pfingstbegegnung haben werden.

 

Speziell zum Schwimmen mit Delfinen:

– Ich hoffe, dass ich auch das Schwimmen mit Delfinen bald einmal gemeinnützig anbieten kann, aber das ist noch Zukunftsmusik –

Tatsächlich wird das Schwimmen mit Delfinen im November sogar teurer. Ich hatte es Euch schon angedeutet und nun wird es ernst. Durch äußere Ereignisse war ich gezwungen, einmal alle Zahlen genau zu beschauen und durchzurechnen. Und dabei musste ich erkennen, dass ich ein tüchtiges Minus erzeugt habe. Ich wollte immer, dass Ihr nur zahlen müsst, was auch an Kosten anfällt, deshalb habe ich mich bemüht, rein kostendeckend zu agieren und auf richtigen Gewinn zu verzichten. Irgendwelche Verluste habe ich mit Praxiseinnahmen ausgeglichen. Aber das Ergebnis meines Durchrechnens war deutlich! Wenn meine Praxis auf Gemeinnützigkeit umgestellt ist, läuft sie erstens getrennt von meinen persönlichen Angeboten und zweitens arbeite ich dann fast nur noch ehrenamtlich. Wie soll ich dann solche Verluste ausgleichen? Die Kurse in Key West müssen sich also selbst tragen und auch meine Lebenshaltung einbringen.

Jetzt im Juni sind aber zwei Plätze wieder frei geworden, die sind also noch zum alten Preis von 2458$ zu haben. Der Dollar steht für uns auch gerade günstig, im Moment sind 2458$  ca. 1720€ und auch die Flüge sind noch annehmbar. Ich hoffe, Ihr könnt das nutzen und Euch dieses Angebot noch gönnen! Im November gibt es dann ein neues, leider teureres Angebot, da außerdem auch unsere Unterkunft teurer wird, wie ich gehört habe. Ich teile Euch die Preise mit, sobald ich sie errechnet habe.

Nach wie vor bin ich aber glücklich, dort in Key West, am Südzipfel von Florida und im nördlichen Eck der Karibik, diese wunderschönen Erlebnisse mit Euch teilen zu können! Delfinschwimmen gibt es mit freien Delfinen ansonsten nur sehr selten! Einmal auf den Azoren, wo das Wasser eiskalt und Tausende von Metern tief ist. Auf Hawaii hat man es verboten. Im Roten Meer, also Ägypten, ist die politische Lage doch eher ungemütlich geworden, das Schwimmen mit freien Delfinen war sowieso ein Massenereignis, wo die Delfine schnell geflüchtet sind, es waren einfach zu viele Boote unterwegs. Oder die Delfine sind nicht wirklich frei gewesen, wie in Eilat in eingezäunter Bucht. Aber Ägypten fällt nun touristisch erst einmal aus Sicherheitsgründen weg. Dann könnte man noch nach Mauritius oder auch in andere Ecken der Karibik, Bahamas oder Bimini. Doch meist sind die Boote dort größer als unser Boot und Ihr habt die Delfine kaum für Euch alleine… Preislich ist es eh dasselbe. Delfinschwimmen in Delfinarien gibt es natürlich allerorten, ist aber eine einzige Traurigkeit, – wer will schon zu einem Gefangenen in die Zelle springen, um dort ein bisschen mit ihm zu spielen?

Wie ich es also drehe und wende, ich möchte gerne wieder mit Euch nach Key West, genau da hin!  – Ich muss zwar erkennen, dass gute Dinge nun einmal ihren Preis haben, auch wenn ich sie noch so gerne verschenken möchte – Aber ich kann mir gar nicht Schöneres vorstellen, als mit Euch auf das Meer zu fahren und diesen Genuss des Eintauchens und der Delfinbegegnungen zu erleben, der das Leben häufig genug verändert und immer bereichert hat!  Sicherlich kann mal das Wetter stören, auch in Key West gibt es Wind, aber das Leid, das bei Tausenden von Delfinen, z.B. in der japanischen Bucht von Taiji, erzeugt wurde, wird vermieden! Denn dort wurde nicht nur geschlachtet, es wurden auch immer ein paar Tiere für viel Geld ausgesondert, die dann durch Transport oder in engen Bassins von Delfinarien in aller Welt eine sehr kurze Lebenserwartung haben.

 

Im Gegensatz dazu haben wir in Key West Freude miteinander! Und Entwicklungsschübe danach!

Beide Delfinfotos sind von Captain John

Mein persönliches Leben wird sich auch wieder etwas ändern.

Bisher habe ich Aktionen für das Klima, zur Rettung der Natur vor Straßenbau, für eine gemeinnützige Spielmöglichkeit hier in Buchholz und für die Jugendsituation grundsätzlich immer spontan und persönlich organisiert und durchgeführt (und mich übrigens trotzdem für höchst unpolitisch gehalten). Es gab Erfolge, doch ich glaube, ich muss da noch etwas mehr tun…

Deshalb habe ich mich – parteilos – für die Wahl am 11. September 2011  in den Stadtrat von Buchholz aufstellen lassen.

Natürlich will ich mich für die Lebensqualität hier in Buchholz einsetzen! Für die Umwelt und die Natur. Jetzt z.B. sind hier in der Innenstadt gerade 36 Bäume gefällt worden, von denen einige bei klarer Planung hätten versetzt statt gefällt werden können. Es fällt mir schwer, bei so etwas zuzusehen! Und auch die Jugendsituation möchte ich verbessert haben. Ihr seht also: Ich will genau dasselbe wie bisher, ich will nur mehr tun dürfen.

 

Das könnt Ihr übrigens auch! Falls Ihr meint, ich wäre dafür gut, könnt Ihr mir Eure Anregungen senden, bitte. Aber Ihr könnt genauso aktiv werden und Euch selbst mit an die Arbeit machen. Wie wäre es???? Dann könnten wir zusammen arbeiten.

 

 

Das alles, ich hoffe, Ihr könnt es heraus sehen, soll dafür sorgen, dass mein bisheriges Angebot und Arbeiten besser dient und dabei auf sicheren Beinen steht.

Mein Leben ist schön, ich bin so dankbar dafür und ich möchte Gutes weiter geben! Im Kleinen und im Großen. Ich muss schauen, wie ich das kräftemäßig schaffe, aber wenn es Freude macht, sowohl mir wie Euch, dann wird es wohl gelingen.

Noch immer kann ich Euch für Eure Schenkungen nur ein großes Dankeschön, statt einer Spendenbescheinigung geben, es tut mir leid! Aber ich sage natürlich laut Bescheid, wenn ich endlich das wichtige Papier in den Händen halte, das dazu nötig ist.

 

So ist noch nicht alles getan, aber ich bin auf dem Weg und solange hilft mir der Spruch von Hermann Hesse: „Dem ist alles möglich, dem der warten kann, dem der beten kann, dem der fasten kann.“

 

Ich danke Euch noch einmal herzlich, grüße Euch frühlingsfrisch und hoffnungsvoll!

 

Cornelia Cornels-Selke

 

 

 

 

Cornelia Cornels-Selke

„Damit Sie wieder leuchten können!“

Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin•

Reiki-Schule •Schwimmen mit Delfinen• Leben aus der Vision®

Lernen im Schlaf •Chinesische  Quantum Methode®  • Masterminding

Neue Straße 9 • 21244 Buchholz

Tel.: 04181/217878 und 940 8117

Cornelia@Cornels-Selke.de

www.Cornels-Selke.de

www.il-cielo.de

www.delfinbotschaft.de

Spontan möglich: Schwimmen mit Delfinen in den Sommerferien!

Tulpenmorgen

Erstes Frühstück draußen! Genau! In Norddeutschland! Welch ein Aufatmen . –

Ich bin auch froh, dass ich immer erst im Juni nach Key West fliege, denn der norddeutsche Frühling ist wunderschön und geradezu erquickend!

Erstes Frühstück draußen

Und mit steigendem Wohlgefühl keimt in jedem Menschen gleich wieder Hoffnung auf, dass an diesem Tag, in dieser Woche, in naher Zukunft, Gutes gelingen könnte. So wie der Winter letztlich weichen musste, so müssen das nun auch irgendwelche Widrigkeiten und Hindernisse. Und die Erledigungen, die wir vielleicht noch für irgendetwas unternehmen müssen oder die Telefonanrufe oder Schriftsätze gehen uns viel flotter von der Hand. Natürlich kommt dann auch etwas in Schwung!

Napoleon Hill sagte sinngemäß: „Das Herausragende an diesem Jahrtausend ist, dass wir erkannt haben, dass sich unsere Welt ändert, wenn wir uns ändern.“

Und da ich gerade viele Bücher gelesen habe (fast nur Jugendbücher übrigens, – hat Isabel mir mit ins Krankenhaus gebracht), die sich erstaunlicherweise irgendwie alle mit Zeitreisen, früheren Leben, Inkarnationen und Zeitensprüngen befassen (Leichtfüßig geschrieben und merkwürdig natürlich, aber wirklich zu empfehlen: „Rubinrot“, „Saphirblau“ von Kerstin Gier, „Artemis Foul – Zeitparadox“ von Eoin Colfer, „Plötzlich Shakespeare“ von David Safier, oder auch der Film „Das Haus am See“  mit Sandra Bullock und Kaenu Reeves), habe ich noch einmal einen schon häufiger erwähnten Vorschlag zu machen. In allen diesen Werken konnte nämlich durch Erkenntnis, auch Selbsterkenntnis, also Ehrlichkeit mit sich selbst, Lebenswichtiges gerettet werden. Und ich glaube, das wäre auch im wahren Leben durchaus entwicklungsfördernd. So lasst uns, uns selbst etwas genauer und freundlicher betrachten und aus den eigenen Gefühlen lernen. Schließlich hängt ja alles von uns selbst ab…

Dazu ist keine Zeitreise notwendig, auch wenn es uns im Urlaub und in der Ruhe leichter fallen wird, an uns selbst heran zu kommen.

Mit der wichtigste Schritt ist, die eigenen Gefühle wahr zu nehmen, statt zu verdrängen, sie also anzuschauen. Der zweite muss dahinter schauen, um ihren Grund zu erkennen. Und im dritten Schritt können nun das begründende Ereignis und die vielfältigen Auslöser, die immer wieder daran erinnern und uns über die ausgelösten Gefühle eventuell schwächen, erlöst oder korrigiert werden. So wird Schritt für Schritt ECHTES Wohlgefühl erzeugt, statt nur so zu tun, als sei „alles locker“! Dann erlebt Ihr den Luxus echten Wohlgefühls jeden Tag!

Mallory Square

Zum echten Wohlgefühl möchte ich aber natürlich erst einmal auf die Delfinreise im Juni hinweisen:

  • Die erste Woche, vom 8. – 14. Juni 2010, ist ausgebucht,
  • in der zweiten Woche, vom 15. – 21. Juni 2010, ist tatsächlich noch Platz
  • UND, ETWAS BESONDERES: Wir haben uns entschlossen, nachdem Joni wieder auf den Beinen ist, dass auch er von den Delfinen einen Schupps Heilung erhalten möge und sich wieder richtig wohlfühlen soll. Deshalb gibt es nun, spontan, auch in der allerersten Ferienwoche die Möglichkeit, mit Delfinen zu Schwimmen! Ich biete also vom 25.6. – 1.7.2010  GENAU ZWEI PLÄTZE  an.
  • Und so wäre es diesmal sogar möglich, zwei Wochen am Stück dabei zu sein….
  • Das Programm seht Ihr unter www.cornels-Selke.de bei “Schwimmen mit Delfinen”

Alles gut

Wir haben gerade nach den Flugpreisen geschaut und sie sind wirklich noch annehmbar. Packt einfach den Hörer und ruft an oder mailt gaaanz schnell, dann wird es auch für Euch wahr!

Zu dieser Reise gehört ja außerdem der LAV Kurs, Ihr erwischt also „zwei Fliegen mit einer Klappe“, die beide in Richtung Wohlgefühl, wenn nicht sogar Hochgefühl, führen!

Seid Ihr dabei?

Höhenflug 1Höhenflug 2

Aber auch allen anderen wünsche ein beglückendes Frühjahr mit allerschönsten Entwicklungen, die aus Euch selbst entstehen und Euch mit echtem Wohlgefühl belohnen.

Ich grüße Euch herzlich und hoffe sehr auf Eure Begleitung!

Eure Cornelia

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